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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Bauerstatter Robert - Viola

    

geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.

Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.

Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

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Breinschmid Wolfgang - Flöte

    

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2005
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008

Geboren 1967 in Wien, erhielt Wolfgang Breinschmid seine Ausbildung als Flötist bei Wolfgang Schulz an der Wiener Musikuniversität. Während des Studiums wirkte er als Erster Flötist im Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. 1990 legte er mit Auszeichnung die Diplomprüfung ab und wurde im selben Jahr ins Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert. Neben dieser Tätigkeit war er Soloflötist im Wiener Kammerorchester, im Ensemble 20. Jahrhundert, im Wiener Johann-Strauß-Orchester und der Camerata Salzburg.

Auf Empfehlung von Seiji Ozawa war Wolfgang Breinschmid in der Saison 1995/96 “Guest Principal Flutist“ im Boston Symphony Orchestra.

Seit April 2005 ist er Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper, seit 2008 auch der Wiener Philharmoniker. Er ist Mitglied des Ensembles PhilKlang, das sich aus den Reihen dieses Orchesters rekrutiert.

Wolfgang Breinschmid war Solist in mehreren Matineen des Wiener Kammerorchesters sowie bei den Salzburger Festspielen unter Sir Roger Norrington.

Eine besondere künstlerische Partnerschaft verbindet ihn mit András Schiff und dessen Kammerorchester, der „Cappella Andrea Barca“. Bei den jährlichen Residenzen dieses Orchesters in Vicenza ist er immer wieder als Kammermusiker aktiv.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Cany Aurore - Bratsche

    Stammt aus einer japanisch französischen Familie. Geboren in Paris, aufgewachsen in Tokyo und Paris studierte sie zunächste Violine bei bei Jean Lenert und José Alvarez an der École Nationale de Musique d` Aulnay sous Bois, Frankreich. Nach dem Diplomabschluß mit Auszeichnung in Geige und Bratsche studierte sie bei Gérard Caussé an dem Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, wo sie das Konzertdiplom 1998 mit Auszeichnung abschloß. Es folgte ein Kammermusikstudium bei Pierre Laurent Aimard und Christian Ivaldi. Zur Zeit ist Aurore Nozomi Cany als Solobratschistin an der Volksoper Wien tätig.
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Flieder Clemens - 2. Violine

    

wurde 1988 in Wien geboren. Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten  Violinunterricht (bei Klara Flieder-Pantillon, Josef Hell (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Daniel Froschauer und Paul Roczek (Universität Mozarteum Salzburg).

Mit Auszeichnung 2011 Bachelor-Diplom an der Universität Mozarteum Salzburg.
2010 und 2011 Leistungsstipendiat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Seit 2005 intensive Kammermusiktätigkeit (insbesondere seit 2009 mit dem Belmonte Quartett Salzburg) mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland (u. a. Musikverein Wien, Wiener Staatsoper). Regelmäßig Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg. Im Jahr 2009 bekam Clemens einen Akademie-Vertrag beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich.

Seit 2010 ist er Mitglied beim Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2012 bei den Wiener Philharmonikern.

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Flieder Raphael - Violoncello

    

geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf.

Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.

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Frasineanu Adela - 2. Violine

    

Adela Frasineanu (*1986 in Brasov/Rumänien) erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren an der Musikschule Nordhausen/ Deutschland. In den folgenden Jahren war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2008 wechselte sie an die Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von Prof. Igor Ozim unterrichtet wurde und im Januar 2011 das Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Masterstudium bei Prof. Benjamin Schmid, ebenfalls in Salzburg, sowie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei den Professoren Wolfgang Marschner, Zakhar Bron, Roman Nodel, Rainer Kussmaul, Ana Chumachenco und dem Artemis-Quartett.
Die junge Geigerin erspielte sich jeweils einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung, beim internationalen Wettbewerb für Violine „Königin Sophie Charlotte“, mit ihrem Klaviertrio „Pia Vioce“ beim Deutsche Bahn Wettbewerb für junge Musiker und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Interlaken/ Schweiz sowie im Jahr 2009 beim 16. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/ Österreich.
Konzerttourneen mit Kammermusikensembles führten Adela u.a. nach Japan, China, Polen, Spanien, Finnland, in die Schweiz und auf dem Kreuzfahrtschiff MS Europa 2 von Tahiti nach Auckland.
Orchestererfahrung gewann sie beim Gustav Mahler Jugendorchester, der Camerata Salzburg, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Seit September 2014 ist Adela Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper/ Wiener Philharmoniker.

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Führlinger Sebastian - Viola

    

Sebastian Führlinger wurde am 8.4.1984 in eine Musikerfamilie geboren und studierte zuerst Violine auf der Musikuniversität für Musik und darstellende Kunst in Wien und später Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer. Noch im Studium gewann er das Probespiel für die Wiener Philharmoniker/Wiener Staatsoper und begann mit dem 1. Februar 2012 dort zu spielen. Seitdem durfte er unter den Weltbesten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Methat, Gustavo Dudamel, Valery Gergiev, Mariss Jansons und vielen mehr wirken.

Mit großer Leidenschaft verfolgte er schon seit jungen Jahren das Kammermusikspiel. Seitdem spielte er mit bedeutenden Musikern wie Christian Altenburger, Reinhard Latzko, Ernst Kovacic, Eszter Haffner und vielen mehr auf diversen Festivals im In und Ausland.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Großbauer Andreas - 1. Violine

    

geboren 1974 in Graz, begann bereits im fünften Lebensjahr mit seiner musikalischen Ausbildung auf der Violine.
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2005
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008
Im Alter von zwölf Jahren wurde er an der Musikuniversität Graz aufgenommen. Nach dem ersten Studienabschnitt setze er sein Studium vier Jahre lang bei Alfred Staar, Mitglied der Wiener Philharmoniker, in Oberschützen und Wien fort. Zahlreiche Meisterkurse rundeten seine Ausbildung ebenso ab wie eine rege Kammermusiktätigkeit. Erste Orchestererfahrungen sammelte Großbauer im Grazer Symphonischen Orchester und als Konzertmeister des Orchesterseminars der Wiener Philharmoniker im Attergau.
Im Dezember 1998 wurde Großbauer Substitut an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Nach gewonnenem Probespiel im Mai 2001 trat er bei den Wiener Symphonikern ein Engagement als Primgeiger an. Gleichzeitig wurde er Mitglied im Ensemble „Philharmonia Schrammeln Wien“, das seit Jahrzehnten einen renommierten Zyklus im Wiener Musikverein pflegt.
Im Sommer 2007 wählte ihn das Plenum der Wiener Philharmoniker in die Funktion des Ballchefs. Seither organisierte Großbauer den jährlichen Ball der Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein. Am 11. Juni 2014 wurde Großbauer von der Versammlung des Orchesters als Nachfolger von Dr. Clemens Hellsberg zum neuen Vorstand der Wiener Philharmoniker gewählt und am 1. September 2017 von Daniel Froschauer abgelöst.
Großbauer spielt auf der Geige aus dem Besitz des Orchesters: die Violine des ehemaligen Konzertmeisters und Vorstands Walter Barylli, ein Instrument von Jean-Baptiste Vuillaume, angefertigt 1830 in Paris.

Quelle: http://www.wienerphilharmoniker.at/
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Hrastnik Iztok - Kontrabass

    Geboren 1987 in Slowenien. Begonnen mit Geige und Gitarre, dann gewechselt auf Kontrabass. Studiert in Ljubljana. Von 2009 bis 2011 Solokontrabassist im Radio Orchester Slowenien. Seit 2011 engagiert im Orchester der Wiener Staatsoper / Wiener Philharmoniker.
Janoska Ferry - Bandoneon

    

wurde am 22.01.1959 in eine Musikerfamilie geboren. Von Kindheit an prägte die Musik sein Leben. Er ist seit 1980 verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Neusiedl am See im Burgenland.
Bereits im Alter von 6 Jahren hat Ferry Janoska seinen ersten Klavierunterricht erhalten.Er studierte Konzertfach Klavier an der Hochschule Wien und absolvierte ein Tonsatz/Kompositions Studium am Konservatorium Wien. Seit 1990 als Komponist und Arrangeur tätig.

Gründung eines eigenen Orchesters und Zusammenarbeit mit den namhaftesten Musikern aus der Klassik-, Rock- und Popszene Österreichs.
Es sind über 40 CDs im Instrumental Bereich erschienen.

Kompositionen und Arrangements für:
Die Wr. Philharmoniker, Wr. Sängerknaben, NÖ Tonkünstler, Wr Symphoniker,
The Philharmonics, Janoska Ensemble u.a. für Michael Schade, Elisabeth Kulman Angelika Kirchschlager, Thomas Hampson, Ildiko Raimondi, Adrian Eröd, Georg Breinschmied, Erwin Schrott, Glasharmonika Duo Schönfeldinger, Klavierduo Kutrowatz, Rainhard Fendrich, Christiane Hörbiger, Dagmar Schellenberger uvm.

Für Christmas in Vienna, Pannonische Weihnachtsgala im Schloss Esterhazy, die Salzburger Festspiele, den Carinthischen Sommer, für Rettet den Stephansdom, Festspiele Bad Kissingen, St. Margarethen, Hollywood in Vienna

* Austrian Kick off Kompositionen für den Pausenfilm für das Neujahrskonzert der
Wr, Philharmoniker,
* Tacamino Komposition des musikalischen Märchens mit Mitgliedern der
Wr. Philharmoniker (Corso Wien)
* Don Quijote Musik/Komp. für den Kultursommer Güssing
* Der Fluss Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
Europas heilige Krieger Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
* 71 oder der Fluch der Primzahl Musik/Komp. - Theaterstück
* Vertonung der Texte von Papst Wojtyla Komp.für Mitgl. der Wr. Philharmoniker
* Komposition für den Film „Ein Sommer im Burgenland“

Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit dem Bandoneon
Auftrag für die Komposition der „ Neuen pannonischen Musik“
Preise:
Theodor Kery Preis, Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland
Platin Award für die CD „Besser wird´s nicht“ R. Fendrich

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Krumpöck Harald

    

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1993
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1996
Eingetreten in die Hofmusikkapelle im Jahr: 2006

Harald Krumpöck wurde 1968 in Wien geboren.

Den ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag.

Ab 1984 studierte er an der Wiener Musikhochschule bei den Professoren Michael Schnitzler und Gerhart Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Prof. Alfred Staar.

Harald Krumpöck wurde mehrfach als Preisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“ ausgezeichnet und erhielt 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA, wo er seine Ausbildung bei Joseph Gingold fortsetzen konnte. Im Jahr 1987 war er Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters unter Claudio Abbado. 1993 erfolgte seine Aufnahme in das Orchester der Wiener Staatsoper und seit 1996 ist Harald Krumpöck Mitglied der Wiener Philharmoniker, seit 2006 auch der Wiener Hofmusikkapelle.

Die Pflege der Kammermusik war ihm immer ein großes Anliegen. So gewann er 1994 mit dem Ison-Trio den 1. Preis beim J. Brahms-Kammermusikwettbewerb in Pörtschach. Die Liste der Ensembles, in denen er mitwirkte umfasst u.A. das Wiener Philharmonia Ensemble, das Ensemble Wiener Collage, das Ensembles Kontrapunkte und das Seifert-Quartett.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Kuzmichev Pavel - Violine

    Der russische Geiger Pavel Kuzmichev trat in den vergangen Jahren sowohl als Solist als auch als Kammermusiker sehr erfolgreich auf den großen europäischen Bühnen in Erscheinung, wo er mit zahlreichen namhaften Künstlern und Ensembles zusammenarbeitete.
Als Spross einer Künstlerfamilie begann er seine Ausbildung zum Geiger bereits im Alter von sechs Jahren in seiner Geburtsstadt Kiev. In den Jahren 1987 bis 1994 studierte er Violine bei Professor S. Bezrodnaya, an der zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums.
Im Jahr 1994 wurde er schließlich als Student von Professor M. Glezarova in das renommierte Moskauer Tschaikovsky Konservatorium aufgenommen, wo er 1999 als Student von Professor M. Fedotov graduierte.
Folgend auf seinen Umzug nach Österreich im Jahre 1999, studierte er bei Professor G. Pichler (Erster Geiger des Alban Berg Quartett) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Pavel Kuzmichev ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, vor allem in Russland und Österreich, wo ihm beispielsweise der erste Preis des „Stefanie-Hohl“ Wettbewerbs verliehen wurde. Stets auf der Suche nach neuen Impulsen, besuchte er Meisterkurse bei renommierten Pädagogen wie Prof. M. Frischenschlager, Prof. D. Schwarzberg, oder Prof. J. Tomasek.
Aufgrund seiner erfolgreichen Studien wurden ihm Stipendien der Prof. J. Yankelevich-Foundation (1992-1994), sowie der Herbert von Karajan-Stiftung (2003-2004) gewährt.
Seit dem Jahr 2004 ist Pavel Kuzmichev Geiger der Wiener Philharmoniker.
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Lea Tobias - Viola

    

wurde 1966 in Adelaide, Australien geboren. Er studierte bei Prof. Woodcock Violine, in Wien wechselte er auf Viola und studierte bei Prof. Führlinger an der Wiener Musikhochschule. Sein erstes Engagement erhielt er an der Mailänder Scala als Solobratschist, zu dieser Zeit wurde er auch Mitglied des „Quartetto della Scala“.
1994 wurde er Solobratschist der Staatsoper bzw. der Wiener Philharmoniker. Seither intensive kammermusikalische Tätigkeit mit Wiener Ensembles wie dem Wiener Kammerensemble oder dem HellLea Quartett.

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Morrison Benjamin - 2. Violine

    

Benjamin Morrison wurde 1986 in Neuseeland geboren. Nachdem er ursprünglich von seinem Vater unterrichtet wurde, zog er in die Hauptstadt Wellington, wo er mit dem Konzertmeister des Neuseeland Sinfonie Orchesters Vesa Mati-Leppenan sein Studium im Konzertfach Violine fortsetzte. Benjamin hat zahlreiche Wettbewerbe und Auszeichnungen in seiner Heimat gewonnen bevor er nach Österreich umgezogen ist, um seine Fähigkeiten im Unterricht bei Professor Yair Kless zu vervollkommnen. An der Kunstuniversität Graz schloss Benjamin sowohl das Magisterstudium Konzertfach Violine als auch Kammermusik mit den höchsten Auszeichnungen ab. Er war in dieser Zeit Gewinner mehrerer österreichischer und internationaler Wettbewerbe. Nach einem Engagement an der Volksoper Wien ist Benjamin seit September 2014 Mitglied der Wiener Staatsoper. Aufgrund seiner großen Leidenschaft für Kammermusik, tritt er in diversen Konstellationen und mit verschiedenen Musikern in vielen Ländern der Welt auf.

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Nelsen Rebecca - Sopran

    Nach Abschluss ihres Studiums mit einem Fulbright Stipendium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien begann die texanische Sopranistin ihre Karriere an der Neuen Oper Wien. 2013 kehrte sie dorthin zurück, um die Rolle der Eva für die Uraufführung und CD Aufnahme von Peter Eötvös’ Oper „Lilith – Paradise Reloaded“ zu kreieren. Vorstellungen von „Lilith“ führten sie nach Wien und an den Palast der Künste in Budapest.

Im Jahr 2013 gab die Künstlerin ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen in der Partie der Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“, eine Live TV-Produktion, die inzwischen bei Arthaus auf DVD erschienen ist. Mit der Sopranpartie in „Carmina Burana“ erlebte sie im selben Jahr noch ein weiteres Debüt mit dem Cleveland Orchestra.

Sie gab zusätzlich auch ihr gefeiertes französisches Debüt mit ihrer Paraderolle der Fiorilla in Rossinis „Il Turco in Italia“ in Nantes und Angers.

Im November 2014 trat Rebecca Nelsen in einem außergewöhnlichen Konzert im Maison de Radio France in Paris gemeinsam mit Peter Eötvös, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Ensemble Intercontemporain auf.

Weitere Auftritte führten sie u. a. zum Glyndebourne Festival, an die Oper Perm, an die Malmö Opera, die Semperoper Dresden und an die Opéra de Monte Carlo.

An der Volksoper Wien gab Rebecca Nelsen in der Spielzeit 2008/09 ihr Debüt als Julia de Weert in „Der Vetter aus Dingsda“ und stand seither u. a. als Rosina in „Der Barbier von Sevilla“, Adele in „Die Fledermaus“, Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“, Pamina in „Die Zauberflöte“, Lauretta in „Gianni Schicchi“, Violetta Valery in „La Traviata“, Gretel in „Hänsel und Gretel“, Despina in „Così fan tutte“, Corilla in „Viva la Mamma“, Marzelline in „Fidelio“, Laura in „Der Bettelstudent“, Annina Giró in der Uraufführung „Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ und in der konzertanten Aufführung von „Kismet“ als Marsinah auf der Bühne.

In der Saison 2017/18 war Rebecca Nelsen als Marilyn in der Europäischen Erstaufführung von „Marilyn Forever“ im Kasino am Schwarzenbergplatz zu erleben.

In der aktuellen Spielzeit ist sie an der Volksoper wieder als Violetta, Pamina, Adele, Gretel und Lauretta zu erleben und erstmals als Antonia in „Hoffmanns Erzählungen“. Sie singt die Clara in der konzertanten Aufführungsserie von George Gershwins „Porgy and Bess“ und ist Eurydike der Wiederaufnahme von Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ und wirkt außerdem in den Konzerten „Operetten-Melange“ mit. (Quelle: www.volksoper.at)

www.rebeccanelsen.eu
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Raimondi Ildikó - Kammersängerin

    

Ildikó Raimondi ist nicht nur eine gefeierte Sängerin auf der Opernbühne, sondern auch eine bekannte Liedinterpretin und Konzertsängerin. Seit 1991 gehört sie der Wiener Staatsoper an. An diesem Haus hat sie mehr als 50 Opernpartien gesungen.

Gastspiele führten die in Wien lebende Künstlerin unter anderem an die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, an das Opernhaus Zürich, an das Opernhaus Valencia und an das Bolschoi Theater Moskau. Dazu kamen Konzerte, Rundfunk- und TV-Auftritte in vielen Ländern Europas, in Japan, New York und Israel u. a. mit den Wiener Philharmonikern.

Ihre Engagements bei internationalen Festivals umfassen u. a. die Salzburger Festspiele, die Bregenzer Festspiele, den Wiener Klangbogen, die Wiener Festwochen, das Musica Sacra Rom, das Edinburgh Festival, das Richard-Strauss-Festival Garmisch, das Beethovenfest Bonn und das Johann-Strauß-Musikfestival Coburg.

Ildikó Raimondi wendet sich mit besonderer Vorliebe der Musik des 20. Jahrhunderts zu. Werke von Franz Schmidt, Arnold Schönberg, Alexander von Zemlinsky, Egon Wellesz, Ernst Krenek, Gottfried von Einem – und zeitgenössische Musik u. a. von Friedrich Cerha und Thomas Daniel Schlee – gehören zum Repertoire der Sopranistin.

Ihre Liederabende im Wiener Musikverein und in vielen Städten des In- und Auslands setzen immer wieder Maßstäbe der Interpretation und Programmgestaltung. Im Rahmen eines größeren wissenschaftlichen Lied-Projekts gab Ildikó Raimondi die Sammlung der 41 Goethe-Lieder des tschechischen Komponisten Wenzel Johann Tomaschek heraus.

An der Wiener Staatsoper war Ildikó Raimondi in jüngster Zeit als Dame (Cardillac), Donna Elvira (Don Giovanni), Rosalinde (Die Fledermaus), Pamina (Die Zauberflöte), Alice (Falstaff), Musetta (La Bohème) sowie in der Uraufführung von Iván Eröds Kinderoper „Pünktchen und Anton“ zu erleben. Die Gräfin (Capriccio) sang sie im Palast der Künste Budapest und als Arabella gastierte sie an der Ungarischen Staatsoper.

Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen sowie Rundfunk- und Fernsehmitschnitte dokumentieren ihr künstlerisches Wirken.

Ildikó Raimondi ist Österreichische Kammersängerin und Integrationsbotschafterin.
Seit 2015 ist sie Professorin für Sologesang an der Universität Mozarteum Salzburg.

Quelle: http://ildikoraimondi.com

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Rost Gunther -Orgel

    

Bereits als Schüler führte Gunther Rost das gesamte Bachsche Orgelwerk auf. Er gewann über ein Dutzend internationaler Auszeichnungen, darunter der Leipziger Bachpreis oder Preise des ION Wettbewerbs Nürnberg und des Dallas International Organ Competition. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Träger des Bayerischen Kulturförderpreises.
Früh wurde er an die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz berufen, wo er auch die Leitung des Instituts für Kirchenmusik und Orgel inne hat. Als Gast unterrichtete er an Institutionen wie der Royal Academy of Music London, der Chopin Akademie Warschau und dem Tschaikowsky Konservatorium Moskau.

An der Kunstuniversität Graz gründete Rost das Zentrum für Orgelforschung, das sich u. a. mit der Weiterentwicklung des Instruments und der kritischen Beleuchtung historischer Spielanweisungen beschäftigt. Erstmals konzipierte er an einer europäischen Musikuniversität eine mobile digitale Konzertorgel und eine modulare Pfeifenorgel.

Der Künstler arbeitete mit Motette, OehmsClassics, der Deutschen Grammophon und arte. Die Zusammenarbeit mit Petr Eben mündete in der Gesamteinspielung seiner Orgelwerke, an der auch der Rezitator Gert Westphal und die Bamberger Symphoniker mitwirkten. »Rost is by far the best player of this music«, kommentiert der American Record Guide.

Gunther Rosts Diskografie umfasst außerdem Werke von Bach, Vivaldi, Chopin, Dupreì und Alain. Zur Aufnahme der Goldberg Variationen J. S. Bachs schreibt das Fono Forum: »Rosts Einfallsreichtum und die außerordentliche Klangvielfalt der Orgel machen seine Einspielung zu der vielleicht apartesten, die man zur Zeit zu hören bekommt – Cembalo- und Klavierversionen eingeschlossen.«

Engagements führen Gunther Rost zu Veranstaltern in den Konzerthäusern von Wien und Berlin, der Philharmonie und dem Mariinsky Theater Sankt Petersburg, dem Rheingau Musik Festival und dem Bachfest Leipzig. Von 2012 bis 2014 war er Organist in Residence der Bamberger Symphoniker. Gunther Rost arbeitete mit Künstlern und Ensembles wie Christoph Preìgardien, Elīna Garanča, dem Chor des Bayerischen Rundfunks oder dem Gewandhaus Orchester Leipzig zusammen.

(Fotocredit: Christophe Sorenti)

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Seifert Günter

    

Geboren am 24. Mai 1948 in Weyer an der Enns, Oberösterreich.
Er erhielt mit 8 Jahren in Weyer seinen ersten Violinunterricht von Rudolf Merwald – der noch ein Schüler Otakar Ševciks gewesen war; womit man mit Fug und Recht Günter Seifert als Enkelschüler dieses maßgeblichen Violin-Pädagogen bezeichnen kann. Im Alter von 14 Jahren setzte er nach erfolgreicher Aufnahme am Mozarteum in Salzburg das Violinstudium bei Christa Richter Steiner (Konzertmeisterin der Camerata Salzburg) fort. Weiterer Unterricht folgte bei Jaroslav Suchy. Seine ersten Orchestererfahrungen sammelte er ab 1967 in der Camerata Academica unter der Leitung von Bernhard Paumgartner.

1969 wechselte er an die Musikhochschule nach Wien zu Prof. Franz Samohyl. Gleich bei seinem ersten Probespiel 1972 an der Wiener Staatsoper war er erfolgreich und wurde als zweiter Geiger engagiert. Im gleichen Jahr konstituierte sich auch das Seifert Quartett. 1975 wechselte er nach einem weiteren gewonnenen Probespiel zur ersten Violine und wurde noch im selben Jahr als Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Von 1988 bis 1992 war Günter Seifert Mitglied des „Ensemble Wien“. In den Folgejahren kam es zu reger Zusammenarbeit unter anderem mit Placido Domingo und Andre Previn; so etwa mit Aufnahmen der Klavierquartette in g-Moll und Es-Dur von W.A.Mozart.

1995 gründete Seifert das „Wiener-Geigen-Quartett“: Eine Formation, die durch ihre spezielle Besetzung mit drei Geigen und Bass die Werke von J. Lanner und Vater Strauss besonders zur Geltung bringen konnte. Denn ein besonderes Anliegen von Günter Seifert ist die Pflege der gehobenen „klassischen“ Tanzmusik des 19. Jahrhunderts. Durch seine Kompositionen, unter anderem der Polka „Zuckergoscherl“, setzte er sein Faible zu dieser Musiksparte auch kompositorisch um. Seit 1999 ist Seifert zudem Konzertmeister des Ensemble Corso-Wien.
2007 fungierte er als Leiter des von ihm neu gegründeten Ensembles „Die Wiener“.
2010 kam es bei der vom Verein „kultur-land-leben“ initiierten jährlichen Konzertreihe „Philharmonische Klänge“ im Südosten der Steiermark zu seinem ersten Auftritt als Dirigent mit dem Internationalen Philharmonischen Jugendorchester .
Ebenfalls 2010 war Günter Seifert Mitinitiator des Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper, dessen künstlerische Leitung er bis 2014 inne hatte.
Günter Seifert spielt auf einer Violine des italienischen Meister Sanctus Seraphin.


Auszeichnungen und Ehrungen:
1993 – Verleihung des Tonträger-Preises
1996 – Auszeichnung mit dem Mozart-Interpretationspreis der Mozartgemeinde Wien
1999 – Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Salzburg
2000 – Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch Bundespräsident Dr. Thomas Klestil
2007 – Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens für die Verdienste um die Republik
Österreich durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.

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Somodari Péter - Violoncello

    

Der Solocellist, Solist und Kammermusiker Peter Somodari wuchs in Veszprém auf, wo er mit 4 Jahren an der Leopold Auer Musikschule das Cellospielen begann. Acht Jahren lebte er in der Schweiz und war als 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester tätig.
Peter Somodari studierte 1996-1999 an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Laszlo Mezö und 2001-2003 bei Miklos Perényi György Kurtàg und Ferenc Rados, dazwischen besuchte er 1999-2000 in Saarbrücken an der Hochschule für Musik die Konzertklasse von Gustav Rivinius.
Musikalische Schwerpunkte und prägende Begegnungen fand Somodari in seinen Konzerttätigkeiten mit Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklós Perényi, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Christian Tetzlaff, Patrizia Kopatchinskaja, György Kurtàg, Jörg Widmann, Michael Collins, Sharon Kam, Sabine Meyer, Rudolf Buchbinder, John Axelrod, Diego Fasolis,
Tugan Sokhiev und die Wiener Philharmoniker.

Auszeichnungen:
1993 und 1996 Kecskemeter, Nationaler Wettbewerb 1. Preis
1998 Nationaler Radiowettbewerb Ungarn 2. Preis
2005 Markneukirchen, Deutschland, Internationaler Cellowettbewerb 1. Preis
Zwischen 1997-2001 arbeitete er im Budapest Strings Kammerorchester wo er auch regelmäßig als Solist auftrat.
2001-2004 war er Mitglied im Keller Quartett und 2003-2004 der Staatsoper Budapest.
Von 2004 bis 2012 war er 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und zwischen 2007-2012 Mitglied im Amar Quartett.
Seit dem 1. September 2012 ist Peter Somodari als Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Täubl Norbert - Klarinette

    Am 30. März 1957 in St. Ägyd geboren. Ab dem 12. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Johann Dorner, einem erstklassigen Klarinettisten und Musiker seiner Heimatgemeinde. Im Alter von 14 Jahren erste Kontakte nach Wien zu Prof. Peter Schmidl. Ab 1973 regelmäßige Tätigkeit als Substitut im Wiener Staatsopernorchester und bei den Wiener Philharmonikern. Im Frühling 1979 erfolgreiches Probespiel im Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater. Im Dezember desselben Jahres Probespiel und Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper als 2. Klarinettist und Bassklarinettist.

1983 Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker und erste Anfänge als Kammermusiker im Wiener Bläseroktett. Ab 1988 wird er vom damaligen Konzertmeister der Wiener Philharmoniker als Nachfolger von Prof. Alfred Prinz ins Wiener Kammerensemble geholt. Mit diesem entstehen zahlreiche Plattenaufnahmen, wie z.B. die Klarinettenquintette von Mozart, Brahms und Weber. 1995 wechselt Norbert Täubl zur ersten Klarinette und wird 1999 der Nachfolger von Prof. Karl Leister im Ensemble Wien-Berlin.
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Zalaznik Primož - Cello

    Primož Zalaznik, geboren 1984 in Ljubljana, ist ein Slowenischer Cellist. Er absolvierte 2007
sein Studium mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Miloš Mlejnik an der Musikakademie
in Ljubljana. Ausserdem hat er in Köln (Prof. Claus Kanngiesser), Essen (Prof. Young Chang
Cho) und schließlich beim Prof. Robert Nagy in Wien studiert.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Unter anderem ist er der Gewinner des zweiten Preises beim Internationalen Wettbewerb in
Liezen (2004). Nachdem gewann er auch zwei erste Preise in der höchsten Kategorie im
nationalen Wettbewerb TEMSIG als Kammermusiker und Solist (2005, 2006) und den 1. Preis
beim Internationalen Wettbewerb In Treviso (2012).
Als Kammermusiker und Solist hat er zahlreich national und international aufgetreten, wie z.
B. als Solist mit dem Konzert in D-dur von Joseph Haydn und Rokoko Variationen von P.I.
Tschaikowsky, beide mit TV Aufzeichnung und live Radio Übertragung.
Er spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles, in der letzten Zeit besonders im Duo mit
dem Pianisten Julian Hedenborg. In 2017 hat das Duo eine erfolgreiche Serie von Konzerten
in Slowenien und Österreich aufgeführt.
Zwischen 2008 und 2015 war er als stellvertretender Solo-Cellist im Symphonieorchester RTV
Ljubljana engagiert. Seit 2013 ist er bei den Wiener Philharmonikern als regelmäßiger
Substitut tätig und seit 2015 hat er im Orchester der Wiener Staatsoper/Philharmoniker
einen Zeitvertrag.
Primož Zalaznik spielt ein italienisches Cello aus dem 19. Jahrhundert.
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