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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Annika Gerhards - Sopran

    

Die Sopranistin Annika Gerhards studierte Operngesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main, zunächst bei Prof. Heidrun Kordes, zuletzt bei Katharina Kutsch. 2013 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie war Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2010 (Juniorwettbewerb) und erhielt im Februar 2013 beim Internationalen Liedwettbewerb „Das Lied“ den Förderpreis als größtes Nachwuchstalent. 2011 wurde sie mit dem Bruno-Frey-Musikpreis der Landesmusikakademie Baden-Württemberg in Ochsenhausen ausgezeichnet.

Annika Gerhards wirkte unter anderem in Produktionen des Staatstheaters Darmstadt, des Pfalztheaters Kaiserslautern, des Rheingau Musikfestivals, des Festivals junger Künstler Bayreuth und der Händel-Festspiele Karlsruhe mit.

Im Frühjahr und Sommer 2012 war sie im Rahmen der Burgfestspiele Bad Vilbel als Gretel in einer Kinderfassung von „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck) zu erleben, im Frühjahr und Sommer 2013 sang sie die erste Solostimme in Wolfgang Rihms Oper „Jakob Lenz“ am Staatstheater Darmstadt.

Neben dem Operngesang widmet sich die junge Sopranistin mit großer Begeisterung dem Konzertgesang und war bereits als Solistin mit namhaften Originalklangorchestern wie L'arpa festante oder La stagione Frankfurt zu erleben. Ihr breitgefächertes Konzertrepertoire reicht von früh- und spätbarocken Werken von Monteverdi, Bach,Telemann und Händel über Mozart, Haydn und Mendelssohn bis hin zu Kompositionen der Gegenwart.

Annika Gerhards absolvierte Meisterkurse unter anderem bei Prof. Klesie Kelly-Moog, Prof. Beata Heuer-Christen und Prof. Thomas Heyer, besondere Anregungen erhielt sie zudem von Brigitte Fassbaender. Sie wird seit 2010 von Yehudi Menuhin Live Music NowFrankfurt am Main e.V. gefördert und ist zudem Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Seit Dezember 2013 ist sie festes Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie im Januar als Giannetta in Donizettis „Elisir d’amore“ debütierte. Rollen an der Wiener Staatsoper 2014/2015: u.a. Giannetta, Ein junger Hirt, Ida, Papagena (Die Zauberflöte für Kinder), Blumenmädchen, Stimme des Waldvogels.

Im Jahr 2014 debütierte Annika Gerhards bei den Philharmonischen Klängen in der Pfarrkirche Ottendorf.

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Flury Dieter - Flöte

    

geboren in Zürich. Studium bei Hans Meyer, Soloflötist des Tonhalle-Orchesters und bei André Jaunet am Konservatorium in Zürich. Einige Begegnungen mit Aurèl Nicolet ergänzten seine Ausbildung und beeinflussten seine Entwicklung nachhaltig. Parallel zur Musik, studierte er auch Mathematik an der ETH in Zürich. Mit 25 Jahren wurde er in das Orchester der Wiener Staatsoper aufgenommen. Seit 1981 ist er Soloflötist der Wiener Philharmoniker und er war von 2005 bis 2014  Geschäftsführer des Orchesters. Dieter Flury ist ein vielseitiger Musiker, der sich als Solist, Kammermusiker und Lehrer einen Namen gemacht hat.

Seit dem Jahr 2011 konzertiert Dieter Flury im Rahmen der "Philharmomischen Klänge".

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www.flury.at

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Galler Ines - Oboe

    

1987 in Wien geboren und erhielt sie ihren ersten Oboenunterricht im Alter von sechzehn Jahren zunächst privat und im darauffolgenden Jahr an der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien, nachdem sie zehn Jahre lang Geige und Bratsche gelernt hatte.
Nach der Matura, die sie 2006 mit Auszeichnung am Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf absolvierte, nahm sie ihr Instrumentalstudium für Oboe an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Harald Hörth auf.

Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen im Ausland teil, wo sie mit Oboisten wie Hansjörg Schellenberger, Maurice Bourgue, Christoph Hartmann, Günther Passin und Jean-Louis Capezzali arbeitete.
Von 2009-2011 war sie Mitglied der Orchesterakademie Ossiach, die von Musikern der Wiener Philharmoniker und Berliner Philharmoniker geleitet wurde.
Im Jahr 2012 erhielt Ines Galler eine Sendung auf Ö1 im Rahmen der Talentebörse.
Neben ihren kammermusikalischen Tätigkeiten, wie das kürzlich gegründete Ensemble "Two Generations", in dem sie mit ihrem Vater Richard Galler (Solofagottist der Wiener Symphoniker) musiziert, oder auch dem Concertino Wien, tritt sie auch immer wieder solistisch auf.

Im Dezember 2011 wurde sie als 2. Oboistin und Englischhornistin bei den Wiener Symphonikern engagiert und seit Oktober 2012 ist Ines Galler Solooboistin der Wiener Symphoniker.

Quelle: www.wienersymphoniker.at

Iztok Hrastnik - Kontrabass

    

geboren am 25. März 1987 in Celje / Cilli, Slowenien, in einer Region, die auch heute noch auf slowenisch „Štajerska“ heißt und damit auf die ehemalige Südsteiermark hinweist. Er erhielt seine erste musikalische Ausbildung in der Musikschule Laško, zuerst einmal für Geige und Gitarre. Mit dem Eintritt ins Musikgymnasium Ljubljana wechselte er zum Kontrabass zu Prof. Zoran Markovi´c, bei dem er auch weiter an der Musikakademie in Ljubljana studierte. Neben dem Studium ab solvierte er mehrere Meisterkurse bei Janne Saksala, Josef Niederhammer, Klaus Stoll, Joel Quarrington, Alberto Bocini und Antonio Sciancalepore. Seine Diplomprüfung bestand er 2009.

Als Solokontrabassist war er nach gewonnenem Probespiel bereits seit 2007 im Radiosymphonischen Orchester Ljubljana tätig; er wurde sofort ein gesetzt, durfte freilich den dortigen Usancen gemäß – die sich von den öster reichischen unterscheiden – trotz seiner schon bestätigten und ausgeübten Funktion den Dauervertrag erst nach der akademischen Graduierung erhalten; was einiges über seine so früh in der Praxis bewiesene Qualifikation aussagt. Im Studienjahr 2010/2011 unterrichtete er am Konservatorium in Laibach. Zum Probespiel in der Wiener Staatsoper trat er 2011 an – und errang die Stelle.
Ab 2013 avancierte er zum Stimmführer der Kontrabaßgruppe.

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Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Ödön Rácz - Kontrabass

    

wurde am 6. September 1981 in Budapest geboren. Bereits im Alter von neun Jahren erlernte er an der staatlichen Grundschule Kontrabass. 1994 bestritt er an der Musikakademie Budapest sein erstes öffentliches Solokonzert und setzte hierauf sein Studium am Musikkonservatorium St. Stephan bei Gergely Járdanyi, einem Schüler Ludwig Streichers, fort. 2001 wechselte er an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo er in die Klasse von Alois Posch aufgenommen wurde.

Nach einem erfolgreich abgelegten Probespiel trat Ödön Rácz am 1. September 2004 wurde er  Mitglied der Kontrabassgruppe des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 2009 ist er Solo-Kontrabassist der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper. Daneben trat Ödön Rácz als Solist mit dem Münchener Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie mit dem George-Enescu-Sinfonieorchester Bukarest und dem Ungarischen Virtuosen-Kammerorchester (Hungarian Virtuosi) auf.

Solistische und kammermusikalische Auftritte in Europa, Brasilien, China, Korea und Japan.
Beim Neujahrskonzert 2012 trat er im Rahmen des Ensembles „The Philharmonics“, dessen Gründungsmitglied er ist, im Pausenfilm der weltweiten Fernsehübertragung (40 Millionen Zuseher) als Solist in Rimsky-Korsakovs „Hummelflug“ auf.

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Olga Bezsmertna - Sopran

    

Sie absolvierte ihr Studium an der Kiev National Academy of Music in der Ukraine im Jahr 2010. Sie war unter den Finalisten des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs in Wien 2010 und 2011. Beim Debut Gesangswettbewerb 2008 in Deutschland wurde sie sowohl mit dem Ersten Preis, als auch mit dem Publikums- und dem Puccini- Preis ausgezeichnet. 2007 war sie beim Oper Oder-Spree Festival engagiert. Im Jahr 2006 erhielt sie eine Auszeichnung beim Internationalen Rimsky-Korsakow-Gesangswettbewerb in St. Petersburg. Die Sopranistin erhielt weiters den 1. Preis des Internationalen Gesangswettbewerbs der Bertelsmann Stiftung.

Im Sommer 2011 war sie Teilnehmerin des Young Singers Projects der Salzburger Festspiele. Ihr Repertoire umfasst u. a. Contessa d’Almaviva, Pamina, Donna Elvira, Fiordiligi, Micaëla, Marguerite, Nedda, Marfa (Die Zarenbraut), Tatjana. Sie ist Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper, an der sie 2012 debütierte und u.a. Dame (Cardillac), Pamina, 3. Norn, Contessa d’Almaviva und Rosalinde sang. Aktuelle Auftritte umfassen ihr Debüt an der Deutschen Oper Berlin und bei den Salzburger Festspielen.

Rollen an der Wiener Staatsoper 2014/2015: u.a. Dame, Freia (Rheingold), Donna Elvira, Contessa d‘Almaviva.

Quelle: www.wiener-Staatsoper.at

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Osa Ieva - Klavier

    

Ieva Osa  wurde in Riga geboren, erhielt ab dem 5. Lebensjahr Klavierunterricht und schloss 1985 das Studium an der Lettischen Musikakademie im Konzertfach Klavier, für Kammermusik und Liedbegleitung mit Auszeichnung ab. Neben ihren Lehrern Valdis Krastinš und Inta Villeruša eröffnet ihr die Arbeit mit dem bedeutenden lettischen Dirigenten Leonids Vigners die Verbindung russischer Musikkultur mit westeuropäischer Tradition. Von 1988 bis 1991 ergänzte sie ihre Ausbildung als Josef-Krainer-Stipendiatin mit Repertoirestudien bei Sebastian Benda an der Kunstuniversität Graz.

Als jüngste Teilnehmerin gewann Ieva Oša 1977 beim Mikolajus Ciurlionis Wettbewerb in Vilnius ein Diplom und den Sonderpreis für die beste Interpretation von Ciurlionis Werken. Weitere Preise in der ehemaligen Sowjetunion folgen. 1987 wurde sie Preisträgerin beim I. Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts“ in Graz. Seit 1991 ist Ieva Oša an der Kunstuniversität Graz in den Klassen für Bratsche, Flöte und Oboe als Korrepetitorin tätig. 2006 schrieb sie ihre Magisterarbeit mit dem Titel „Kammermusik in Wien an der Schwelle zur Moderne“. Sie hält Meisterkurse für Kammermusik und Liedbegleitung an der Lettischen Musikakademie in Riga.

Als Solistin spielt sie im lettischen Rundfunk und Fernsehen und tritt in Konzerten unter anderem mit den Riga Chamber Players und dem Lettischen Nationalen Symphonischen Orchester auf. Ihre besondere Liebe gehört aber der Kammermusik. Ieva Oša ist regelmäßiger Gast beim Autumn Chamber Music Festival in Riga. Zu ihren musikalischen Partnern zählen u. a. Rudolf Leopold, Matthias Maurer, Robert Nagy und die Solisten des Lettischen Nationalen Symphonischen Orchesters. Ieva Oša ist langjährige Duopartnerin der Flötisten Dieter Flury. 

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Racz Ödön - Kontrabass

    

Geburtsort: Budapest
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2004
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008
geboren am 6. September 1981 in Budapest. Er erlernte bereits im Alter von neun Jahren an der staatlichen Grundschule Kontrabass. 1994 bestritt er an der Musikakademie Budapest sein erstes öffentliches Solokonzert und setzte hierauf sein Studium am Musikkonservatorium St. Stephan bei Gergely Járdanyi, einem Schüler Ludwig Streichers, fort. 2001 wechselte er an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo er in die Klasse von Alois Posch aufgenommen wurde. 
Seit 2009 ist er Solo-Kontrabassist der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper. Daneben trat Ödön Rácz als Solist mit dem Münchener Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie mit dem George-Enescu-Sinfonieorchester Bukarest und dem Ungarischen Virtuosen-Kammerorchester (Hungarian Virtuosi) auf. Solistische und kammermusikalische Auftritte in Europa, Brasilien, China, Korea und Japan.
Beim Neujahrskonzert 2012 trat er im Rahmen des Ensembles „The Philharmonics“, dessen Gründungsmitglied er ist, im Pausenfilm der weltweiten Fernsehübertragung (40 Millionen Zuseher) als Solist in Rimsky-Korsakovs „Hummelflug“ auf.
Bereits in früher Jugend war Ödön Rácz Gewinner bzw. Preisträger mehrerer Wettbewerbe, etwa jenes des Ungarischen Fernsehens (1996), im Rahmen des „10th Eurovision Young Musicians“ (Bergen/Norwegen 2000) oder beim Internationalen Johann-Prunner-Wettbewerb (Bukarest 2002), und errang schließlich beim renommierten ARD-Wettbewerb den dritten Preis (München 2003). Zudem konnte er 2000 den „Fünf Olympische Ringe“-Preis des Landeskünstlerischen Institutes Budapest gewinnen.
Ödön Rácz spielt einen Kontrabass von Michael Ignatius Stadlmann (Wien, 1781).

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

 

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Rath Wolf-Dieter

    

Geboren am 27.8.1965 in Wien, aufgewachsen in der Leopoldstadt (Vater EDV-Manager, Mutter Lehrerin, eine jüngere Schwester), 1983 Matura mit ausgezeichnetem Erfolg (Bundesgymnasium Wien II Zirkusgasse), verheiratet, drei Kinder, lebt heute in Simmering nahe Schwechat.
Erster Violinunterricht im Alter von sieben Jahren, 1981 Wechsel zur Viola, Studium bei Prof. Karl Stierhof (Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst, Wien) und Prof. Hans Peter Ochsenhofer (damals: Konservatorium d. Stadt Wien), 1990 Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 1992 mit der Wiener Philharmoniker

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