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European Art 47, Hatzendorf

Hatzendorf, Kultursaal  am: 13.07.2018


b-dur Begegnungskonzert im Rahmen des Festivals "European Art 47":

Mitwirkende Gruppen:

* Männerchor "Dudaryk" aus der UKRAINE
* Volkstanzgruppe „HALICZ“ aus POLEN
* "Vienna Pipes and Drums" aus SCHOTTLAND
* Doppelquartett des Steirischen Jägerchores aus der STEIERMARK

Termin:  13 Juli 2018, 19.30 Uhr

Wo: Kultursaal Hatzendorf

Kartenpreise: VVK: € 18- / AK: € 21,- / Jgdl. € 9,-

Karten erhältlich: Bürgerservicestelle Hatzendorf – Tel. 03155 2303-411, Stadtamt Fehring,
Raiffeisenbank Hatzendorf u. Riegersburg, Tourismusbüro Feldbach sowie bei Monika Hartinger – Tel. 0664  / 204 93 57

INFOS: TEL: 0660 / 35 10 765

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Mitwirkende Gruppen:

UKRAINE, Lemberger Akademischer Männerchor "Dudaryk"
Der Lemberger Akademischer Männerchor "Dudaryk" ist ein ukrainischer Chor, der am 17. Oktober 1971 von der ukrainischen Musik- und Chorgesellschaft gegründet wurde.
Gründer und Chefdirigent des Chores: Mykola Katsal, ein verdienter Künstler der Ukraine.
Die erste Probe des Chores fand am 17. Oktober 1971in der Regionalphilharmonie statt, und im November desselben Jahres fand die erste Aufführung statt. Dudaryk nahm an der Aufführung von Andrei Petrovs "Creation of the World" Ballettsuite mit einem Symphonieorchester teil. Im Jahr 1977, sechs Jahre nach seiner Gründung, wurde Dudaryk der Finalist des Union Festivals und Wettbewerbes. Es folgten weitere Auszeichnungen vom Staat. Der Chor ist Preisträger des Schewtschenko-Nationalpreises. Der Taras Schewtschenko Nationalpreis ist der höchste Regierungspreis im Bereich der Kultur.
Dank der Bemühungen vom Leiter und Dirigenten Mykola Katsal und seinen Kollegen Lubov Katsal und Lesia Chaikivska wurde 1989 die erste Knabenchorschule in der Ukraine gegründet.
Speziell für den Männerchor hat die Stadt Lviv die Räumlichkeiten des ehemaligen Stadtkrankenhauses St. Lazarus an "Dudaryk" überreicht, wo jetzt neben der Gesangsproben und Gesangsunterrichtes auch Gehörbildung, Musikliteratur und die Instrumente Violine, Gitarre, Flöte, Klavier, Akkordeon und Bandura (ein ukrainisches Volksinstrument) unterrichtet werden.
In 40 Jahre Konzerttätigkeit gab die Kapelle über 2500 nationale und internationale Konzerte: (z.B. in der Carnegie Hall (USA), den Dom (Riga), Notre Dame (Paris), beim Festival Vancouver-Pacific International und Festival Canada Place (Kanada). Während seiner jährlichen Reisen gab der Chor Konzerte in Litauen, Lettland, Weißrussland, Russland, Georgien, Moldawien, Estland, Ungarn, Polen, die Slowakei, die Vereinigten Staaten, Kanada, die Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien und der Vatikan. 1978, 1981, 1987, 1991 - Mitglied der internationalen Chorfestivals in Estland und Lettland 1987, 1989 - Teilnehmer an internationalen Chorfestivals in Ungarn 1990 - 57 Konzerte in den USA und Kanada 1991- 2003 - Teilnehmer der jährlichen internationalen Festivals in Polen, der Schweiz, Frankreich und Belgien.


SCHOTTLAND, „Vienna Pipes and Drums"
Die Band wurde von einem Schotten (Graeme Hood) und einem Österreicher (Rainer Dobiasch), die sich beim Europäischen Dudelsackspielertreffen in Wien 1997 trafen gegründet. Seither wird wöchentlich im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde St. Florian in Wien geprobt. Heute zählt die Band etwa 20 Mitglieder, ein Drittel davon sind Schotten die in Wien leben. Graeme Hood wurde später von einem jungen Schotten, Gavin Law als Pipe Major abgelöst. Unter seiner musikalischen Leitung begann die Band 2011 auch bei internationalen Wettbewerben anzutreten (Glasgow, North Berwick, Deutschland). Vergangenes Jahr gelang es sogar die Qualifikationsrunde bei den Weltmeisterschaften in Glasgow erfolgreich zu absolvieren. Gavin Law musste leider wieder zurück nach Schottland und so leitet heute Craig Parker (ein Schotte, wie könnte es anders sein) als Pipe Major die Band.
Jährliche Höhepunkte im Kalender der Band sind das Burns Supper der Band im Jänner, der Ball der Atomenergiebehörde in der Hofburg, die St. Patricks Day Parade und das schottische Tanzfest (Ceilidh) der Vienna International School im November.

POLEN, Volkstanzgruppe „HALICZ“
Das Tanz und Gesangsensemble “Halicz” hat seinen Sitz bei der Priester Dr. Jan Zwierz- Schulgemeinschaft in Ropczyce. Das Ensemble wurde im Jahr 1982 auf Initiative des damaligen Schuldirektors Jan Urban ins Leben gerufen. Die Gründer sind Bożena und Jan Domagalski, die das Ensemble jahrelang leiteten und bis heute damit eng verbunden sind.
Die Schüler der Oberschulen im Alter von 14 bis 19 sind aktiv in der Tanz- und Gesangsgruppe, im Chor und in der Band.
Zum Repertoire gehören:
 polnische Nationaltänze - Polonez, Mazur, Kujawiak und Oberek, Krakowiak,
 Suiten der Regionaltänze von: Rzeszow, Przeworsk, Gorlice, Lublin, Łowicz, Schlesischen Beskiden, altem Warschau - “Tanzball bei Jan”
 Regionalsongs und Chorlieder
 polnische als auch ausländische Weihnachtslieder - traditionell und modern, ausgeführt auf polnisch und in Fremdsprachen.
Über 35 Jahre lang begleitet das Ensemble als Botschafter der polnischen Kultur viele örtliche Schul- und Stadtfeiern sowie die Auftritte in Polen und im Ausland. Tanz- und Gesangsensemble “Halicz” hatte bis heute ca. 700 Konzerte in Polen und im Ausland und erwarb zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
“Halicz” besuchte unter anderem:
Belgien (1986,1989,1994,2003,2009), Frankreich (2003, 2009), Ukraine (1988,1991), Türkei (1997, 2011), Deutschland (1998,1999), Tschechien (2003, 2004, 2014), Slowakei (1999, 2000, 2001, 2006, 2007, 2017),
Griechenland (2005), Österreich (2006), Bulgarien (2015), Italien (2000, 2004, 2016), Mazedonien (2017).
Die wichtigsten Erfolge von “Halicz”:
 Künstlerisches Gütezeichen
 Hauptpreis auf dem Festival “Begegnungen mit Tanz” in Rzeszów - dem Festival der Tanz- und Gesangsgruppen von mehreren Woiwodschaften
 Laureat im Woiwodschaft - Festival der Schulensembles in Rzeszów
 Auszeichnung im gesamt polnischen Wettbewerb der Nationaltänze - “Oberek” in Rzeszów
 Hauptpreis im 1. gesamt polnischen Festival der Volkstanzgruppen der Kinder und Jugendlichen in Koszalin
 Preis im gesamt polnischen Festival der Tanz- und Gesangsensemble “Begegnung mit Tanz” in Rzeszów
 Laureat der Folklore - Treffen in Jarosław
 Preis auf dem Karpaten - Festival der Volkstanzgruppen der Kinder und Jugendlichen "Um Rzechs Lorbeer" in Dębica
 Preis auf dem Karpaten - Festival der Tanzformen "Erste Schritte" in Głogów Małopolski
Die Tänzer des Tanz- und Gesangsensembles “Halicz” nahmen an den gesamt polnischen Wettbewerben und an den polnischen Volkstanz-Meisterschaften teil:
 an dem gesamt polnischen Wettbewerb der polnischen Tänze - Mazur - in Wieliszew,
 an dem gesamt polnischen Wettbewerb der polnischen Tänze - um den Ring der Fürstin Isabela - in Puławy,
 an den Meisterschaften Polens in polnischen Tänzen - tanzende Schuhe - in Biała Podlaska.
Die Mitarbeiter des Ensembles: Przemysław Rojek - Leiter und Choreograph, Ryszard Niewiarowski - Leiter der Musikband, Dariusz Kot - Musiker und Begleiter


Österreich, “Doppelquartett des Steirischen Jägerchores”
Am Anfang war das "Oststeirische Doppelquartett".
Chorleiter PETER AMON nahm diese Formation im Jahre 1972, bei der Gründung des "Steirischen Jägerchores" als Grundstütze des neu gegründeten Chores mit. Als "Doppelquartett des Steirischen Jägerchor" bestand diese Gruppe unter Peter Amon, Hans Eibler und Peter P. Wogg viele Jahre weiter, ging aber langsam im Gesamtchor auf.
Seit Herbst 2008 bemüht sich Peter P. Wogg wieder um das Singen in der Kleingruppe. Dabei geht es um alte Jagdlieder bis zu Spirituals und aktueller Popmusik. Der absolute Konzerthöhepunkt seit Bestehen unserer Formation (2008) war wohl die Einladung nach Rom zu einer Messgestaltung im Petersdom am Freitag den 28.09.2017. Das Doppelquartett umrahmte eine Abendmesse sowohl mit ausgesuchten deutschen sakralen Liedern, als auch mit lateinischen Chorälen. Großartig und berührend war das Erlebnis, in diesem atmosphärisch wie akustisch einmaligen Bauwerk zu singen. Beeindruckend und unerwartet war auch, dass nach dem Gottesdienst applaudiert wurde und BesucherInnen des Domes aus verschiedensten Ländern der Erde auf uns zukamen, um sich für unseren Gesang zu bedanken.
Am Sonntag darauf folgte eine weitere Messgestaltung in der Kirche der Deutschen Gemeinde im Vatikan „ Santa Maria dell’Anima.“ Die Reaktionen im Anschluss waren ähnlich herzlich wie im Petersdom. Sogar der ungarische Botschafter im Vatikan, Eduard Habsburg und dessen Gattin, bedankten sich für unser Singen und zeigten sich von der musikalischen Qualität begeistert. Ein wohl einmaliges und unvergessliches Erlebnis



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SCHOTTLAND, „Vienna Pipes and Drums"

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UKRAINE, Lemberger Akademischer Männerchor "Dudaryk"

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POLEN, Volkstanzgruppe „HALICZ“

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Österreich, “Doppelquartett des Steirischen Jägerchores”

    
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