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b-dur Begegnungskonzert Hart bei Graz

Rupertikirche Hart bei Graz  am: 19.04.2017


Nach dem erfolgreichen Start des Festivals "European Art" stehen auch 2017 stimmgewaltige b-dur Begegnungskonzerte auf dem Programm.

Mit Künstlern aus Deutschland, Russland, der Ukraine und der Steiermark eröffnen wir die Konzertsaison in Hart bei Graz. 

Mitwirkende Gruppen:

* Restroom Singers, Gesangsensemble, Deutschland
* Aleksey Vylegzhanin,  Orgel, Russland
* Helena Bila, Violine, Ukraine
* Kirchenchor St. Rupert-Hohenrain
* HartChor, Chor aus Hart bei Graz
* Voce Mea, Kammerchor Graz-Süd

Termin:  19. April 2017, 19.30 Uhr

Wo: Rupertikirche Hart bei Graz

Kartenpreise: VVK: € 7.- / AK: € 9,-

Karten erhältlich: bei allen SängerInnen vom Kirchenchor St. Rupert-Hohenrain, HartChor, Voce Mea sowie online

INFOS: TEL: 0660 / 35 10 765
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MITWIRKENDE:

Restroom Singers
Die Anfänge der Restroom-Singers finden sich 1989 auf einer Silberhochzeitsfeier, als 6 Sangesfreunde ein Ständchen geben sollten und nur im Badezimmer des Hauses Gelegenheit zum Ansingen war. Heute besteht das Ensemble einschließlich des Chorleiters aus 10 Sängern. In den 20 Jahren des Bestehens konnte das Ensemble viele Erfolge verbuchen. Ein reichhaltiges und stets wachsendes Repertoire bietet abwechslungsreiche Unterhaltung bei den verschiedensten Gelegenheiten.
Bei privaten Feiern, festlichen Anlässen sowie kommunalen und kirchlichen Veranstaltungen kann das Repertoire dem Anlass und dem jeweiligen Publikum angepasst werden – Stimmen für jede Stimmung!
Aufgetreten ist die Gruppe u.a. in Ammeloe, Berlin, Borkum, Duisburg, Dresden, Düsseldorf, Essen, Friemersheim, Gelsenkirchen, Hamburg, Kamp-Lintfort, Kiel, Leipzig, Moers, München, Neukirchen-Vlyun, Oberhausen, Ossek, Potsdam, Prag, Paris, Rheinberg, Siegburg, Wesel, Xanten und im Zoo.
Zu den Höhepunkten gehörten sicherlich die Mitwirkung bei den Feierlichkeiten zur Einweihung der Glocken der Dresdener Frauenkirche, ein Benefizkonzert im Dom zu Xanten und ein Auftritt im Delphinarium des Zoo Duisburg.
Seit vielen Jahren veranstalten die Restroom-Singers im Frühjahr ihre Matinee mit interessanten Gastmusikern. Ein Teil des umfangreichen Liedgutes ist auf den bisherigen 4 CD’s veröffentlicht.
Chorleiter Chordirektor: Axel Quast
Tenor 1: Manfred Seifert, Franz Gibowski, Jörg Ziemer
Tenor 2: Uwe Schweifer, Dr. Walter Michel
Bass 1: Günter Grundmann, Volker Niedermeier
Bass 2: Helmut Schröder, Klaus Hermann

Halyna Bila
Halyna Bila wurde am 2.07.1993 im Lemberg (Ukraine) geboren. Mit 7 Jahren bekam sie ihren ersten Geigenunterricht im Lviv Musik Gymnasium S.Kruschelnytska (Klasse von Marta Hunevych). 2011 absolvierte Halyna das Gymnasium mit Auszeichnung und debutierte mit dem Violin-Konzert von Sibelius in der Lemberg Philharmonie. Von 2011 bis 2013 folgte das Studium am Lviv Konservatorium in Lemberg.
Während des Studiums nahm sie an zahlreichen Festivals und Konzerten teil. Sie erspielte sich zahlreiche Preise, sowohl bei nationalen Musikwettbewerben, als auch im Ausland (Tschechische Republic - Kocian Violin Wettbewerb, Violin Wettbewerb in Kischinau - Moldawien, "V.Spiwakow Festival" in Moskau).
Als Kammermusikerin trat sie in Frankreich, Belgien, Deutschland, Slowenien und Polen auf.
Seit 2013 studiert sie Violine als Konzertfach an der Kunst Universität Graz in der Klasse von Vesna Stankovic-Moffatt und beteiligt sich aktiv am Konzertleben der Universität, in dem sie bei vielfältigen Konzerten und Orchesterprojekten mitwirkt. Im Juni 2016 spielte sie 5 Vorstellungen der Oper "The turn of the screw " von B. Britten an der Kunst Universität Graz im Streichquintett als erste Geige. Konzertmeisterin vom großem KUG-Symphonieorchester war sie auch bei dem Konzert "Vom Staub zu den Sternen" im Stefaniensaal in Graz (Oktober 2016). Helena Bila wurde für die Teilnahme an der Sommer-Musik-Akademie Hundisburg (Deutschland) im August 2016 ausgewählt:

Aleksey Vylegzhanin
wurde 1987 in Novosibirsk (Russland) geboren. Mit 6 Jahre lernte er Klavier und einige Jahre später auch Orgel. Studium am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Natalya Baginskaya. Seit Herbst 2010 studiert er an der Kunstuniversität Graz in der Orgelklasse von Gunther Rost. Er hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen. Konzerte führten ihn durch Russland, Slowenien, Deutschland, Österreich und England. Z.B. hat er 2009 im Dom von Moskau und im Grazer Dom musiziert. 2013 hat bei Gunther Rosts Projekt “Organ@Mumuth” teilgenommen, usw.
Außerdem spielte er mit zahlreichen Chören, Orchestern und verschiedenen Kammermusik-Ensembles. Er erhielt viele nationale und internationale Preise. 2012/2015 den 1. Preis beim Martha-Debelli-Stipendienwettbewerb.
Als Kirchenmusiker spielte Aleksey in der Grazer Schutzengelkirche (2011-2012), in der Salvatorkirche (2012 bis heute) und Festmessen in der Pfarrkirche St. Radegund. Er begleitete mehrmals geistliche Chor- und Orchesterwerke mit Orgel und Cembalo (z.B. Johannes-Passion von J.S. Bach in Ossiach 2016, Mess by T. Escaich im Grazer Dom 2015, Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Münzgrabenkirche 2013 u.a.).

Kirchenchor St.Rupert-Hohenrain
"Gott zum Lobe und den Menschen zur Freude"
Unter diesem Motto wurde unter der Leitung von Herrn Franz Fischer im Jahr 1961 der Kirchenchor St.Rupert-Hohenrain gegründet.
1998 nahm Frau MMag. Ilze Holzer-Kroja die Chorleitung an.
Neben zahlreichen Aufführungen im Lauf der Jahre in der Rupertikirche, in verschiedenen Stifts-kirchen und mehreren Kirchen in Graz war anlässlich einer Pfarrreise nach Bosnien-Herzegowina im Jahre 2005 die Aufführung einer lateinischen Messe in der Kathedrale von Banja Luka ein heraus-ragender Höhepunkt, an den sich alle Chormitglieder gerne erinnern.
Am Ostersonntag, zum Rupertifest und zum Christtag gestaltet der Chor die Kirchenmusik zum Festgottesdienst.

HartChor
Der HartChor wurde 2011 ins Leben gerufen. Karin Fuchs leitet seit damals den gemischten 4-stimmigen Chor mit etwa 30 Frauen und Männern aus Hart bei Graz und Umgebung. Die Freude am gemeinsamen Singen führt die Mitglieder aller Altersgruppen wöchentlich zusammen. Einmal im Jahr trifft man sich bei einem gemeinsamen Probenwochenende. Neben dem Ehrgeiz ein gutes gesangliches Ergebnis zu erreichen, kommt der Spaß nicht zu kurz.
Das Repertoire ist hauptsächlich weltlich. Es umfasst alte Musik, Volkslieder, Popsongs - primär Austropop und Melodien aus bekannten Musicals.
Der Chor tritt drei bis vier Mal pro Jahr auf. Höhepunkt der Probensaison ist in der Regel ein Sommerkonzert. Immer wieder werden die Auftritte für Begegnungen mit anderen Chören aus der Region genutzt. Speziell die Zusammenarbeit mit Kindern liegt dem HartChor am Herzen.
Im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt der HartChor soziale Anliegen.

Voce Mea
Benannt wurde der Kammerchor Voce Mea nach einer Motette von Giovanni di Croce aus dem 16. Jahrhundert. Seit 2004 treffen sich die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Ilze Holzer-Kroja im Pfarrzentrum Graz-Süd, um mit ihren Stimmen die Freude an der Musik in die Herzen der Menschen zu tragen. Verbunden mit der heimischen und vertraut mit der europäischen Chorliteratur singt Voce Mea bei Konzerten und festlichen Anlässen sowohl spirituelle wie auch weltliche Musik von der Renaissance bis in die Gegenwart.
Messen von Wolfgang Amadeus Mozart, Michael Haydn, Leo Delibes, Franz Xaver Frenzel, Rihards Dubra, Henrik Sande und Arvo Pärt stehen ebenso am Programm wie Gospels, Volkslieder, Motetten, Rock- und Poparrangements, Lieder aus Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ und Paul Winters Großprojekt „Missa Gaia“ (2014 im Lienzer Stadtsaal).
Einzigartig in der heimischen Chorszene ist die Zuwendung von Voce Mea zur jungen baltischen Musik und die Verbundenheit mit der lettischen Chortradition, welche 2013 einen Höhepunkt im Besuch des Chor-Festivals in Riga fand und beim „Lettischen Abend“ in der Pfarrkirche Graz-Süd unter dem Motto „Aurora Borealis“ stimmungsvoll zum Ausdruck gebracht wurde.




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Restroom Singers, Deutschland

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Aleksej Vylegzhanin

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Halyna Bila

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Hartchor

    
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