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Beethoven-Matinee

Straden, Florianikirche  am: 14.06.2020


"Wahre Kunst bleibt unvergänglich.", sagte Ludwig van Beethoven. Anlässlich seines 250. Geburtstages steht das Abschlusskonzert der Philharmonischen Klänge im Zeichen dieses großen Komponisten und Musikers.

Lud­wig van Beet­ho­ven gilt neben Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mo­zart als Voll­ender der Wie­ner Klas­sik und Weg­be­rei­ter der Mu­sik der Ro­man­tik. U.a. wurde er mit sei­nen neun Sym­pho­ni­en zum Vor­bild zahlreicher später ge­bo­re­ner Kom­po­nis­ten und gilt als der Inbegriff der Klassischen Musik.

Es konzertieren: Albena Danailova (Violine), Tamás Varga (Violoncello) und Christoph Traxler (Klavier)

TERMIN: 14. Juni 2020, Beginn: 11 Uhr, Matinee

WERKE von Ludwig van Beethoven

MODERATION: Harald Haslmayr, Kunstuniversität Graz

KARTENPREISE: VVK: 36,-, AK: 39,-, Jugendl. bis 15 J. 18,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 96,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 150,-*
10% Ermäßigung für Ö1-Mitglieder auf die Tagespreise.

Künstlermenü: Saziani Stub'n, mehrgängiges Menü um € 46,-

Karten folgen: Gemeindeamt Straden, TEL 03473 / 82610

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE

Albena Danailova - Violine
wurde in Sofia als Tochter eines Geigers und einer Pianistin geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihre musikalische Ausbildung bei Nely Jeleva und Dora Ivanova an der Musikschule bzw. Akademie ihrer Heimatstadt. Nach der Matura studierte sie Konzertfach Violine an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und in Hamburg bei Petru Munteanu und schloss 2001 mit der Diplomprüfung ab, nachdem sie die Ausbildung durch Meisterkurse bei Ida Haendel, Herman Krebbers u. a. ergänzt hatte.
Im selben Jahr erhielt sie ein Engagement als Sekundgeigerin des Bayerischen Staatsorchesters, wo sie 2003 zur Vorspielerin der ersten Violinen und 2006 zur Ersten Konzertmeisterin avancierte. In dieser Funktion war sie 2003/04 auch im London Philharmonic Orchestra tätig, ehe sie per 1. September 2008 als Konzertmeisterin des Orchesters der Wiener Staatsoper engagiert wurde.
Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (Zweiter Preis „Kloster Schöntal", „Tibor Varga-Spezialpreis", Semifinalistin beim Moskauer „Tschaikowsky-Wettbewerb", Erster Preis „Vittorio Gui" u. a.) baute neben der Orchesterlaufbahn eine ebenso erfolgreiche Karriere als Solistin und Kammermusikerin auf: Albena Danailova ist regelmäßig in Bulgarien, Deutschland, Israel, den USA etc. zu Gast, machte Aufnahmen für Deutschlandradio Kultur, den Norddeutschen Rundfunk sowie für Fernsehen und Rundfunk ihres Heimatlandes und ist seit Beginn dieser Saison (als Nachfolgerin von Paul Guggenberger bzw. Rainer Honeck) Primaria des „Ensemble Wien".
Auftritte als Solistin: U.a. spielte sie am 24. Jänner 2009 sie bei der Salzburger Mozartwoche mit Tamás Varga, Harald Hörth und Michael Werba unter der Leitung von Seiji Ozawa Joseph Haydns Sinfonia concertante in B-Dur, Hob. I:105, und im Oktober 2009 faszinierte sie mit dem Violinsolo in Richard Strauss' Sinfonischer Dichtung „Ein Heldenleben" – dem von Georges Prêtre geleiteten II. Abonnementkonzert folgten damals eine Aufführung im Wiener Konzerthaus sowie das von ORF 2 direkt übertragene „Konzert für Österreich", das am 26. Oktober 2009 im Linzer Brucknerhaus stattfand.
Albena Danailova spielt eine Stradivarius “Ex-Haemmerle” aus der Sammlung der Österreichischen Nationalbank.

Tamás Varga - Violoncello
geboren 1969 in Budapest, kann inzwischen auf 20 Jahre als Solocellist der Wiener Philharmoniker zurückblicken. Die solistischen Auftritte mit diesem Orchester gehören
zweifellos zu den Sternstunden seiner Karriere. In diesem Zusammenhang sind vor allem das Dvorak-Konzert unter Andris Nelsons im März 2017, das Schumann-Konzert unter Christoph Eschenbach in der Saison 2005/2006 und Richard Strauss‘ „Don Quixote“ unter Zubin Mehta 2009 zu nennen, die in der Presse hochgelobt wurden.
Als Solist bereiste er alle Kontinente und arbeitete mit vielen namenhaften Dirigenten zusammen, wie zum Beispiel mit Ádám Fischer, Seiji Ozawa, Giuseppe Sinopoli, Pinchas Steinberg und Michael Tilson Thomas. Mit dem Letztgenannten verbindet ihn auch die tiefe Überzeugung, dass die Weitergabe von Erfahrungen und Wissen an junge Musiker eine wichtige Aufgabe darstellt.
Tamás Varga gibt Meisterkurse in der ganzen Welt, zuletzt in Australien, China, Vietnam, Japan und den USA (New York, Berkeley, Miami, Chicago). Dabei bedient sich Tamás Varga auch bewusst neuer Technologien und unterrichtet beispielsweise via Internet.
Das Coachen der Cellogruppe des Youtube Symphony Orchestras in Sydney hat auch für ihn neue Impulse gebracht. Projekte wie die Mitwirkung 2018 beim Gedenkkonzert des nationalen Jugendorchesters Chile und Venezuela auf Einladung von Gustavo Dudamel bestärken Tamás Varga darin, gemeinsam mit Jugendlichen zu musizieren, um mit ihnen die verbindende, stärkende und versöhnende Kraft der Musik zu entdecken.
Als begeisterter Kammermusiker tritt Tamás Varga regelmäßig bei bedeutenden Festivals in Europa in Erscheinung wie zum Beispiel bei den Wiener Festwochen, dem Budapester Frühling oder dem Rheingau Musikfestival. Im Sommer 2018 gab er im Rahmen der Salzburger Festspiele mit philharmonischen Partnern ein viel beachtetes Kammermusikkonzert im Mozarteum. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Ferenc Bognár, Rudolf Buchbinder, Frédéric Chaslin, Christopher Hinterhuber, Karl Leister, Bobby McFerrin, Daniel Ottensamer, Karl Heinz Schütz und Tamás Vásáry, sowie das Bartók Quartett und das Franz Liszt Kammerorchester.
In den letzten Jahren hat Tamás Varga mehr als 25 CDs für die Plattenfirmen Camerata Tokyo, Naxos, Hungaroton, King Records und Cavalli Records aufgenommen. Im Oktober 2018 spielte er sämtliche Bachsuiten für Violoncello Solo ein zweites Mal ein und ließ sich auf den spannenden Vergleich zwischen der Interpretation bzw. des Klanges auf einem Barockinstrument (2018) und einem modernen Cello (2004) ein.
Besonders am Herzen liegt ihm derzeit ein zeitgenössisches Programm. Fünf Komponisten haben auf Wunsch von Tamás Varga Werke für Violoncello Solo geschrieben, deren verbindendes Element Zoltán Kodálys berühmte Sonate für Violoncello Solo darstellt. Es handelt sich um Kompositionen von A.J. Kernis, A. Nishimura, G. Vajda, L. Vidovszky und Z. Wysocki (der Tamás Varga bereits sein Cellokonzert gewidmet hat). Die Uraufführungen fanden im Oktober/November 2018 im Rahmen zweier Festivals für zeitgenössische Kunst in Budapest (Café Budapest) und Wien (Wien modern) statt.

Christoph Traxler - Klavier
ist einer der vielseitigsten österreichischen Pianisten seiner Generation. Seit Traxlers Debut im Wiener Konzerthaus 2004 führen ihn Konzertreisen in die großen Säle Österreichs (Brucknerhaus Linz, Musikverein Wien, Wiener Konzerthaus, Musikverein Graz), sowie in viele Länder Europas, nach Asien, Afrika, Südamerika und in die USA. Dort konzertiert er regelmäßig als Solist mit Orchestern und als Kammermusiker.
Als Mitglied des Ensembles "Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club" hat er ein Abonnement im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Ihre erste Einspielung bei der Deutschen Grammophon gewann den deutschen Musikpreis „Opus Klassik“.
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, zahlreiche Einspielungen, sowie die Tätigkeit als Dozent bei Masterclasses in der ganzen Welt runden Traxlers künstlerisches Schaffen ab. Seit 2016 ist er überdies Lehrbeauftragter für Klavier Konzertfach an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.



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Tamás Varga

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Albena Danailova

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Christoph Traxler

    
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