HOME
Philharmonische
Klänge
Jugend &
Kultur
European Art 47
Begegnungskonzerte
Orgelkonzerte Von Herzen
zu Herzen
 
   
Philharmonische Klänge  
  Veranstaltungen
  Archiv
 
Bildergalerie  
Musiker-Archiv  
Partner  
Sponsororchester  
Gutscheine  
Newsletter  
Downloads  
   
Veranstaltungen
 
Philbass Quartett

Gleisdorf, Haus der Musik  am: 29.03.2020


Freuen Sie sich auf ein unvergessliches kammermusikalisches Feuerwerk, wenn die Musiker der Wiener Philharmoniker und ihre Musikerkollegen und -Kolleginnen mit Leidenschaft und Virtuosität zu ihren Instrumenten greifen und zu den Philharmonischen Klängen 2020 laden.

Beim Ball der Wiener Philharmoniker hat sich im Jahr 2014 das Philbass-Quartett zusammengefunden. Das Reizvolle an der Besetzung mit vier Kontrabässen ist der vielseitige Auftritt. Von den tiefsten Tönen bis zu den höchsten am Ende der Griffbretter sind alle Klangfarben zu hören. Das Publikum lernt also nicht nur die bekannt bassistischen Klänge der brummigen Tiefe kennen, sondern das Instrument mit all seinen virtuosen und melodiösen Facetten.

Es konzertieren: Christoph Wimmer, Elias Mai, Gustavo D`Ippolito, Alexander Matschinegg

TERMIN: 29. März 2020, Beginn 11 Uhr, Matinee

ORT: Haus der Musik, Gleisdorf

WERKE von Georg Breinschmid, Joseph Haydn, Astor Piazolla, Franz Schubert

MODERATION: Teresa Vogl, Ö1

KARTENPREISE: VVK: 36,-, AK: 39,-, Jugendl. bis 15 J. 18,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 96,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 150,-*
10% Ermäßigung für Ö1-Mitglieder auf die Tagespreise.

Karten folgen: Cafe Columbia TEL 03112 / 25970 sowie online bzw. per Mail.

KÜNSTLERMENÜ: Genusshandwerk im Kloster, mehrgängiges Menü 37,-

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

___________________________

AUSFÜHRENDE

Christoph Wimmer
Geburtsort: Steyr, Oberösterreich
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2003
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2006
Solokontrabassist der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker, wurde 1983 in Steyr geboren. Nach ersten Anfängen auf der Klarinette wechselte er bald zum Kontrabass und schloss sein Studium bei Anton Schachenhofer an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ab. Daneben besuchte Christoph Wimmer mehrere Meisterkurse bei Johannes Auersperg und absolvierte erste Solokonzerte mit Dirigenten wie Sándor Végh. Wertvolle Erfahrungen konnte er als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und des European Union Youth Orchestras sammeln. Frühe Erfolge bei Jugend-Wettbewerben wie "Prima la Musica" eröffneten ihm die Welt des solistischen Spiels am Kontrabass. Viele Soloauftritte, unter anderem mit dem Bruckner Orchester Linz, sowie intensive kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Ensembles kennzeichnen seinen musikalischen Weg.
2002 erhielt Christoph Wimmer sein erstes Engagement bei den Wiener Symphonikern und nach erfolgreichem Probespiel trat er im Dezember 2003 in das Orchester der Wiener Staatsoper ein. Seit Jänner 2006 ist er dort als Solokontrabassist tätig und wurde in der Folge in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Die Wiener Philharmoniker bestimmen auch das Thema seiner Masterarbeit, in der er sich mit der Geschichte aller Kontrabassisten des Orchesters seit der Vereinsgründung 1842 beschäftigt.
Gemeinsam mit der Schauspielerin Katharina Stemberger steht er im Programm „Bassgeflüster“ auf der Bühne. Christoph Wimmers Spiel am Kontrabass entführt die Zuhörer dabei in die fremden und vertrauten Welten von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Giovanni Bottesini und Gioachino Rossini. Dieses Projekt ist der Schönheit und Individualität des Instrumentes Kontrabass gewidmet, das im Bewusstsein selbst vieler Musikliebhaber nur eine Schattenexistenz als „Orchesterrumpel“ führt.
Als großer Liebhaber von alten Wiener Kontrabässen spielt Christoph Wimmer auf Instrumenten von Johann Josef Stadlmann und Matthias Thier aus der Zeit zwischen 1770 und 1800.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Elias Mai
wurde am 19. 02. 1986 in Berlin geboren.
Im Alter von 6 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Ab dem dreizehnten Lebensjahr erlernte er die Grundlagen des Kontarabassspiels bei Mirjam Wittulski, wurde zwei Jahre später Gasthörer an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, erhielt dort Kontrabassunterricht bei Prof. Stephan Petzold und belegte die musiktheoretischen Fächer, Klavier und Orchesterspiel am Carl-Philipp-Emanuel Bach Gymnasium Berlin.
Mit 16 Jahren spielte er als Jugendsolist beim Familienkonzert des Konzerthauses Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonie Orchester Berlin.
Im Musikerhaushalt groß geworden interessierte sich Elias Mai früh fürs Orchesterspiel und nahm ab 2002 an den Arbeitsphasen des Landesjugendorchesters Berlin teil und wurde 2005 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.
2004 gewann er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ und damit ein Stipendium für die Detmolder Sommerakademie.
Im gleichen Jahr wurde er Student in der Kontrabassklasse von Prof. Stephan Petzold an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Nach seinem Vordiplom im Jahr 2006 wechselte er zu Prof. Dorin Marc an die Hochschule für Musik Nürnberg. Im Juli 2009 legte er seine Diplomprüfung mit Auszeichnung ab und wurde in die Meisterklasse von Prof. Dorin Marc aufgenommen, welche er im Sommer 2012 erfolgreich abschloss.
Mit dem Ziel Orchestermusiker zu werden wurde er 2008 für zwei Jahre Mitglied der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters. Es schlossen sich Aushilfstätigkeiten im Bayerischen Staatsorchester, bei der Staatsphilharmonie Nürnberg, im Münchener Kammerorchester und ab Oktober 2011 bis März 2012 ein Zeitvertrag im NDR Sinfonieorchester Hamburg an. Im Juni des gleichen Jahres gewann Elias Mai das Probespiel an der Wiener Staatsoper.

Gustavo D`Ippolito
geboren in São Paulo und aus einer Musikerfamilie stammend, hatte seinen ersten Musikunterricht bereits in frühester Kindheit zu Hause bei seinen Eltern. Seine Liebe zum Kontrabass entdeckte er bereits in jungen Jahren und studierte dieses Instrument nach anfänglichem Privatunterricht am Faculdade Mozarteum de São Paulo. Darüber hinaus absolvierte er mehrere Meisterkurse bei Persönlichkeiten wie Klaus Trumpf und Günter Klaus.
Gustavo d’Ippolitos musikalischer Weg führte ihn zu verschiedenen brasilianischen Orchestern wie beispielsweise zum Orchestra Experimental de Repertório, wo er mehrere Jahre als Solokontrabassist tätig war. Seine internationale Karriere startete er im Jahr 2005 mit ersten Konzerten in Europa. Nebst der Teilnahme in zahlreichen Orchester- und Kammermusik-Formationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist er bereits in den wichtigsten Konzertsälen der Welt aufgetreten. So konnte er wertvolle musikalische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Daniel Barenboim, Gustavo Dudamel und anderen sammeln.
Seit 2008 ist Gustavo d’Ippolito Kontrabassist im Wiener Kammerorchester und seit 2012 konzertiert er regelmäßig als geladener Gastmusiker mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern. Seit 2015 ist er weiters Mitglied des Kontrabass-Quartetts Philbass, bestehend aus Kontrabassisten dieser beiden Orchester.

Alexander Matschinegg
geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz).
Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.




     Bild vergrößern

Philbass Quartett

     Bild vergrößern

Christoph Wimmer

     Bild vergrößern

Elias Mai

     Bild vergrößern

Gustavo d`Ippolito

     Bild vergrößern

Alexander Matschinegg

    
[Karten bestellen]zurück zu Auswahl ...
  Partner  
  Zotter Schokoladen  
Impressum Kontakt