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Daniela Ivanova und Freunde

Straden, Florianikirche  am: 21.05.2018


Es ist der breitgefächerte Spielplan, der jedes einzelne Konzert dieser Kammermusikreihe zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. Alljährlich präsentiert sich das Festival als ein Festival für die Sinne. Genuss und Klangerlebnis verbinden sich zum HÖRgenuss.

Das Ensemble Daniela Ivanova & Freunde gastiert ebenfalls zum ersten Mal im Rahmen dieser Kammermusikreihe. Es konzertieren: Ferry Janoska (Bandoneon), Pavel Kuzmichev (Violine), Alexander Sorokow (Violine), Daniela Ivanova (Viola), Primoz̆ Zalaznik (Cello) und Iztok Hrastnik (Kontrabass).

ORT: Straden, Florianikirche

TERMIN: Pringstmontag, 21. Mai 2018, Beginn 16.30 Uhr

WERKE von Antonín Dvoøák , Joseph Haydn , Wolfang Amadeus Mozart, Astor Piazolla

MODERATION: Irene Suchy, Ö1

KARTENPREISE VVK:  32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-* Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

Karten erhältlich: Gemeindeamt Straden, TEL 03473 / 82610. 

MENÜKARTE: 44,- (Saziani Stub`n).

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich

AUSFÜHRENDE:

Ferry Janoska  - Bandoneon
wurde am 22.01.1959 in eine Musikerfamilie geboren. Von Kindheit an prägte die Musik sein Leben. Er ist seit 1980 verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Neusiedl am See im Burgenland.
Bereits im Alter von 6 Jahren hat Ferry Janoska seinen ersten Klavierunterricht erhalten.Er studierte Konzertfach Klavier an der Hochschule Wien und absolvierte ein Tonsatz/Kompositions Studium am Konservatorium Wien.
Seit 1990 als Komponist und Arrangeur tätig. Gründung eines eigenen Orchesters und Zusammenarbeit mit den namhaftesten Musikern aus der Klassik-, Rock- und Popszene Österreichs. Es sind über 40 CDs im Instrumental Bereich erschienen.
Kompositionen und Arrangements für die Wr. Philharmoniker, Wr. Sängerknaben, NÖ Tonkünstler, Wr Symphoniker, The Philharmonics, Janoska Ensemble u.a. für Michael Schade, Elisabeth Kulman Angelika Kirchschlager, Thomas Hampson, Ildiko Raimondi, Adrian Eröd, Georg Breinschmied, Erwin Schrott, Glasharmonika Duo Schönfeldinger, Klavierduo Kutrowatz, Rainhard Fendrich, Christiane Hörbiger, Dagmar Schellenberger uvm. Für Christmas in Vienna, Pannonische Weihnachtsgala im Schloss Esterhazy, die Salzburger Festspiele, den Carinthischen Sommer, für Rettet den Stephansdom, Festspiele Bad Kissingen, St. Margarethen, Hollywood in Vienna
Austrian Kick off Kompositionen für den Pausenfilm für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, Tacamino Komposition des musikalischen Märchens mit Mitgliedern der
Wr. Philharmoniker (Corso Wien), Don Quijote Musik/Komp. für den Kultursommer Güssing,
Der Fluss Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay, Europas heilige Krieger Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay, 71 oder der Fluch der Primzahl Musik/Komp. - Theaterstück. Vertonung der Texte von Papst Wojtyla Komp.für Mitgl. der Wr. Philharmoniker, Komposition für den Film „Ein Sommer im Burgenland“.
Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit dem Bandoneon.
Auftrag für die Komposition der „ Neuen pannonischen Musik“
Preise:
Theodor Kery Preis, Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland
Platin Award für die CD „Besser wird´s nicht“ R. Fendrich

Pavel Kuzmichev - Violine
Der russische Geiger Pavel Kuzmichev trat in den vergangen Jahren sowohl als Solist als auch als Kammermusiker sehr erfolgreich auf den großen europäischen Bühnen in Erscheinung, wo er mit zahlreichen namhaften Künstlern und Ensembles zusammenarbeitete.
Als Spross einer Künstlerfamilie begann er seine Ausbildung zum Geiger bereits im Alter von sechs Jahren in seiner Geburtsstadt Kiev. In den Jahren 1987 bis 1994 studierte er Violine bei Professor S. Bezrodnaya, an der zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums.
Im Jahr 1994 wurde er schließlich als Student von Professor M. Glezarova in das renommierte Moskauer Tschaikovsky Konservatorium aufgenommen, wo er 1999 als Student von Professor M. Fedotov graduierte.
Folgend auf seinen Umzug nach Österreich im Jahre 1999, studierte er bei Professor G. Pichler (Erster Geiger des Alban Berg Quartett) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Pavel Kuzmichev ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, vor allem in Russland und Österreich, wo ihm beispielsweise der erste Preis des „Stefanie-Hohl“ Wettbewerbs verliehen wurde. Stets auf der Suche nach neuen Impulsen, besuchte er Meisterkurse bei renommierten Pädagogen wie Prof. M. Frischenschlager, Prof. D. Schwarzberg, oder Prof. J. Tomasek.
Aufgrund seiner erfolgreichen Studien wurden ihm Stipendien der Prof. J. Yankelevich-Foundation (1992-1994), sowie der Herbert von Karajan-Stiftung (2003-2004) gewährt.
Seit dem Jahr 2004 ist Pavel Kuzmichev Geiger der Wiener Philharmoniker.

Alexander Sorokow - Violine

Alexander erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei seiner Mutter Prof. Marina Sorokowa. Ab 1993 war er Schüler der Vorbereitungsklasse von Frau Prof. Dora Schwarzberg an der Universität für Musik in Wien, von 2002 - 2003 als ordentlicher Student.
Sein 2003 an der Hochschule für Musik und Theater Zürich fortgesetztes Studium in der Klasse von Prof. Zakhar Bron schloss er im Jahr 2010 mit Auszeichnung ab.
Im Oktober 2011 begann Alexander sein postgraduales Studium in der Klasse von Prof. Gerhard Schulz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Wettbewerbsauszeichnungen:
1. Preis bei der International Violin Competition Valsesia Musica (Italien), 2007
1. Preis beim renommierten Wettbewerb H. Wieniawski in Lublin, 2003
1. Preis und Grand Prix beim internationalen Wettbewerb in Stresa (Italien), 1996
CD-Produktion:
Konzertmitschnitt des Hummel Violinkonzerts aus der Philharmonie Bratislava in Begleitung
der Wiener Symphoniker und der Slowakischen Philharmonie in 2008.
Auftritte:
Im Jahr 2010 feierte Alexander sein überaus erfolgreiches Debüt in der Tonhalle Zürich mit dem Violinkonzert von N. Paganini. Ebenso war er u.a. mit dem Orchestra del Teatro regio Parma, dem kroatischen Rundfunk Symphonieorchester, den Moskauer Virtuosen, den Slowakischen Philharmonikern, dem Zürcher Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Meiningen Theaters, dem Philharmonischem Staatsorchester von Bacau (Rumänien), Collegium Noricum Nürnberg und vielen anderen zu hören.
Es folgten Konzertauftritte in renommierten Konzertsälen u.a. dem Wiener Konzerthaus, dem Auditorium Paganini in Parma, der Tonhalle in Zürich, dem Großen Saal des Moskauer Konservatorium, dem Konzertsaal V. Lisinski in Zagreb, der Philharmonie in Lublin.
Orchestererfahrung:
Nach einem erfolgreichen Probespiel im Radio Symphonieorchester RSO Wien spielte er dort seit Oktober 2011 in der Gruppe der ersten Geige bis er das Probespiel bei den Wiener Philharmonikern im Jahr 2013 gewann.

Daniela Ivanova - Viola
wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.

Primoz̆ Zalaznik  - Cello
geboren 1984 in Ljubljana, ist ein Slowenischer Cellist. Er absolvierte 2007
sein Studium mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Miloš Mlejnik an der Musikakademie
in Ljubljana. Ausserdem hat er in Köln (Prof. Claus Kanngiesser), Essen (Prof. Young Chang
Cho) und schließlich beim Prof. Robert Nagy in Wien studiert.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Unter anderem ist er der Gewinner des zweiten Preises beim Internationalen Wettbewerb in
Liezen (2004). Nachdem gewann er auch zwei erste Preise in der höchsten Kategorie im
nationalen Wettbewerb TEMSIG als Kammermusiker und Solist (2005, 2006) und den 1. Preis
beim Internationalen Wettbewerb In Treviso (2012).
Als Kammermusiker und Solist hat er zahlreich national und international aufgetreten, wie z.
B. als Solist mit dem Konzert in D-dur von Joseph Haydn und Rokoko Variationen von P.I.
Tschaikowsky, beide mit TV Aufzeichnung und live Radio Übertragung.
Er spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles, in der letzten Zeit besonders im Duo mit
dem Pianisten Julian Hedenborg. In 2017 hat das Duo eine erfolgreiche Serie von Konzerten
in Slowenien und Österreich aufgeführt.
Zwischen 2008 und 2015 war er als stellvertretender Solo-Cellist im Symphonieorchester RTV
Ljubljana engagiert. Seit 2013 ist er bei den Wiener Philharmonikern als regelmäßiger
Substitut tätig und seit 2015 hat er im Orchester der Wiener Staatsoper/Philharmoniker
einen Zeitvertrag.
Primož Zalaznik spielt ein italienisches Cello aus dem 19. Jahrhundert.

Iztok Hrastnik -Kontrabass
Geboren 1987 in Slowenien. Begonnen mit Geige und Gitarre, dann gewechselt auf Kontrabass. Studiert in Ljubljana. Von 2009 bis 2011 Solokontrabassist im Radio Orchester Slowenien. Seit 2011 engagiert im Orchester der Wiener Staatsoper / Wiener Philharmoniker.



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Daniela Ivanova und Freunde

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Ferry Janoska

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Daniela Ivanova

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Pavel Kuzmichev

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Primož Zalaznik

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Sorokow Alexander

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Iztok Hrastnik

    
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