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European Art 47, Hatzendorf

Hatzendorf, Kultursaal  am: 06.07.2017


b-dur Begegnungskonzert im Rahmen des Festivals "European Art 47":

Mitwirkende Gruppen:

* Alphorn Ensemble Engiadina St. Moritz , Schweiz
* Childrens Choir of Edessa, Griechenland
* Jugendchor Moravske Deti, Tschechien
* Academic Folk Choir Plovdiv, Bulgarien
* Tanzgruppe Doruri Sãtmãrene-Satu Mare, Rumänien
* G‘suacht & G’fundn, Österreich

Weiters findet in Hatzendorf eine Ausstellung mit Bildern von Salja Tahiraj aus dem Kosovo und Werken heimischer Künstler (Gabriele Preininger–Seiss, Helmut Seiss und Franz Wieser) statt.

Termin: Donnerstag, 6. Juli 2017, 19.30 Uhr

Wo: Hatzendorf, Kultursaal

Kartenpreise: VVK: € 18- / AK: € 21- / erm. Karte € 9,-

Karten erhältlich: Bürgerservicestelle Hatzendorf, Tel. 03155 2303-411, Tourismusbüro Feldbach und bei  Karl Nestelberger, Tel. 0660 35 10 765 sowie hier.

INFOS: TEL: 0664 / 383 1040
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Mitwirkende Gruppen

Alphorn Ensemble Engiadina St. Moritz aus der Schweiz
Das Alphorn Ensemble Engiadina St. Moritz, gegründet 1991, hat in den letzten 25 Jahren ca. 2500 Konzerte gegeben, viele davon im Oberengadin aber auch im Ausland wie München, Berlin, Hamburg, Sylt, Innsbruck, Südafrika, USA, Südamerika und Asien, sowie im Nahen Osten und bei den Weltausstellungen in Japan, China und Mailand. Vor 3000 Besucher begeisterte das Ensemble begleitet von der grossen Orgel im Kölner Dom das Publikum.
Der Kern der Gruppe ist seit der Gründung dabei. Musikalischer Leiter ist Ruedi Birchler, der St. Moritzer Polizeichef. Zur Seite stehen ihm, der ehemalige Kurdirektor Hanspeter Danuser, sowie Mario Salis, Urs Fiechter, Annina Schläpfer und Hadrawa Klinke. Ehemalige Bläser ersetzen bei Bedarf die Stammgruppe.
Das Repertoire umfasst Choräle, Walzer, Märsche und Polkas, aber auch Klassiker von Verdi, Brahms und Charpentier, die zumeist vierstimmig intoniert werden.
Das Alphorn ist 3,5 Meter lang und gilt als Schweizer Nationalinstrument. Seine Länge und Form, aber auch sein Tragen des Tons bis zu acht Kilometer, sind einzigartig und authentisches Kulturgut der Alpen. Daher stoßen gerade die Konzerte im Ausland auf grosses Interesse der TV und Radiostationen 

Childrens Choir of Edessa aus Griechenland
Der Kinderchor aus Edessa wurde 2003 von Theodora Gourani als musikalischer Leiterin im Prozess der Neuorganisation des musikalischen Ensembles des kommunalen Konservatoriums gegründet. Seit September 2013 ist er Teil der “The New Conservatory of Edessa” und umfasst 25-30 Mitglieder zwischen 8 und 14 Jahren. Das vordergründige Ziel der Gruppe ist es, Kinder an die Kunst des Chorsingens heranzuführen und Konzepte der Teamarbeit und der Kooperation im Bereich der Musik zu fördern. Seit September 2014 gibt es auch eine vorbereitende Klasse (Übungschor-Workshop) für kleinere Kinder.
Der Chor ist bereits in verschiedenen Städten, hauptsächlich im Norden Griechenlands (Ptolemaida, Thessalomiki, Larissa), im Zuge von Chor-Treffen, Festivals, Konzerten und zu pädagogischen Zwecken in Grundschulen aufgetreten. Zusätzlich wurden auch Lieder für Bildungsprogramme aufgenommen.

Mährischer Kinder- und Jugendchor HOLEŠOV aus Tschechien
„Mährische Kinder“ - dieser Kinder-und Jugendchor gehört zu den besten Kinderchören in Tschechien. Gegründet wurde er vor 40 Jahren von Mag. Karel Košárek an der Kunstschule in Holešov (Region Südmähren). Seit 2003 wird der Chor von Mag. Lenka Polášková geleitet, am Klavier begleitet von Mag. Martina Mergentalová.
Die Konzertreisen und Wettbewerbe führten den Chor nach Deutschland, Polen, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, Belgien, Österreich, Russland und China.
Der Chor arbeitet regelmäßig mit dem Philharmonischen Orchester Bohuslav Martinù in Zlín u.a. bei diversen Opernproduktionen zusammen, tritt im tschechischen Rundfunk und Fernsehen auf und hat schon 4 CD´s aufgenommen.
Die „Mährischen Kinder“ haben bereits viele internationale Preise auf ihrem Konto, wie Silber beim Festival im griechischen Preveza, Silber und Gold bei der Welt-Chor- Olympiade in Graz und in China, Gold beim Festival Grand Prix in St. Petersburg und in Neerpelt in Belgien wie auch im spanischen Cantonigros und beim Internationalen Wettbewerb in Budapest.
Das Repertoire des Chores ist sehr bunt und vielfältig und beinhaltet sowohl geistliche als auch weltliche Chorwerke, Kompositionen Alter Meister der Polyfonie, Chorwerke aller Epochen von Klassik bis zur Avantgarde und auch viele Volkslieder.

Academic Folk Choir Plovdiv aus Bulgarien
Der Akademische Volkschor an der Akademie für Musik, Tanz und Schöne Künste in Plovdiv wurde 1980 gegründet und ist der einzige Studentenchor Bulgariens. In relativ kurzer Zeit hat er außergewöhnliche Erfolge erzielt. Durch seine ungewöhnlich hohe künstlerische Ebene wird der Chor auf derselben Stufe mit einer großen Anzahl von Berufschören gesehen. Der Chor ist durch seine technischen und künstlerischen Fähigkeiten ebenso geschätzt wie durch die Umsetzung der Lieder in der Folklore und der Überwindung der stimmlichen, sachlichen und interpretatorischen Schwierigkeiten.
Chorleiter ist Prof. Dr. Kostadin Buradzhiev.
Der Akademische Volkschor Plovdiv kann auf herausragende Erfolge in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland (Belgien, Schweiz, Italien, Frankreich, Russland, Finnland, Polen und andere) verweisen und ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, sowie Gewinner der angesehensten nationalen und internationalen Auszeichnungen.

Doruri Sãtmãrene-Satu Mare aus Rumänien
Die Gruppe "Doruri Satmärene" entstand im Frühjahr 2016, um die Kultur und Tradition des Bundeslandes Satu Mare in verschiedensten Veranstaltungen, wie Stadtfesten, Kulturfesten, internationalen Messen, etc., professionell präsentieren zu können.
Aktuell gibt es jeweils 20 Tänzer und Tänzerinnen im Alter von ca. 16 bis 30 Jahren in der ungarischen Gruppe und ebenso viele in der rumänischen Gruppe, die regelmäßig, 2 mal pro Woche, probt.
Die Gruppe mit ungarischer Nationalität, die in diesem Programm mit 6 Paaren teilnimmt, präsentiert regionale Tänze aus den nordwestlichen Regionen von Siebenbürgen (Transsylvanien), dem ursprünglich ungarischen Teil von Rumänien.
Choreograph und Leiter der Gruppe ist Hr. Szarvas Karoly.

G‘suacht & G’fundn aus Österreich
Die junge Musikgruppe „G’suacht & G’fundn“ besteht aus den Geschwistern Regina, Johannes und Thomas Monschein. So wie den Namen, haben die drei auch ihr Repertoire „G’suacht & G’fundn“. Ihr Programm reicht von urig, echter Volksmusik, über bekannte Lieder der legendären Kern Buam oder von den Stoakoglern bis hin zum unverkennbaren Stil der Oberkrainer aus Slowenien. Bei diesen Stücken lässt Thomas sein Bariton so richtig „krachen“, während Regina auf der Harmonika für die Melodie sorgt. Johannes auf der Gitarre ist für den „schiebenden Rhythmus“ verantwortlich. Auch Schunkellieder dürfen bei einer geselligen Runde nicht fehlen. Das vielseitige Programm wird durch altbekannte und immer wieder gern gehörte Schlager abgerundet.
So hört man „G’suacht & G’fundn“ bei zahlreichen Frühschoppen, Feiern, Hochzeiten, Festen,… und was es sonst noch musikalisch zu umrahmen gibt.

Bildende KünstlerInnen

Salja Tahiraj
geb. 1996, Kunstschule in Slowenien. Ortweinschule Graz – Grafik- und Kommunikationsdesign. Teilnahme an Gruppenausstellungen in Gleisdorf und im Kosovo.

Gabriele Preininger–Seiss
geb. 1956, schulische Ausbildung in Riegersburg, Feldbach und Graz. Studium an der Pädagogischen Akademie in Graz-Eggenberg (Lehramt für Bildnerische Erziehung und Mathematik).
Lehrtätigkeit an der HS/RS Feldbach, seit 2008 an der NMS Riegersburg. „Die Malerei bedeutet für mich, mich mit allem, was ich mit meinen Sinnen aufnehmen kann, auseinanderzusetzen; es ist meine Art, die Wahrnehmung zu reflektieren.“

Helmut Seiss
geb.1944, schulische Ausbildung in Salzburg und St.Johann. Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei und Kunsterziehung sowie Geografie an der Universität Wien. Lehrtätigkeit am Privatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen. Mitglied der Prüfungskommission für das Lehramt an Hauptschulen am PI Salzburg. Seminarleiter für Malerei in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien,Tschechien und Spanien.
Seit 2000 Freischaffender Künstler in Riegersburg.

Franz Wieser
geb. 1946, kaufmännische Berufsausbildung sowie Erlernen des Schmiedehandwerks. Studium an der Akademie für angewandte Kunst in Wien (Klasse Metallgestaltung). 1969 – 2003 Präsident der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Steiermark. Zahlreiche Ausstellungen in Kunst- und Kulturzentren sowie Beteiligung an internationalen Kunstmessen. Neben freien Skulpturen und Wandgestaltungen Ausführungen von Auftragsarbeiten für Kirchen usw.
Seit 2006 Atelier in Welten / Burgenland.



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Alphorn Ensemble Engiadina St. Moritz aus der Schweiz

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Childrens Choir Endessa, Griechenland

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Academic Folk Choir Plovdiv aus Bulgarien

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Doruri Sãtmãrene-Satu Mare aus Rumänien

    
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