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Klaviertrio Wien

Kirchbach, Pfarrkirche   am: 01.05.2018


Viel Neues und viel Vertrautes stehen alljährlich auf dem Spielplan der Philharmonischen Klänge, perfekt gespielt von Musikern aus den Reihen der Wiener Philharmoniker. Vertraut ist unseren Konzertbesuchern Günter Seifert, steht er doch bereits zum siebzehnten Mal am 1. Mai in der Pfarrkiche Kirchbach auf der „Bühne“.

Neu in Kirchbach ist die Ensemble-Besetzung: Diesmal konzertiert Günter Seifert (Violine) mit Veronika Trisko (Klavier) und Franz Bartolomey (Violoncello).

ORT: Pfarrkirche Kirchbach

TERMIN: 1. Mai 2018, Beginn 16.30 Uhr

WERKE von F. Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn

KARTENPREISE: VVK:  32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

Karten erhältlich: Gabriele Daurer, TEL 0664/383 10 40
KÜNSTLERBUFFET: Gasthof Fürnschuss, Kirchbach, Buffetkarte: 26,-

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE


Günter Seifert (Violine, Viola)
Geboren am 24. Mai 1948 in Weyer an der Enns, Oberösterreich.
Er erhielt mit 8 Jahren in Weyer seinen ersten Violinunterricht von Rudolf Merwald – der noch ein Schüler Otakar Ševciks gewesen war; womit man mit Fug und Recht Günter Seifert als Enkelschüler dieses maßgeblichen Violin-Pädagogen bezeichnen kann. Im Alter von 14 Jahren setzte er nach erfolgreicher Aufnahme am Mozarteum in Salzburg das Violinstudium bei Christa Richter Steiner (Konzertmeisterin der Camerata Salzburg) fort. Weiterer Unterricht folgte bei Jaroslav Suchy. Seine ersten Orchestererfahrungen sammelte er ab 1967 in der Camerata Academica unter der Leitung von Bernhard Paumgartner.
1969 wechselte er an die Musikhochschule nach Wien zu Prof. Franz Samohyl. Gleich bei seinem ersten Probespiel 1972 an der Wiener Staatsoper war er erfolgreich und wurde als zweiter Geiger engagiert. Im gleichen Jahr konstituierte sich auch das Seifert Quartett. 1975 wechselte er nach einem weiteren gewonnenen Probespiel zur ersten Violine und wurde noch im selben Jahr als Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.
Von 1988 bis 1992 war Günter Seifert Mitglied des „Ensemble Wien“. In den Folgejahren kam es zu reger Zusammenarbeit unter anderem mit Placido Domingo und Andre Previn; so etwa mit Aufnahmen der Klavierquartette in g-Moll und Es-Dur von W.A.Mozart.
1995 gründete Seifert das „Wiener-Geigen-Quartett“: Eine Formation, die durch ihre spezielle Besetzung mit drei Geigen und Bass die Werke von J. Lanner und Vater Strauss besonders zur Geltung bringen konnte. Denn ein besonderes Anliegen von Günter Seifert ist die Pflege der gehobenen „klassischen“ Tanzmusik des 19. Jahrhunderts. Durch seine Kompositionen, unter anderem der Polka „Zuckergoscherl“, setzte er sein Faible zu dieser Musiksparte auch kompositorisch um. Seit 1999 ist Seifert zudem Konzertmeister des Ensemble Corso-Wien.
2007 fungierte er als Leiter des von ihm neu gegründeten Ensembles „Die Wiener“.
2010 kam es bei der vom Verein „kultur-land-leben“ initiierten jährlichen Konzertreihe „Philharmonische Klänge“ im Südosten der Steiermark zu seinem ersten Auftritt als Dirigent mit dem Internationalen Philharmonischen Jugendorchester .
Ebenfalls 2010 war Günter Seifert Mitinitiator des Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper, dessen künstlerische Leitung er bis 2014 inne hatte.
Günter Seifert spielt auf einer Violine des italienischen Meister Sanctus Seraphin.

Auszeichnungen und Ehrungen:
1993 – Verleihung des Tonträger-Preises
1996 – Auszeichnung mit dem Mozart-Interpretationspreis der Mozartgemeinde Wien
1999 – Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Salzburg
2000 – Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch Bundespräsident Dr. Thomas Klestil
2007 – Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens für die Verdienste um die Republik
Österreich durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.

Veronika Trisko (Klavier)
1981 in Wien geboren.
Im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavier– und Kompositionsunterricht in der Klasse für Hochbegabte bei Yamaha Europa in Wien und Deutschland. Bereits in jungen Jahren war sie bei Konzerten in verschiedenen Städten in Deutschland sowie in Budapest, Mailand und Budweis, u.a. auch mit Eigenkompositionen zu hören.
Von 1993 bis 2001 absolvierte sie den Vorbereitungslehrgang Klavier an der Wiener Musikuniversität bei Alma Sauer. Seit 2001 studiert sie ebendort Konzertfach Klavier bei Christoph Berner und
Martin Hughes.
Zusätzlich absolvierte sie gemeinsam mit ihrer Klavierduo-Partnerin Johanna Gröbner das Konzertfach Klavierkammermusik am Konservatorium-Privatuniversität der Stadt Wien bei Claus-Christian Schuster, welches sie 2005 mit einstimmiger Auszeichnung abschloss. Wertvolle Anregungen erhielt sie weiters durch die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei András Schiff, Paul Badura-Skoda, Klavierduo Tal & Groethuysen, Marialena Fernandes & Aquiles Delle-Vigne.
Tourneen führten Veronika Trisko durch die USA, Mexiko, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Ungarn und Japan.

Franz Bartolomey (Violoncello)
Erster Solocellist der Wiener Philharmoniker bis 2012 und Mitglied dieses Orchesters in dritter Generation. Seit 1997 ist er Mitglied der Hofmusikkapelle in Wien.
Geboren in Wien, erhielt er seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren bei Ewald Winkler. Anschließend studierte an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Richard Krotschak und Emanuel Brabec. Schon seit frühester Jugend prägt eine intensive internationale Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker die musikalische Biographie des Cellisten.
Franz Bartolomey ist Preisträger der internationalen Violoncello Wettbewerbe von Budapest (1963), Moskau (1966) und Wien (1967).
Er ist Mitglied verschiedener Kammermusikvereinigungen, u.a. der „Wiener Virtuosen“ und kreiert mit den Burgschauspielern Petra Morzé und Birgit Minichmayr, Michael Heltau, Peter Schimonischek und Klaus Maria Brandauer unterschiedliche äußerst erfolgreiche literarisch-musikalische Projekte.
Seit 2014 „Bartolomeys in the MuTh“ – außergewöhnliche Programme rund um 2 Celli gemeinsam mit seinem Sohn Matthias und Künstlerfreunden aus der Musik-, Film- und Theaterwelt.
Solokonzerte unter Leonard Bernstein, Daniel Barenboim, Sir André Previn, Mariss Jansons, Sir Simon Rattle und Sir Roger Norrington u.a. bei den Abonnementkonzerten der Wiener Philharmoniker, bei den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, beim Festival „Wien modern”, den internationalen Musikfestwochen Luzern und beim Carinthischen Sommer.
Als Kammermusikpartner arbeitet er u. a. mit Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Oleg Maisenberg, Helmut Deutsch, Ernst Kovacic, Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Barbara Bonney, Kathleen Battle, Jessye Norman und Thomas Hampson zusammen.
Franz Bartolomey engagiert sich auch als Dozent bei internationalen Meisterkursen, ist Gastprofessor für Orchestervorbereitung an der Kunstuniversität Graz und gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben.
Unter den zahlreichen TV-, CD- und Rundfunkaufnahmen Bartolomeys sind Don Quixote von Richard Strauss mit den Wiener Philharmoniker unter André Previn und die Einspielungen der Cellosonaten von Brahms, Richard Strauss, Joh. Nepomuk Hummel und Frederic Chopin besonders hervorzuheben.
Franz Bartolomey spielt als Gast-Solocellist an der Königlichen Oper von Kopenhagen und war erster Solocellist des „Festival Orchesters Luzern“ unter Claudio Abbado.
Franz Bartolomey ist Träger u.a. des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich, des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst und der Ehrenmedaille der Stadt Wien.
Im Juni 2012 wurde ihm der Ehrenring der Wiener Staatsoper verliehen.
2012 erschien sein Buch: Franz Bartolomey, „Was zählt, ist der Augenblick“, Die Bartolomeys 120 Jahre an der Wiener Staatsoper, Amalthea Verlag Wien, 2012
Er spielt ein Violoncello von Jean Baptiste Vuillaume, Paris um 1860



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Veronika Trisko

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Franz Bartolomey

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Günter Seifert

    
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