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Wiener Bläserquintett

Fehring, Gerberhaus  am: 18.03.2018


Das Wiener Bläserquintett eröffnet den diesjährigen Konzertreigen "Philharmonische Klänge". Gastgeber des Eröffnungskonzertes 2018 ist das Gerberhaus in Fehring. Dieses Kulturzentrum gilt als Garant für unterschiedliche Veranstaltungen auf höchstem Niveau und ist somit seit vielen Jahren Spielstätte für die "Philharmonischen Klänge".

Das Wiener Bläserquintett konzertiert in der Besetzung von Johann Hindler (Klarinette), Clemens Horak (Oboe), Richard Galler (Fagott), Renate Linortner (Flöte) und Wolfgang Tomböck (Horn). Das Ensemble, Musiker aus den Reihen der Wiener Philharmoniker und internationale Solistinnen und Solisten, musiziert unter der Leitung des Steirers Johann Hindler und konzertiert zum dritten Mal im Rahmen dieser Konzertreihe.

TERMIN: 18. März 2018, Beginn 11 Uhr , Matinee

ORT: Gerberhaus Fehring

WERKE von Felix Mendelssohn Bartholdy, Antonín Dvoøák, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart

MODERATION: Teresa Vogl, Ö1

KARTENPREISE: VVK: 32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

KÜNSTLERMENÜ: 22,-, Altes Wirtshaus Vering).

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE

Wiener Bäserquintett
wurde vor 20 Jahren gegründet. Es besteht aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Nach dem viel zu frühen Tod von Günter Voglmayr hat Renate Linortner, Soloflötistin der Wiener Volksoper, seine Stelle eingenommen. Das Repertoire des Wr. Bläserquintetts reicht von Mozart, Haydn bis Ligeti

Johann Hindler (Klarinette)
Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen. Lesen Sie mehr ....

Clemens Horak (Oboe)
Clemens Horak gehört der Gruppe der Solooboisten im Orchester der Wiener Philharmoniker an. Er wurde 1969 in Wien geboren, sein erstes Instrument war die Blockflöte, ab 1982 studierte er Flöte an der Wiener Musikhochschule bei Hans Maria Kneih. 1985 wechselte er in die Oboenklasse von Manfred Kautzky. Schon unmittelbar nach der Matura am Wiener Musikgymnasium erhielt er sein Engagement als Erster Oboist bei den Wiener Symphonikern. In den nächsten Jahren setzte er neben Orchesterdienst und zahlreichen Verpflichtungen als Kammermusiker und Solist sein Studium an der Musikhochschule fort und schloss es 1994 mit der Diplomprüfung ab.
1998 wurde Clemens Horak in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, 2004 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker.

Richard Galler (Fagott)
ist erster Fagottist im Orchester der Wiener Symphoniker. Den ersten Fagottunterricht erhielt er am Konservatorium in Graz bei Johann Benesch. 1984 bis 1988 folgte das Studium bei Prof. Milan Turkovic an der Musikhochschule „Mozarteum“ in Salzburg. Schon während seiner Ausbildung gewann Richard Galler zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Neben den vielen Konzertverpflichtungen hat die Lehrtätigkeit bei Richard Galler einen hohen Stellenwert. Auf eine Gastprofessur für Fagott an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg folgte die Berufung zum o. Univ. Prof. für Fagott an die Universität „Mozarteum“. Seit März 2004 ist er o. Univ. Prof. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Meisterkurse unter der Leitung von Richard Galler finden auf internationaler Ebene statt. Als Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie z. B. Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demenga, Wenzel Fuchs, Michele Lethiec, Bernhard Heinrichs, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic, Radovan Vlatkovic oder Günter Voglmayr zusammen.
Auftritte bei den Kammermusikfestivals in Lockenhaus, Mondsee, Risör (Norwegen), St.
Gallen, beim Pablo Casals Festival in Prades oder als Mitglied im „Ensemble Wien-Berlin“ können hier nur als einige ausgewählte Beispiele für die internationale Präsenz dieses Musikers erwähnt werden.

Renate Linortner (Flöte)
Flötistin im Orchester der Volksoper Wien. Sie wurde in Bad Aussee in der Steiermark geboren und erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von sieben Jahren. Das Flötenstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Barbara Gisler und Hansgeorg Schmeiser. 2001 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Orchestererfahrung sammelte sie 1993 bis 1995 als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado.
Sie absolvierte Konzerte und Tourneen mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und mit den Wiener Philharmonikern, ist Mitglied des Wiener Kammerorchesters sowie der Salzburg – Orchestersolisten und spielt mit den Wiener Virtuosen.
Für ihre kammermusikalischen Ambitionen gründete sie im Jahr 2008 das Kammerensemble der Volksoper Wien. Neben ihren Verpflichtungen im Orchester und als Solistin gibt die Flötistin regelmäßig Meisterkurse bei Bläserseminaren im In- und Ausland.

Wolfgang Tomböck (Horn)
Sein Instrument ist das „Wiener Horn“ in F, das sich in einigen Details von den Instrumenten anderer Symphonieorchester unterscheidet und das charakteristisch ist für den Klang der Wiener Philharmoniker. Er studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Veleba und wurde 1978 Mitglied des Staatsopernorchesters, 1982 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. Als Solohornist des Orchesters arbeitete er viele Jahre mit allen großen Dirigenten unserer Zeit. Neben seinen Orchesterverpflichtungen ist er ein passionierter Kammermusiker und konzertiert unter anderem regelmäßig mit dem Wiener Bläseroktett und Ensemble Vienna Horns, das 2002 gegründet wurde.
Über sein eigenes Instrument sagt Wolfgang Tomböck: „Das Wiener Horn als Instrument zu bezeichnen, ist eine krasse Untertreibung. Es ist vielmehr ein geliebter Feind, eine charismatische Bestie, die ihrem Dompteur auch nach lebenslangem vertrautem Umgang unzähmbar gefährlich entgegentritt. […] Weshalb wir trotzdem auf dem Wiener Horn beharren? Ganz einfach: Weil es wie ein Horn klingt, weich, rund und von unbegrenztem Farbenreichtum, ohne die Violinen zu verdecken. So wie Brahms, Bruckner oder Wagner es gehört und gemeint haben.“



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Wiener Bläserquintett

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Johann Hindler, Leitung

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Clemens Horak

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Richard Galler

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Renate Linortner

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Wolfgang Tomböck

    
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