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Günter Seifert und seine Philharmonischen Freunde

Riegersburg, Weißer Saal der Burg  am: 25.05.2017


Zum zweiten Mal bitten Günter Seifert & seine philharmonischen Freunde unter dem Motto „Philharmonische Klänge und kulinarische Genüsse“ zum Konzert im Weißen Saal der Burg. Die Musiker aus den Reihen der Wiener Philharmoniker eröffnen damit den kulinarischen Kulturfrühling in der Region Region Riegersburg (25.– 28. Mai).

Anschließend bitten Spitzenköche der Region in der neu gestalteten Burgtaverne zu Tisch und machen für diesen Anlass gemeinsame Sache. Sie präsentieren den Gästen ein sechsgängiges „Künstlermenü“ aus regionalen Spezialitäten, die passende Weinbegleitung versteht sich in der Region, die als Winzerhochburg gilt, von selbst.

Es konzertieren: Günter Seifert (1. Violine), Peter Wächter (2. Violine), Hans Peter Ochsenhofer (Viola), Ricardo Bru (Violoncello) und Johann Hindler (Klarinette)

ORT: Weißer Saal der Riegersburg

TERMIN: 25. Mai 2017, Beginn 17.30 Uhr

WERKE von Wolfgang Amadeus Mozart

MODERATION: Teresa Vogl, Ö 1

KARTENPREISE inkl. Menü der Spitzenköche inkl. Weinbegleitung: 148,-* 

Karten erhältlich: Tourismusverband Riegersburg TEL 03153 / 8670

* Aufzahlung für Besitzer von 3er bzw. 5er Pässen: 116,-

AUSFÜHRENDE:

Günter Seifert - 1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

Peter Wächter - 2. Violine
Den entscheidenden Anstoß zum Violinspiel erhielt Peter Wächter, der am 8. Oktober 1941 in Wien geboren wurde, von seinem Großvater. Ab dem achten Lebensjahr lernte er bei Erich Graf, der von 1936 bis 1972 unserem Orchester angehörte. Nach der 1959 abgelegten Matura setzte er das Violinstudium an der damaligen Musikakademie bei Franz Samohyl fort, dem längst legendären Lehrer mehrerer Generationen von Geigern und Bratschisten, darunter dreißig Mitglieder der Wiener Philharmoniker. Sein erstes Engagement erhielt er 1961 im Kurorchester Bad Gastein, in der Saison 1961/62 war er beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester tätig. Es folgte eine Verpflichtung im Burgtheaterorchester, ehe er mit 1. Jänner 1964 seinen Dienst in der Wiener Staatsoper antrat, wo er nur neun Monate später nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel zum Stimmführer der Zweiten Violinen aufstieg. Am 1. November 1965 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker, in deren Reihen er seit 1981 die Position des Ersten Vorgeigers der Sekundgeigergruppe innehatte.
Während seiner Akademiezeit studierte Peter Wächter, der im Verlaufe seiner langen Laufbahn mit dem Professorentitel und mehreren sichtbaren Auszeichnungen geehrt wurde, Kammermusik bei Wilfried Böttcher und legte damit den Grundstein für eine äußerst erfolgreiche Tätigkeit: Er gehörte dem Philharmonia Quintett an, bestritt als Gründungsmitglied des Küchl-Quartetts zwischen 1973 und 1980 mehr als 330 Konzerte dieses Ensembles, war Mitglied und Leiter der Wiener Streichersolisten sowie des Philharmonia Trios. Seit 41 Jahren spielt Peter Wächter zudem in der Wiener Hofmusikkapelle, zusätzlich zu seinen vielfältigen künstlerischen Aufgaben war er von 1969 bis 1975 als Kartenverwalter sowie in den Jahren 1975/76 bzw. 1991/92 als Komiteemitglied in beratender Funktion tätig. (Quelle: www.wienerphilharmoniker.at)

Hans Peter Ochsenhofer  - Viola
Universitätsprofessor Hans Peter Ochsenhofer, geboren am 13. Jänner 1948 in Graz, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Expositur Oberschützen der damaligen Grazer Musikakademie, wobei er Violine bei Michael Schnitzler und Trompete bei Hans Meister studierte. Nach der Matura setzte er den Violinunterricht an der Wiener Musikakademie bei Franz Samohyl fort und erhielt 1971 ein Engagement bei den Wiener Symphonikern. In der Folge wandte er sich der Viola zu, die er zunächst bei Tomislav Sestak und schließlich bei Siegfried Führlinger studierte, in dessen Klasse er 1977 die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel wurde er mit 1. September 1977 Mitglied des Staatsopernorchesters, in dessen Bratschengruppe er ab 1978 die Position eines Stimmführers einnahm. Per 1. September 1980 wurde er in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen, wo er von 1982 bis 1984 das Amt des Kartenverwalters ausübte und 1984/85 als Komiteemitglied in beratender Funktion tätig war.
In den folgenden Jahren erschloß sich Hans Peter Ochsenhofer als Kammermusiker und Pädagoge zwei weitere Wirkungsgebiete, auf denen er national wie international reüssierte. Von 1989 bis 1999 gehörte er den Wiener Virtuosen an, ab 1999 war er Bratschist des Wiener Streichquartetts, trat mit diesen Ensembles regelmäßig im In- und Ausland auf und spielte zahlreiche Ton- und Fernsehaufnahmen ein.
Zudem widmete er sich mit größtem Elan der Unterrichtstätigkeit: 1983 wurde er Professor am Wiener Konservatorium, zehn Jahre später erhielt er eine Klasse an der damaligen Wiener Musikhochschule und stieg in der Folge zu einem der erfolgreichsten Lehrer in den Reihen der Philharmoniker auf, wie neben zehn Mitgliedern unseres Ensembles (Wolf-Dieter Rath, Robert Bauerstatter, Gerhard Marschner, Martin Lemberg, Elmar Landerer, Michael Strasser, Ursula Plaichinger, Thomas Hajek, Daniela Ivanova und Sebastian Führlinger / Orchester der Wiener Staatsoper) zahlreiche weitere Engagements in internationalen Spitzenorchestern beweisen.
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1977
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1980
Im Ruhestand
(Quelle: www.wienerphilharmoniker.at)

Hindler Johann - Klarinette
Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen.

Ricardo Bru - Violoncello
stammt aus einer Musikerfamilie in Argentinien, wo er sein Cellostudium begann und schließlich mit Auszeichnung absolvierte. Er konzertierte mit dem bekanntesten argentinischen Ensemble „Camerata Bariloche“, häufig auch solistisch in Argentinien wie auch in den USA sowie in Europa. Auftritte u.a. mit Astor Piazzolla.
Danach war er Solocellist beim Wiener Kammerorchester und konzertierte auch mit den Solisten dieses Ensembles gemeinsam mit Philipe Entremont.
Gleichzeitig Postgraduated Studium an der Wiener Musikuniversität.
Des Weiteren trat er auch als Solist mit bedeutenden österreichischen Orchestern (Wiener Symphoniker, Nö. Tonkünstler, Radiosymphonieorchester…) sowohl in Österreich wie in europäischen Ländern, USA, Südamerika, China und Japan auf.
Seit 1985 nimmt er die Position des Solocellisten bei der Wiener Volksoper ein.
Mit dem Symphonieorchester der VOP anlässlich der jährlich stattfindenden Japan Tournée tritt er regelmäßig als Solist auf. Ricardo Bru musiziert aber auch oftmals mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker im In- wie im Ausland.
Als Dozent arbeitet er bei verschiedenen Workshops und Sommerkursen.

 



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Günter Seifert und seine Philharmonischen Freunde im weißen Saal der Riegersburg

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Peter Wächter

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Hans Peter Ochsenhofer

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Johann Hindler

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Ricardo Bru

    
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