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Viola, Flöte & Harfe

Gleisdorf, Haus der Musik  am: 28.05.2017


Klassische Musik begeistert! Dies bewies u.a. das fulminante Abschlusskonzert des Kammermusikereigens Philharmonische Klänge, das hier in Gleisdorf stattgefunden hat.

Die Freude und Begeisterung am Musizieren sind es, die oft ganz spontan zur Bildung von Ensembles führen. So hat sich auch das Damenentrio "Viola, Flöte & Harfe" eigens für diese Konzertreihe zusammengefunden. Es konzertieren Daniela Ivanova (Viola), Karin Bonelli (Flöte) und Anneleen Lenaerts (Harfe).

MODERATION: Renate Burtscher, Ö 1

ORT: Haus der Musik, Gleisdorf

TERMIN: 28. Mai 2017, Beginn 11 Uhr, Matinee

WERKE: Franz Schubert, Gabriel Urbain Fauré, Joseph-Maurice Ravel

KARTENPREISE:
VVK: 32,-, AK: 36,- Jugendliche bis 15 J 15,-. Karten erhältlich: Cafe Columbia TEL 03112 / 25970, Stadtapotheke Mayr TEL 03112 / 2469.

Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

KÜNSTLERBUFFET: Laurenzibräu, Künstlerbuffet € 26.-

AUSFÜHRENDE:
Daniela Ivanova (Viola)

wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.

Karin Bonelli (Flöte)
Die gebürtige Oberösterreicherin Karin Bonelli, Jahrgang 1988, kann bereits auf eine vielfältige musikalische Tätigkeit zurückblicken.
Nach Lehrjahren in ihrer Heimatstadt Grieskirchen und einem Jungstudium an der Bruckneruniversität Linz bei Gisela Mashayekhi-Beer zog es sie nach Wien, zuerst als Jungstudentin, dann als ordentliche Studentin an die Universität für Musik und darstellende Kunst in die Klasse von Prof. Wolfgang Schulz. Nach studienbegleitenden Unterrichten bei Günter Voglmayr und Philippe Boucly wechselte sie an die Konservatorium Wien Privatuniversität in die Klasse von Karl-Heinz Schütz, wo sie - nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Philippe Bernold am Conservatoire National Supérieur de la Musique et Danse in Lyon, Frankreich - im Sommer 2012 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Neben ihren intensiven Studien erhielt sie weitere wichtige künstlerische Impulse von Andrea Lieberknecht, Julien Beaudiment, Paul Meisen und Peter-Lukas Graf.

Auch als Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe zeichnet sie verantwortlich, u.a. als Gewinnerin des KIWANIS-Kulturpreises, des Förderpreises des Lions Club Nibelungen oder als mehrfache Siegerin des österreichischen Bundeswettbewerbs "Prima la Musica", sowohl in der Solosparte wie auch im Duo und Trio.

Anneleen Lenaerts (Harfe)
Mit ihren 28 Jahren gehört Anneleen Lenaerts bereits zu den führenden Harfenistinnen. Seit 2010 ist die Belgierin nicht nur die Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker, auch als Solistin konnte Sie Erfolge sammeln, erst vor kurzem veröffentlichte sie bei Warner Classics 'Harp Concertos', ihr drittes Soloalbum.

Lenaerts gewann eine eindrucksvolle Anzahl von Preisen bei internationalen Harfenwettbewerben. Zwischen 1997 und 2010 erlangte sie nicht weniger als 23 hochkarätige Preise, darunter der weltweit bedeutendste Harfenwettbewerg „Grand Prix International Lily Laskine“ in 2005 und der ARD-Musikwettbewerb in München, bei dem sie sowohl Preisträgerin der Jurywertung wie auch Gewinnerin des Publikumspreises wurde.

Als Solistin hat Anneleen Lenaerts u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteumorchester Salzburg, Philadelphia Chamber Orchestra, Polish National Radio Symphony Orchestra, Collegium Musicum Basel, Brussels Phiharmonic und dem Orchestre national de Belgique konzertiert.

Sie debütierte in Sälen wie der Wigmore Hall London, Salle Gaveau Paris, Carnegie Hall New York, dem Großen Festspielhaus Salzburg, Bozar Brüssel, und war zu Gast bei verschiedenen renommierten Festivals wie zum Beispiel dem Rheingau Musikfestival, Lockenhaus Festival oder Aspen Music Festival. Während Soloauftritten entstanden Mitschnitte in BBC 3, Radio France Musique, Deutschlandfunk u.a.

Neben Konzertauftritten spielt sie regelmässig soloalben ein. Darunter zählen die Alben 'Anneleen Lenaerts' (Egan Records 2008), 'HarpOboe' (2007) und 'Chopin & Liszt' (Aliud Records 2011). 2014 setzte sie eigene Akzente, in dem sie für ihr Album 'Harp Concertos' (Warner Classics) nicht nur das bedeutendste Harfenkonzert 'Concierto de Aranjuez' von Joaquin Rodrigo einspielte, sondern auch das zu Unrecht vergessene Harfenkonzert von Joseph Jongen, eine Perle des Harfenrepertoires. Begleitet wurde sie vom Brussels Philharmonic unter Michel Tabachnik.

Anneleen erhielt 2004 das Stipendium YoTaM (Young Talent Musicians) der flämischen Regierung. 2006 gewann sie den „Prix Culturel International de la Jeunesse“ des Landes Basse et Haute Normandie. 2007 wurde sie Stipendiatin der Artistic Foundation Mathilde E. Horlait-Dapsens und 2008 wurde ihr der Lunssens und van Straelen Preis für ihre herausragenden Leistungen an der Hochschule von Brüsssel verliehen.

2010 war sie Preisträgerin der in Paris ansässigen „Fondation Groupe Banque Populaire“.

Anneleen Lenaerts erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Lieve Robbroeckx, es folgten zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Professoren. Ihr Studium absolvierte sie an den Hochschulen von Brüssel und Paris, wo sie 2008 ihr Master Diplom mit der höchsten Auszeichnung erhielt. Sie rundete ihr Harfenstudium bei Isabelle Perrin mit dem „Cours de Perfectionnement“ an der „Ecole Normale de Musique de Paris“ ab. Neben der Harfe studierte Anneleen Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge an der Hochschule in Brüssel.

Lenaerts bildet ein Duo mit dem Klarinettisten Dionysis Grammenos.
Ihre Zusammenarbeit mit dem Oboisten Karel Schoofs resultierte in einer Cd mit Werken des französischen Impressionismus.
Ihre erste Solo-CD wurde auf dem Label Egan Records 2008 veröffentlicht.

Seit 2014 ist sie ausserdem 'Faculty member' beim Aspen Music Festival. (Quelle: http://www.anneleenlenaerts.com/ )



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Trio Viola, Flöte, Harfe

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Daniela Ivanova

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Karin Bonelli

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Anneleen Lenaerts

    
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