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Wiener ENSEMBLiN

Schloss Obermayerhofen  am: 01.06.2017


Die "Philharmonischen Klänge" erhielten Zuwachs! Wir freuen uns, Ihnen das Schloss Obermayerhofen als weiteren Gastgeber unseres Konzertreigens vorstellen zu dürfen. Inmitten eines 170.000m² großen Parks gelegen, bietet das Schloss wunderbare Voraussetzungen für ein unvergessliches HÖRgenuss-Konzert

Es konzertiert das Wiener ENSEMBLiN, ein Damenensemble, das sich im vergangenen Jahr eigens für die Philharmonischen Klänge formiert hat. Das Wiener ENSEMBLiN vereint sieben junge Musikerinnen aus dem Orchester der Wiener Philharmoniker, der Wiener Staatsoper und dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper. Die unkonventionelle Instrumentalbesetzung (Flöte, Oboe, Fagott, Violine, Viola und Cello) lässt sich in vielfältigen Formationen kombinieren und verführt in wunderbare kammermusikalische Klangwelten.

Es konzertieren: Isabelle Ballot (Violine), Adela Frasineanu (Violine), Daniela Ivanova (Viola), Andrea Wutschek (Cello), Silvia Careddu (Flöte), Julia Zulus (Oboe), Sophie Dartigalongue (Fagott).

Das Konzert findet bei Schönwetter im Schlosshof, bei Schlechtwetter im Konzertsaal des Schlosses statt.

ORT: Schloss Obermayerhofen

TERMIN: 1. Juni 2017, Beginn 19 Uhr

WERKE: Zoltan Kodaly, W. A. Mozart, Benjamin Britten

MODERATION: Klaus Aringer, Kunstuniversität Graz

KARTENPREISE: VVK: 32,-, AK: 36,- Jugendliche bis 15 J 15,-

Karten erhältlich: Informationsbüro Bad Waltersdorf, TEL 03333  / 3150, Rezeption Schloss Obermayerhofen TEL 03333/  2503

Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

KÜNSTLERMENÜ: Hofstüberl, mehrgängiges Menü incl. 1 Glas Wein, € 38 .-

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

AUSFÜHRENDE:

Isabelle Ballot (Violine)
geboren am 7. Februar 1977 in Angers ,erhielt sie bereits im Alter von drei Jahren den ersten Violinunterricht. Nach dem Gewinn des Ersten Preises für Violine am "Conservatoire Nationale de Région" von Angers und Nantes und einer weiteren Auszeichnung bei einem Wettbewerb der Stadt Epernay inskribierte sie 1992 am "Conservatoire Nationale Supérieure de Musique" in Paris, wo sie 1996 mit einem Ersten Preis ausgezeichnet wurde und mit Diplomen für Musiktheorie und Kammermusik abschloss. In der Folge komplettierte sie ihre Ausbildung durch das Fach Violinpädagogik und erhielt dafür im Jahre 2001 das "Große Diplom" und den Titel "Professor".
Noch während ihres Studiums erwarb Isabelle Ballot profunde Orchesterpraxis: Von 1994 bis 1996 fungierte sie als Konzertmeisterin im Orchester der Dirigentenklasse von Sergiù Celibidache in Paris ,zwischen 1996 und 2000 war sie Konzertmeisterin und Solistin im "Streicherensemble F. A. E.". Höhepunkt ihrer ausgedehnten solistischen Tätigkeit war die Aufführung des Violinkonzerts von Johannes Brahms im Herkules-Saal in München. Nach der Teilnahme an mehreren Meisterkurse (S. Georghiù, C.Taub..), absolvierte sie ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, in dessen Primgruppe sie am 1. September 2005 ihren Dienst antrat.
Isabelle Ballot ist seit 2008, Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Adela Frasineanu (Violine)
(*1986 in Brasov/Rumänien) erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren an der Musikschule Nordhausen/ Deutschland. In den folgenden Jahren war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2008 wechselte sie an die Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von Prof. Igor Ozim unterrichtet wurde und im Januar 2011 das Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Masterstudium bei Prof. Benjamin Schmid, ebenfalls in Salzburg, sowie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei den Professoren Wolfgang Marschner, Zakhar Bron, Roman Nodel, Rainer Kussmaul, Ana Chumachenco und dem Artemis-Quartett.
Die junge Geigerin erspielte sich jeweils einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung, beim internationalen Wettbewerb für Violine „Königin Sophie Charlotte“, mit ihrem Klaviertrio „Pia Vioce“ beim Deutsche Bahn Wettbewerb für junge Musiker und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Interlaken/ Schweiz sowie im Jahr 2009 beim 16. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/ Österreich.
Konzerttourneen mit Kammermusikensembles führten Adela u.a. nach Japan, China, Polen, Spanien, Finnland, in die Schweiz und auf dem Kreuzfahrtschiff MS Europa 2 von Tahiti nach Auckland.
Orchestererfahrung gewann sie beim Gustav Mahler Jugendorchester, der Camerata Salzburg, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Seit September 2014 ist Adela Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper/ Wiener Philharmoniker.

Daniela Ivanova (Viola)
wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.

Andrea Wutschek (Cello)
1976 in Graz geboren, erhielt mit acht Jahren ihren ersten Violoncellounterricht. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Grazer Musikuniversität bei Hildgund Posch, weiters an der Musikuniversität Wien bei Tobias Kühne.
Im Jahr 2000 Abschluss des Konzertfachstudiums. Leistungsstipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst.
Mit dem Engagement im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper 2001 folgte ein Postgraduate Studium bei Wolfgang Herzer. Weiters waren William Pleeth, Philippe Muller und Wolfgang Böttcher für ihre Entwicklung von Bedeutung. Erste und zweite Preise beim Österreichischen Landes und Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", sowie Preisträgerin beim Internationalen Wettbewerb in Gorizia (Italien) 1991, 1993, 1994. Solokonzerte spielte sie mit der Camerata Graz und dem Universitätsorchester Graz. Kammermusikalisch tätig mit den Wiener Streichersolisten und dem Sirius Trio.

Silvia Careddu (Flöte)
wird mit der Spielzeit 2017/18 neue Soloflötistin der Wiener Staatsoper und der Wiener
Philharmoniker. Auf derselben Position spielt sie seit 2015 bei den Wiener Symphonikern und
ist darüber hinaus seit 2016 Mitglied des Alban Berg Ensemble Wien, das von der A.Berg Stiftung unterstützt wird und eine Konzertzyklus-Residence im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins hat.
Eine enge Freundschaft verbindet sie mit der Kammerakademie Potsdam, der sie seit 2012 als
Mitglied und künstlerische Partnerin angehört und mit der sie 2015 den Echo Klassik als bestes
deutsches Orchester gewinnt. Darüber hinaus gastiert sie bei Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Philharmonia Orchestra oder dem Chamber Orchestra of Europe als Soloflötistin.

Silvia Careddu ist Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbspreise. Den Beginn ihrer Laufbahn verdankt sie dem Gewinn des Premier Grand Prix à l'unanimité und des Publikumspreises des 56. Concours international de Genève, infolgedessen Lorin Maazel sie als Soloflötistin seines neu gegründeten Orchesters Filarmonica Arturo Toscanini engagiert. Anschließend wird sie Soloflötistin des Konzerthausorchesters in Berlin.

Als Pädagogin ist Silvia Careddu sehr engagiert und unterrichtet an der Hochschule für Musik
„Hanns Eisler“ Berlin. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse für Flöte, Kammermusik und Orchester-
Repertoire in Frankreich, Österreich, Spanien, Italien und in Süd-Korea und hatte eine Gastprofessorin am Conservatorio Superior de Musica de Badajoz in Spanien. Auch als Jurorin ist sie bei Wettbewerben wie dem Concours de Genève, dem Nicolet Competition, dem Premio Abbado, dem Concours Larrieu oder dem Crussel International Flute Competition 2017 in Finland gefragt.
Silvia Careddu, in Cagliari (Italien) geboren, studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Anschließend besuchte sie Meisterkurse bei international renommierten Musikern wie Aurèle Nicolet, Emmanuel Pahud, Florence Souchard, Riccardo Ghiani, Raymond Guiot. (www.silviacareddu.net)

Julia Zulus (Oboe)
Die aus Wien stammende Musikerin begann ihre musikalische Ausbildung schon früh mit Klavierunterricht bei Daniela Wolfsberg, entdeckte aber später ihre Faszination für die Oboe und erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von 14 Jahren bei Wolfgang Plank. Kurz vor ihrer Matura gewann sie beim österreichischen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ im Fach Oboe den 1.Preis in der Wiener Landeswertung und den 3.Preis beim Bundeswettbewerb in Bozen.
Kurz darauf bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und studiert seither Konzertfach Oboe, zunächst bei Klaus Lienbacher und später bei Harald Hörth. Das Studienjahr 2009/2010 verbrachte Julia Zulus in Frankreich, wo sie am Conservatoire nationale superieure musique de Lyon bei Jean-Louis Capezzali und Jerome Guichard ihre Studien vertiefen konnte. In diesem Jahr erhielt sie auch das Stipendium der Tokyo Foundation.
Als Orchestermusikerin spielte sie bereits im Orchester der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, im Radio Symphonieorchester Wien, beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, im Orchester der Wiener Volksoper sowie bei den Wiener Philharmonikern.
Ein weiterer Schwerpunkt in ihrer Konzerttätigkeit ist die Kammermusik. Mit ihrem Ensemble, dem 2011 in Wien gegründeten Webern Wind Quintet, konzertierte sie bereits in New York, Ottawa, Budapest, Teheran, in der Suntory Hall in Japan und im Wiener Musikverein. Im Februar 2013 gewann das Webern Wind Quintet beim internationalen Henri Tomasi Holzbläserquinett Wettbewerb in Marseille den 3.Preis sowie den Sonderpreis für das Auftragswerk.
Seit September 2014 ist Julia im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.

Sophie Dartigalongue (Fagott)
ist seit September 2015 die neue Solo- Fagottistin des Wiener Staatsopernorchesters. Die junge Französin kann auf eine bereits reiche Orchestererfahrung zurückblicken, welche Sie als Akademistin der renommierten Karajan-Akademie und als Solo- Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker sammeln konnte. Als Solistin trat Sie mit namenhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des SWR Stuttgart, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Wiener Kammerorchester auf, um nur einige zu nennen.
Sophie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des ARD- Wettbewerbs München 2013 und des Beethoven Rings 2015.

 



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Isabelle Ballot

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Adela Frasineanu

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Daniela Ivanova

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Silvia Careddu

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Andrea Wutschek

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Julia Zulus

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Sophie Dartigalongue

    
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