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Wiener ENSEMBLiN

Straden, Florianikirche  am: 16.05.2016


Berühmt ist Straden ob seiner 4 Kirchen, obwohl nur 3 Kirchtürme sichtbar sind, handelt es sich doch bei der vierten Kirche um eine Tiefkirche.

Im vergangenen Jahr war Straden Gastgeber eines fulminanten Abschlusskonzertes des Kammermusikereigens Philharmonische Klänge.

2016 konzertiert das Wiener ENSEMBLiN, ein Damenensemble, das sich eigens für die Philharmonischen Klänge formiert hat. Das Wiener ENSEMBLiN vereint sieben junge Musikerinnen aus dem Orchester der Wiener Philharmoniker , der Wiener Staatsoper und dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper. Die unkonventionelle Instrumentalbesetzung (Flöte, Oboe, Fagott, Violine, Viola und Harfe) lässt sich in vielfältigen Formationen kombinieren und verführt in wunderbare kammermusikalische Klangwelten.

Es konzertieren: Charlotte Balzereit (Solo- Harfe Wiener Philharmoniker), Isabelle Ballot  (1.Violine Wiener Philharmoniker), Adela Frasineanu (2. Violine Wiener Staatsoper),
Daniela Ivanova (Viola Wiener Philharmoniker), Sophie Dartigalongue (Solo- Fagott Wiener Staatsoper), Karin Bonelli (Flöte Wiener Philharmoniker), Julia Zulus (Oboe Bühnenorchester der Wiener Staatsoper).

MODERATION: Oliver Láng, Wiener Staatsoper

ORT: Florianikirche Straden

TERMIN: 16. Mai 2016, Beginn 11 Uhr, Matinee

WERKE: Niccoló Paganini, Alexandre Ouzounoff, Antonio Vivaldi, Mélanie Bonis, L. v. Beethoven, G. M. Cambini und Alexandre Ouzounoff

Wir freuen uns, dass Alexandre Ouzounoff persönlich vor Ort sein wird.

KARTENPREISE:
VVK: 28,-, AK: 32,- Jugendliche bis 15 J 15,-. Karten erhältlich: Gemeindeamt Straden, TEL 03473 82610
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 78,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 110,-*

MENÜKARTE: mehrgängiges Menü, Sazianistub`n Straden, 39,-

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE:

Charlotte Balzereit (Solo- Harfe Wiener Philharmoniker)
Sie gehört zu den renommiertesten Harfenistinnen ihrer Generation.
Sie ist Gewinnerin der internationalen Harfenwettbewerbe in Lyon, Paris und Wien, war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Villa Musica, des deutschen Musikrats sowie der Jütting-Stiftung Stendal und erhielt die "Spohr-Medaille" der Stadt Seesen.
Als "rising star" konzertierte sie in den Metropolen Europas und der USA und ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals.
Als Solistin spielte sie mit den Wiener Phi lharmonikern, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Göttinger Symphonieorchester, dem Staatsorchester Braunschweig, der Camerata St Petersburg, dem polnischen Kammerorchester und vielen anderen.
Ihre Diskographie umfasst eine Solo-CD mit Fantasien für Harfe, die Sonaten von Antonio Rosetti eingespielt auf einer historischen Harfe sowie eine Trio-CD (Harfe/Flöte/Viola) mit Werken von Harald Genzmer.

Isabelle Ballot (1. Violine Wiener Philharmoniker)
geboren am 7. Februar 1977 in Angers ,erhielt sie bereits im Alter von drei Jahren den ersten Violinunterricht. Nach dem Gewinn des Ersten Preises für Violine am "Conservatoire Nationale de Région" von Angers und Nantes und einer weiteren Auszeichnung bei einem Wettbewerb der Stadt Epernay inskribierte sie 1992 am "Conservatoire Nationale Supérieure de Musique" in Paris, wo sie 1996 mit einem Ersten Preis ausgezeichnet wurde und mit Diplomen für Musiktheorie und Kammermusik abschloß. In der Folge komplettierte sie ihre Ausbildung durch das Fach Violinpädagogik und erhielt dafür im Jahre 2001 das "Große Diplom" und den Titel "Professor".
Noch während ihres Studiums erwarb Isabelle Ballot profunde Orchesterpraxis: Von 1994 bis 1996 fungierte sie als Konzertmeisterin im Orchester der Dirigentenklasse von Sergiù Celibidache in Paris ,zwischen 1996 und 2000 war sie Konzertmeisterin und Solistin im "Streicherensemble F. A. E.". Höhepunkt ihrer ausgedehnten solistischen Tätigkeit war die Aufführung des Violinkonzerts von Johannes Brahms im Herkules-Saal in München. Nach der Teilnahme an mehreren Meisterkurse (S. Georghiù, C.Taub..), absolvierte sie ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, in dessen Primgruppe sie am 1. September 2005 ihren Dienst antrat.
Isabelle Ballot ist seid 2008, Mitlied der Wiener Philharmoniker.

Adela Frasineanu (2. Violine Wiener Staatsoper)
1986 in Brasov/Rumänien geboren,  erhielt sie ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren an der Musikschule Nordhausen/ Deutschland. In den folgenden Jahren war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2008 wechselte sie an die Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von Prof. Igor Ozim unterrichtet wurde und im Januar 2011 das Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Masterstudium bei Prof. Benjamin Schmid, ebenfalls in Salzburg, sowie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei den
Professoren Wolfgang Marschner, Zakhar Bron, Roman Nodel, Rainer Kussmaul, Ana Chumachenco und dem Artemis-Quartett.
Die junge Geigerin erspielte sich zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gewann sie 2004 sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung einen 1. Preis. Im gleichen Jahr errang sie einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb für Violine „Königin Sophie Charlotte“ in Mirow. Mit ihrem Klaviertrio „Pia Vioce“ erhielt sie 2005 beim Deutsche Bahn Wettbewerb für junge Musiker und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Interlaken/ Schweiz jeweils einen 1. Preis. Im Jahr 2009 wurde sie beim 16. Internationalen Johannes Brahms- Wettbewerb in Pörtschach/ Österreich ebenfalls mit einem 1. Preis ausgezeichnet.
Konzerttourneen mit Kammermusikensembles führten Adela u.a. nach Japan, China, Polen, Spanien, Finnland und in die Schweiz. Orchestererfahrung gewann sie beim Gustav Mahler Jugendorchester, der Camerata Salzburg, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Seit September 2014 ist Adela Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper.
Adela Frasineanu spielt auf einer altitalienischen Violine von Augustinus Facini, Bologna 1735.

Daniela Ivanova (Viola Wiener Philharmoniker)

wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.

Sophie Dartigalongue (Solo- Fagott Wiener Staatsoper)
ist seit September 2015 die neue Solo- Fagottistin des Wiener Staatsopernorchesters. Die junge Französin kann auf eine bereits reiche Orchestererfahrung zurückblicken, welche Sie als Akademistin der renommierten Karajan-Akademie und als Solo- Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker sammeln konnte. Als Solistin trat Sie mit namenhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des SWR Stuttgart, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Wiener Kammerorchester auf, um nur einige zu nennen.
Sophie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des ARD- Wettbewerbs München 2013 und des Beethoven Rings 2015.

Karin Bonelli (Flöte Wiener Philharmoniker)
Die gebürtige Oberösterreicherin, Jahrgang 1988, kann bereits auf eine vielfältige musikalische Tätigkeit zurückblicken.
Nach Lehrjahren in ihrer Heimatstadt Grieskirchen und einem Jungstudium an der Bruckneruniversität Linz bei Gisela Mashayekhi-Beer zog es sie nach Wien, zuerst als Jungstudentin, dann als ordentliche Studentin an die Universität für Musik und darstellende Kunst in die Klasse von Prof. Wolfgang Schulz. Nach studienbegleitenden Unterrichten bei Günter Voglmayr und Philippe Boucly wechselte sie an die Konservatorium Wien Privatuniversität in die Klasse von Karl-Heinz Schütz, wo sie - nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Philippe Bernold am Conservatoire National Supérieur de la Musique et Danse in Lyon, Frankreich - im Sommer 2012 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Neben ihren intensiven Studien erhielt sie weitere wichtige künstlerische Impulse von Andrea Lieberknecht, Julien Beaudiment, Paul Meisen und Peter-Lukas Graf.
Auch als Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe zeichnet sie verantwortlich, u.a. als Gewinnerin des KIWANIS-Kulturpreises, des Förderpreises des Lions Club Nibelungen oder als mehrfache Siegerin des österreichischen Bundeswettbewerbs "Prima la Musica", sowohl in der Solosparte wie auch im Duo und Trio.

Julia Zulus (Oboe Bühnenorchester der Wiener Staatsoper)
Die aus Wien stammende Musikerin begann ihre musikalische Ausbildung schon früh mit Klavierunterricht bei Daniela Wolfsberg, entdeckte aber später ihre Faszination für die Oboe und erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von 14 Jahren bei Wolfgang Plank. Kurz vor ihrer Matura gewann sie beim österreichischen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ im Fach Oboe den 1.Preis in der Wiener Landeswertung und den 3.Preis beim Bundeswettbewerb in Bozen.
Kurz darauf bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und studiert seither Konzertfach Oboe, zunächst bei Klaus Lienbacher und später bei Harald Hörth. Das Studienjahr 2009/2010 verbrachte Julia Zulus in Frankreich, wo sie am Conservatoire nationale superieure musique de Lyon bei Jean-Louis Capezzali und Jerome Guichard ihre Studien vertiefen konnte. In diesem Jahr erhielt sie auch das Stipendium der Tokyo Foundation.
Als Orchestermusikerin spielte sie bereits im Orchester der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, im Radio Symphonieorchester Wien, beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, im Orchester der Wiener Volksoper sowie bei den Wiener Philharmonikern.
Ein weiterer Schwerpunkt in ihrer Konzerttätigkeit ist die Kammermusik. Mit ihrem Ensemble, dem 2011 in Wien gegründeten Webern Wind Quintet, konzertierte sie bereits in New York, Ottawa, Budapest, Teheran, in der Suntory Hall in Japan und im Wiener Musikverein. Im Februar 2013 gewann das Webern Wind Quintet beim internationalen Henri Tomasi Holzbläserquintett Wettbewerb in Marseille den 3.Preis sowie den Sonderpreis für das Auftragswerk.
Seit September 2014 ist Julia im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.



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Wiener Ensemblin

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Isabelle Ballot

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Charlotte Balzereit

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Karin-Bonelli

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Sophie Dartigalongue

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Adela Frasineanu

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Daniela Ivanova

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