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Ornamentum Wien & Der Schlosschor

Riegersburg, Pfarrkirche  am: 22.06.2014


Abschlusskonzert mit Orgel, Streicher und Schlosschor!

Bekanntes und Unbekanntes, Traditionelles und Innovatives findet sich alljährlich im Kammermusikreigen der "Philharmonischen Klänge". Und das klassische Musik begeistern kann, dass beweist das diesjährige Schlusskonzert.

Das "Ornamentum Wien" ist das erste Kammermusikensemble aus den Reihen der Wiener Philharmoniker, welches, neben einem Schwerpunkt auf barocker und klassischer Musik, besonders das Spiel auf Originalinstrumenten aus der Zeit von Bach bis Schubert pflegt. Die leitende Idee des Ensembles ist es, den philharmonischen Klang mit Erkenntnissen aus der historischen Aufführungspraxis zu verbinden. Auf philharmonischer Ebene soll so der Klang eines Barockensembles entstehen.

Es konzertieren: Maxim Brilinsky - Barockvioline und Leitung, Wolf-Dieter Rath - Viola, Péter Somodari - Violoncello, Alexander Matschinegg - Kontrabass, Michal Kostka - Violine, Sebastian Führlinger - Violine, Viola, Kotono Brilinsky - Orgel.

Der "Schlosschor" steht unter der Leitung von Franz Jochum.

MODERATION: Oliver Lang, Wiener Staatsoper

ORT: Pfarrkirche Riegersburg

TERMIN: 22. Juni 2014, Beginn 18 Uhr

WERKE: C.H. Biber, J.S .Bach, A. Vivaldi u.a.

KARTENPREISE:
VVK: 35,-, AK: 40,- Jugendliche bis 15 J 15,-. Karten erhältlich: Marktgemeinde Riegersburg TEL 03153 / 8204

Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 78,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 110,-*

KÜNSTLERBUFFET: Hofbergstub`n Wippel, Buffetkarte: 19,-


* Nur unter kultur-land-leben@aon.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE:

Maxim Brilinsky - Barockvioline und Leitung
erhielt im Alter von fünf Jahren seinen ersten Violinunterricht in Lemberg (Ukraine) und setzte das Studium ab 2000 bei Prof. Michael Frischenschlager an der Universität für Musik in Wien fort. Ab 2005 studierte er am Pariser Konservatorium bei Prof. Jean-Jacques Kantorow. Nachdem er in der Saison 2006/07 Konzertmeister des Kammerensembles "Orchestre d'Auvergne" gewesen war, trat er am 1. September 2008 das Engagement in der Sekundgeigergruppe der Wiener Staatsoper an. Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel gehört er seit 1. September 2011 der Primgruppe des Orchesters an. Im selben Jahr wird er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.
Maxim Brilinsky ist Preisträger zahlreicher renommierter internationaler Violinwettbewerbe. So gewann er den Vierten Preis beim "Yehudi Menuhin-Wettbewerb" in Boulogne-sur-Mer (2002), den Zweiten Preis und einen Sonderpreis beim "Paganini-Wettbewerb" in Genua (2002) sowie den Zweiten Preis und einen Sonderpreis beim "Benjamin Britten-Wettbewerb" in London (2004).
2013 gründet Maxim Brilinsky das Kammermusikensemble "Ornamentum Wien", das erste Kammermusikensemble aus Reihen der Wiener Philharmoniker, welches das Spiel auf historischen Instrumenten pflegt.


Kotono Brilinsky - Orgel
erhielt ihren ersten Klavier- und Violinunterricht im Alter von 3 bzw. 6 Jahren und setzte das Klavierstudium fort an der Kunitachi High School of Music in Tokyo bei Prof. Fumiko Yoshida. Zusätzlich studierte sie Orgel bei Prof. Minoru Yoshida, dem Präsidenten der Gesellschaft für Orgelmusik in Japan.
Nach der Matura studierte sie am Kunitachi College of Music. Nach absolviertem Klavierstudium in Tokyo und bei großem Interesse an barocker und klassischer Musik setzte sie ihr Studium als Cembalistin in Wien fort, zuerst bei Prof. Wolfgang Glüxam und dann bei Prof. Gordon Murray an der Universität für Musik Wien. Gleichzeitig studierte sie Klavierkammermusik am Konservatorium Wien beim Altenberg-Trio.
Ihre solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit führte sie in die schönsten Säle Tokyos, wie Suntory Hall und Tokyo Opera City. Nach erfolgreichen Konzerten erhielt sie viele ausgezeichnete Kritiken und Sonderberichte in verschiedenen japanischen Zeitungen und Magazinen. Sie trat u. a. im Rahmen der Kammermusik-Matineen der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper und im ORF-Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2013 auf.
Im ihrem Besitz sind ein Klavier von Bösendorfer, zwei flämische Cembali von Joel Katzman und Akira Kubota, eine 3-manualige Orgel von Ahlborn, sowie ein mit Genauigkeit nachgebautes Hammerklavier aus Mozarts Besitz von Robert Brown. 

Wolf-Dieter Rath - Viola
Geboren 1965 in Wien, aufgewachsen in der Leopoldstadt (Vater EDV-Manager, Mutter Lehrerin, eine jüngere Schwester), 1983 Matura mit ausgezeichnetem Erfolg (Bundesgymnasium Wien II Zirkusgasse), verheiratet, drei Kinder, lebt heute in Simmering nahe Schwechat.  Erster Violinunterricht im Alter von sieben Jahren, 1981 Wechsel zur Viola, Studium bei Prof. Karl Stierhof (Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst, Wien) und Prof. Hans Peter Ochsenhofer (damals: Konservatorium d. Stadt Wien), 1990 Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 1992 mit der Wiener Philharmoniker.

Péter Somodari - Violoncello
Geboren 1977 in Veszprem, Ungarn, hat Péter Somodari im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel begonnen. Zwischen 1997 und 2003 studierte er an den Hochschulen in Budapest und Saarbrücken, wo er von Làszlo Mezö, Miklos Perényi, Gustav Rivinius und György Kurtàg wertvolle Impulse erhalten hat. Zahlreiche Preise wurden ihm zugesprochen: unter anderem war er 2005 erster Preisträger beim Internationalen Instrumentalwettbewerb in Marktneukirchen. Er hat mit bekannten Musikern wie Christian Tetzlaff, Leonidas Kavakos, Patricia Kopatschinskaja, Tabea Zimmermann, Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklos Perenyi, Alexej Lubimov, György Kurtàg, Jonatan Gilad und Marta Gulyas zusammengearbeitet. Von 1997 bis 2001 war Péter Somodari Solocellist und Solist bei den Budapester Streichern, danach während drei Jahren Mitglied des Keller Quartetts und gleichzeitig Cellist an der Ungarischen Staatsoper. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und seit 2012 Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.

Alexander Matschinegg - Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb \\\"Jugend - musiziert\\\" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.

Sebastian Führlinger  -  Violine, Viola
wurde am 8.4.1984 in eine Musikerfamilie geboren und studierte zuerst Violine auf der Musikuniversität für Musik und darstellende Kunst in Wien und später Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer. Noch im Studium gewann er das Probespiel für die Wiener Philharmoniker/Wiener Staatsoper und begann mit dem 1. Februar 2012 dort zu spielen. Seitdem durfte er unter den Weltbesten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Methat, Gustavo Dudamel, Valery Gergiev, Mariss Jansons und vielen mehr wirken.
Mit großer Leidenschaft verfolgte er schon seit jungen Jahren das Kammermusikspiel. Seitdem spielte er mit bedeutenden Musikern wie Christian Altenburger, Reinhard Latzko, Ernst Kovacic, Eszter Haffner und vielen mehr auf diversen Festivals im In und Ausland.

Michal Kostka - Violine
wurde in Celadna in Nordmähren geboren. Den ersten Violinunterricht erhielt er von seinem Vater. Er studierte bei Prof. Rudolf Štastný am Konservatorium Brno und bei Prof. Adolf Sýkora an der Musikakademie Janácek in Brünn, wo er dann auch sein Studium abschloss. Weitere Studien führten ihn an die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz zu Prof. Alfred Staar. Er spielte zunächst bei den Wiener Symphonikern und wurde bald darauf als Stimmführer der 1. Violinen des Bruckner Orchesters Linz engagiert. 1993 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernorchesters.



 



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Ornamentum Wien, 22. Juni 2014

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Kotono Brilinsky

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Der Schlosschor unter der Leitung von Franz Jochum

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Der Schlosschor, Sänger und Sängerinnen aus der Steiermark.

    
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