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Wiener Bläserquintett

Straden, Florianikirche  am: 16.05.2014


Erstmals sind die  "Philharmonischen Klänge" in Straden zu Gast. Berühmt ist Straden ob seiner 4 Kirchen, obwohl nur 3 Kirchtürme sichtbar sind, handelt es sich doch bei der vierten Kirche um eine Tiefkirche.

Beim Festival „Philharmonische Klänge“ begeistern Musiker und Moderatoren, die im Bereich der Klassischen Musik Rang und Namen haben. Das Wiener Bläserquintett in der Besetzung von Johann Hindler (Klarinette), Clemens Horak (Oboe), Benedikt Dinkhauser (Fagott), Renate Linortner (Flöte) und Wolfgang Tomböck (Horak) gastiert zum zweiten Mal im Rahmen dieser Konzertreihe. Das Ensemble, fünf Musiker aus den Reihen der Wiener Philharmoniker, steht unter der Leitung des Steirers Johann Hindler.

Das Wiener Bläserquintett musizierte im Rahmen seiner Konzerttätigkeiten u.a. bei den philharmonischen Kammermusik-Matineen im Herbst in der Wiener Staatsoper.

MODERATION: Harald Haslmayr, Kunstuniversität Graz

ORT: Florianikirche Straden

TERMIN: 16. Mai 2014, Beginn 19 Uhr

WERKE: W. A. Mozart, F. Danzi, F. Farkas

KARTENPREISE:
VVK: 28,-, AK: 32,- Jugendliche bis 15 J 15,-. Karten erhältlich: Gemeindeamt Straden, TEL 03473 82610, Gemeindeamt Stainz b.Straden, TEL 03473/8239

Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 78,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 110,-*

KÜNSTLERMENÜ: Sazianistubn Straden, mehrgängiges Menü mit Weinbegleitung, Menükarte: 42,-


* Nur unter kultur-land-leben@aon.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE:

JOHANN HINDLER - Klarinette
stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen.

RENATE LINORTNER - Flöte
Flötistin im Orchester der Volksoper Wien. Sie wurde in Bad Aussee in der Steiermark geboren und erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von sieben Jahren. Das Flötenstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Barbara Gisler und Hansgeorg Schmeiser. 2001 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Orchestererfahrung sammelte sie 1993 bis 1995 als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado.
Sie absolvierte Konzerte und Tourneen mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und mit den Wiener Philharmonikern, ist Mitglied des Wiener Kammerorchesters sowie der Salzburg – Orchestersolisten und spielt mit den Wiener Virtuosen.
Für ihre kammermusikalischen Ambitionen gründete sie im Jahr 2008 das  Kammerensemble der Volksoper Wien. Neben ihren Verpflichtungen im Orchester und als Solistin gibt die Flötistin regelmäßig Meisterkurse bei Bläserseminaren im In- und Ausland.

CLEMENS HORAK  - Oboe
Clemens Horak gehört der Gruppe der Solooboisten im Orchester der Wiener Philharmoniker an. Er wurde 1969 in Wien geboren, sein erstes Instrument war die Blockflöte, ab 1982 studierte er Flöte an der Wiener Musikhochschule bei Hans Maria Kneih. 1985 wechselte er in die Oboenklasse von Manfred Kautzky. Schon unmittelbar nach der Matura am Wiener Musikgymnasium erhielt er sein Engagement als Erster Oboist bei den Wiener Symphonikern. In den nächsten Jahren setzte er neben Orchesterdienst und zahlreichen Verpflichtungen als Kammermusiker und Solist sein Studium an der Musikhochschule fort und schloss es 1994 mit der Diplomprüfung ab. 1998 wurde Clemens Horak in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, 2004 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker.

WOLFGANG TOMBÖCK - Horn
Sein Instrument ist das „Wiener Horn“ in F, das sich in einigen Details von den Instrumenten anderer Symphonieorchester unterscheidet und das charakteristisch ist für den Klang der Wiener Philharmoniker. Er studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Veleba und wurde 1978 Mitglied des Staatsopernorchesters, 1982 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. Als Solohornist des Orchesters arbeitete er viele Jahre mit allen großen Dirigenten unserer Zeit. Neben seinen Orchesterverpflichtungen ist er ein passionierter Kammermusiker und konzertiert unter anderem regelmäßig mit dem Wiener Bläseroktett und Ensemble Vienna Horns, das 2002 gegründet wurde.

BENEDIKT DINKHAUSER - Fagott
Geboren n Innsbruck, wuchs in Wels auf, wo er sehr früh seine musikalische Ausbildung am Klavier begann. Mit 14 entdeckte er seine Leidenschaft für das Fagott, was zum Wechsel ans Musikgymnasium Wien und Beginn des Studiums am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Michael Werba im Alter von 16 Jahren führte. Schon während der Gymnasialzeit spielte er in den namhaften Jugendorchestern Österreichs (u.a. Wiener Jeunesse Orchester, Bundesländer Philharmonie, Attersee Institute Orchestra) und errang beim Bundeswettbewerb "Prima la Musica" 1997 den 1. Preis.
Nach Meisterkursen bei Richard Galler, Gustavo Nunez und Pascal Gallois setzte er ab 2001 sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Stepan Turnovsky fort. Seit 2002 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper und seit 2005 Mitglied der Wiener Philharmoniker.



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