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Wiener Concordia-Quintett & Ileana Tonca

Pfarrkirche Kirchbach  am: 01.05.2012


Zum 10jährigen Jubiläum lädt die frühgotische Pfarrkirche zum alljährlichen Kammerkonzert mit dem Wiener Concordia-Quintett.

Das Wiener Concordia-Quintett wurde im Jahr 2001 von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker gegründet. Das Repertoire des Streichquintett`s umfasst Werke  der Wiener Klassik, der Strauß-Dynastie, sowie Kompositionen des 19. und 20.Jahrhunderts.

Gesang: Ileana Tonca , Sopran

Moderation: Otto Brusatti , Ö1, u.a. Gastgeber des Ö1-Klassik-Treffpunkts.

Werke: G. F. Händel, W. A. Mozart (Arie der Susanna), F. Schubert, (Ave Maria) J. Strauß (Vater u. Sohn), Charles Gounod (Faust Walzer) und P. Hindemith

Ort: Pfarrkirche Kirchbach 

Termin : 1. Mai 2012, Beginn 17 Uhr

Kartenpreise :
VVK: 25,-, AK: 30,- Jugendliche bis 15 J 15,-
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 70,- 

Künstlerbuffet
: Gasthof Fürnschuss, Kirchbach, Buffetkarte: 19,-
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AUSFÜHRENDE

Ileana Tonca , Sopran
Publikumsliebling an der Wiener Staatsoper, und seit 1999 als Solistin im Haus am Ring. Dort sang sie bereits mehr als 50 verschiedene Rollen.Ihre große Bühnenerfahrung in vielen Partien der Opernliteratur macht Ileana Tonca auch in anderen Häusern zu einer nachgefragten Sopranistin: In der Bayrischen Staatsoper München sang sie den Ring des Nibelungen und war die Adele in der Fledermaus, in der Staatsoper Unter den Linden Berlin verkörperte sie ihre Wiener Lieblingsrolle — die Sophie in Strauss‘ Rosenkavalier. Bei den Wiener Festwochen sowie dem Ravenna-Festival trat sie unter Riccardo Muti auf, für das Mozartfestival in Reinsberg war sie eine bejubelte Zerlina.


Wiener Concordia-Quintett
1. Violine            Günter Seifert
2. Violine            Harald Krumpöck
Viola                  Michael Strasser
Violoncello          Eckart Schwarz-Schulz
Kontrabass         Alexander Matschinegg

Günter Seifert, 1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

Harald Krumpöck, 2. Violine
Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben "Jugend musiziert", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Michael Strasser, Viola
Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb. Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Eckart Schwarz-Schulz, Violoncello
Geboren in Fürstenfeldbruck bei München. Studierte Cello an den Musikhochschulen in Wien und Frankfurt bei Prof. Wolfgang Herzer und Antonio Meneses. Nach dem Gewinn mehrerer Preise, Auszeichnungen und Stipendien, war er von 1998 bis 2004 Solocellist im National Symphony Orchestra of Ireland in Dublin. Während dieser Zeit erfolgten Einladungen als "guestleader" zum Philharmonia Orchestra in London und dem Hallé Orchestra Manchester. Mit dem NSO spielte er als Solist Konzerte von Milhaud, Brahms, Webber  und Ayres, ferner das Dvorak-Konzert mit dem Hibernian Orchestra und das Haydn D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Gerhard Markson, Alexander Anissimov und Israel Yinon. Radio- Aufnahmen als Solist und Kammermusiker für RTE, BBC und den ORF. Als Solocellist des Irish Film Orchestras  Aufnahmen u. a. für U2, the Corrs und Van Morrison. Seit 2004 ist er Cellist im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2007 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Alexander Matschinegg, Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.



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Wiener Concordia Quintett

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Ilena Tonca

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Otto Brusatti

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Gasthof Fürnschuss, Buffet

    
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