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A. Großbauer Ensemble

Schloss Kornberg, Schlosshof  am: 29.05.2019


Beim Festival „Philharmonische Klänge“ begeistern Musiker und Moderatoren, die im Bereich der Klassi-schen Musik Rang und Namen haben. Die renom-mierten Kammermusiker sind wahre Meister ihres Fachs, konzertieren sie doch hauptberuflich bei den Wiener Philharmonikern.

Genießen Sie mit dem A. Großbauer Ensemble einen hochromantischen Abend auf Schloss Kornberg. Das Streichsextett mit Andreas Großbauer (1. Violine), Harald Krumpöck (2. Violine), Robert Bauerstatter (Viola), Sebastian Führlinger (Viola), Peter Somodari (Cello) und Raphael Flieder (Cello) hat sich eigens für dieses Konzert formiert.

Das Essen beim Schlosswirt findet bereits um 18 Uhr statt!

TERMIN: 29. Mai 2019, Beginn 20 Uhr

WERKE von Johannes Brahms, Antonín Dvorák

MODERATION: Harald Haslmayr, Kunstuni Graz

KARTENPREISE: VVK: 32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Festivalpass für 6 Konzerte nach Wahl: 160,-* (Sechs Konzerte zum Preis von fünf.)

Karten erhältlich: Gabriele Daurer, TEL 0664 / 383 10 40,

Essen vor dem Konzert um 18 Uhr, MENÜKARTE: 28,- (Schlosswirt).

Bei Schlechtwetter im Rittersaal Kornberg.

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE

Andreas Großbauer (1. Violine)

geboren 1974 in Graz, begann bereits im fünften Lebensjahr mit seiner musikalischen Ausbildung auf der Violine.
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2005
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008
Im Alter von zwölf Jahren wurde er an der Musikuniversität Graz aufgenommen. Nach dem ersten Studienabschnitt setze er sein Studium vier Jahre lang bei Alfred Staar, Mitglied der Wiener Philharmoniker, in Oberschützen und Wien fort. Zahlreiche Meisterkurse rundeten seine Ausbildung ebenso ab wie eine rege Kammermusiktätigkeit. Erste Orchestererfahrungen sammelte Großbauer im Grazer Symphonischen Orchester und als Konzertmeister des Orchesterseminars der Wiener Philharmoniker im Attergau.
Im Dezember 1998 wurde Großbauer Substitut an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Nach gewonnenem Probespiel im Mai 2001 trat er bei den Wiener Symphonikern ein Engagement als Primgeiger an. Gleichzeitig wurde er Mitglied im Ensemble „Philharmonia Schrammeln Wien“, das seit Jahrzehnten einen renommierten Zyklus im Wiener Musikverein pflegt.
Im Sommer 2007 wählte ihn das Plenum der Wiener Philharmoniker in die Funktion des Ballchefs. Seither organisierte Großbauer den jährlichen Ball der Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein. Am 11. Juni 2014 wurde Großbauer von der Versammlung des Orchesters als Nachfolger von Dr. Clemens Hellsberg zum neuen Vorstand der Wiener Philharmoniker gewählt und am 1. September 2017 von Daniel Froschauer abgelöst.
Großbauer spielt auf der Geige aus dem Besitz des Orchesters: die Violine des ehemaligen Konzertmeisters und Vorstands Walter Barylli, ein Instrument von Jean-Baptiste Vuillaume, angefertigt 1830 in Paris.
Quelle: http://www.wienerphilharmoniker.at/

Harald Krumpöck (2. Violine)
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1993
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1996
Eingetreten in die Hofmusikkapelle im Jahr: 2006
Harald Krumpöck wurde 1968 in Wien geboren.
Den ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 studierte er an der Wiener Musikhochschule bei den Professoren Michael Schnitzler und Gerhart Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Prof. Alfred Staar.
Harald Krumpöck wurde mehrfach als Preisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“ ausgezeichnet und erhielt 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA, wo er seine Ausbildung bei Joseph Gingold fortsetzen konnte. Im Jahr 1987 war er Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters unter Claudio Abbado. 1993 erfolgte seine Aufnahme in das Orchester der Wiener Staatsoper und seit 1996 ist Harald Krumpöck Mitglied der Wiener Philharmoniker, seit 2006 auch der Wiener Hofmusikkapelle.
Die Pflege der Kammermusik war ihm immer ein großes Anliegen. So gewann er 1994 mit dem Ison-Trio den 1. Preis beim J. Brahms-Kammermusikwettbewerb in Pörtschach. Die Liste der Ensembles, in denen er mitwirkte umfasst u.A. das Wiener Philharmonia Ensemble, das Ensemble Wiener Collage, das Ensembles Kontrapunkte und das Seifert-Quartett.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Robert Bauerstatter (Viola)
wurde 1971 in Linz geboren. Ersten Violinunterricht erhielt er an der Musikschule der Stadt Linz, weitere musikalische Ausbildung am Bruckner-Konservatorium und am Musikgymnasium Linz, wo er 1990 mit Auszeichnung maturierte. Danach studierte er Konzertfach Viola an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei o. Prof. Siegfried Führlinger und o. Prof. Peter Ochsenhofer (2000 Diplom mit Auszeichnung). Meisterkurse absolvierte er unter anderem bei o. Prof. Wolfgang Klos und Gérard Caussé.
1998 - 2001 war Robert Bauerstatter Mitglied des Niederösterreichischen Tonkünstler Orchesters. Seit September 2001 ist er im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, seit 2004 als Stimmführer der Bratschengruppe. Im selben Jahr wurde er auch Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Rege kammermusikalische Tätigkeit als Gründungsmitglied des Lissy Quartetts, des Theophil Ensembles und des Ensembles Trumpet & Strings Vienna; Mitglied des Klavierquartetts Wien, der Vienna Classics und der Wiener Mozartisten. Solistische Auftritte mit dem Linzer Konzertverein, die Philharmonien in Plovdiv und Varna (Bulgarien), sowie mit dem Orquesta Filarmónica de la UNAM (Mexico City). Pädagogische Erfahrung als Dozent bei Meisterkurse an der Nationalen Musikakademie "Pantcho Vladigeroff" in Sofia und an der Orchesterakademie Ossiach.
Robert Bauerstatter spielt eine Bratsche von Stephan von Baehr aus dem Jahr 2002.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Sebastian Führlinger (Viola)
wurde am 8.4.1984 in eine Musikerfamilie geboren und studierte zuerst Violine auf der Musikuniversität für Musik und darstellende Kunst in Wien und später Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer. Noch im Studium gewann er das Probespiel für die Wiener Philharmoniker/Wiener Staatsoper und begann mit dem 1. Februar 2012 dort zu spielen. Seitdem durfte er unter den Weltbesten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Methat, Gustavo Dudamel, Valery Gergiev, Mariss Jansons und vielen mehr wirken.
Mit großer Leidenschaft verfolgte er schon seit jungen Jahren das Kammermusikspiel. Seitdem spielte er mit bedeutenden Musikern wie Christian Altenburger, Reinhard Latzko, Ernst Kovacic, Eszter Haffner und vielen mehr auf diversen Festivals im In und Ausland.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Peter Somodari (Cello)
Der Solocellist, Solist und Kammermusiker Peter Somodari wuchs in Veszprém auf, wo er mit 4 Jahren an der Leopold Auer Musikschule das Cellospielen begann. Acht Jahren lebte er in der Schweiz und war als 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester tätig.
Peter Somodari studierte 1996-1999 an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Laszlo Mezö und 2001-2003 bei Miklos Perényi György Kurtàg und Ferenc Rados, dazwischen besuchte er 1999-2000 in Saarbrücken an der Hochschule für Musik die Konzertklasse von Gustav Rivinius.
Musikalische Schwerpunkte und prägende Begegnungen fand Somodari in seinen Konzerttätigkeiten mit Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklós Perényi, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Christian Tetzlaff, Patrizia Kopatchinskaja, György Kurtàg, Jörg Widmann, Michael Collins, Sharon Kam, Sabine Meyer, Rudolf Buchbinder, John Axelrod, Diego Fasolis,
Tugan Sokhiev und die Wiener Philharmoniker.
Auszeichnungen:
1993 und 1996 Kecskemeter, Nationaler Wettbewerb 1. Preis
1998 Nationaler Radiowettbewerb Ungarn 2. Preis
2005 Markneukirchen, Deutschland, Internationaler Cellowettbewerb 1. Preis
Zwischen 1997-2001 arbeitete er im Budapest Strings Kammerorchester wo er auch regelmäßig als Solist auftrat.
2001-2004 war er Mitglied im Keller Quartett und 2003-2004 der Staatsoper Budapest.
Von 2004 bis 2012 war er 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und zwischen 2007-2012 Mitglied im Amar Quartett.
Seit dem 1. September 2012 ist Peter Somodari als Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Raphael Flieder (Cello)
geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf.
Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.
Quelle: www.wienerphilharmoniker.at



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Andreas Großbauer

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Harald Krumpöck

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Robert Bauerstatter

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Sebastian Führlinger

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Peter Somodari

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Raphael Flieder

    
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