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Urban Ensemble Wien

Fehring, Gerberhaus  am: 24.03.2019


"Hochkultur auf Höchstniveau“ garantiert die Kammermusikreihe Philharmonische Klänge und zieht damit Jahr für Jahr eine treue Festspielgemeinde in ihren Bann. Gastgeber des Eröffnungskonzertes 2019 ist das Gerberhaus in Fehring. Dieses Kulturzentrum gilt als Garant für unterschiedliche Veranstaltungen auf höchstem Niveau und ist somit seit vielen Jahren Spielstätte für die "Philharmonischen Klänge".

Das Urban Ensemble Wien, ein Streichquintett mit Bandoneon, lädt zum Eröffnungskonzert. Es konzertieren: Pavell Kuzmichev (1. Violine), Clemens Flieder (2. Violine), Aurore Cany (Bratsche), Primož Zalaznik (Cello) und Iztok Hrastnik (Kontrabass). Das Bandoneon, ein außergewöhnliches Instrument, meisterhaft gespielt von Ferry Janoska, ist zum zweiten Mal im Rahmen der Phiharmonischen Klänge zu hören

TERMIN: 24. März 2019, Beginn 11 Uhr , Matinee

ORT: Gerberhaus Fehring

WERKE von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Astor Piazolla

MODERATION: Teresa Vogl, Ö1

KARTENPREISE: VVK: 32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Festivalpass für 6 Konzerte nach Wahl: 160,-* (Sechs Konzerte zum Preis von fünf.)

KÜNSTLERMENÜ: 23,-, Altes Wirtshaus Veringa).

Karten erhältlich: Stadtamt Fehring, TEL 03155 / 2303, online oder per mail

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE

Pavell Kuzmichev (1. Violine)
Der russische Geiger Pavel Kuzmichev trat in den vergangen Jahren sowohl als Solist als auch als Kammermusiker sehr erfolgreich auf den großen europäischen Bühnen in Erscheinung, wo er mit zahlreichen namhaften Künstlern und Ensembles zusammenarbeitete.
Als Spross einer Künstlerfamilie begann er seine Ausbildung zum Geiger bereits im Alter von sechs Jahren in seiner Geburtsstadt Kiev. In den Jahren 1987 bis 1994 studierte er Violine bei Professor S. Bezrodnaya, an der zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums.
Im Jahr 1994 wurde er schließlich als Student von Professor M. Glezarova in das renommierte Moskauer Tschaikovsky Konservatorium aufgenommen, wo er 1999 als Student von Professor M. Fedotov graduierte.
Folgend auf seinen Umzug nach Österreich im Jahre 1999, studierte er bei Professor G. Pichler (Erster Geiger des Alban Berg Quartett) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Pavel Kuzmichev ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, vor allem in Russland und Österreich, wo ihm beispielsweise der erste Preis des „Stefanie-Hohl“ Wettbewerbs verliehen wurde. Stets auf der Suche nach neuen Impulsen, besuchte er Meisterkurse bei renommierten Pädagogen wie Prof. M. Frischenschlager, Prof. D. Schwarzberg, oder Prof. J. Tomasek.
Aufgrund seiner erfolgreichen Studien wurden ihm Stipendien der Prof. J. Yankelevich-Foundation (1992-1994), sowie der Herbert von Karajan-Stiftung (2003-2004) gewährt.
Seit dem Jahr 2004 ist Pavel Kuzmichev Geiger der Wiener Philharmoniker.

Clemens Flieder (2. Violine)
wurde 1988 in Wien geboren. Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Violinunterricht (bei Klara Flieder-Pantillon, Josef Hell (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Daniel Froschauer und Paul Roczek (Universität Mozarteum Salzburg).
Mit Auszeichnung 2011 Bachelor-Diplom an der Universität Mozarteum Salzburg.
2010 und 2011 Leistungsstipendiat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.
Seit 2005 intensive Kammermusiktätigkeit (insbesondere seit 2009 mit dem Belmonte Quartett Salzburg) mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland (u. a. Musikverein Wien, Wiener Staatsoper). Regelmäßig Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg. Im Jahr 2009 bekam Clemens einen Akademie-Vertrag beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich.
Seit 2010 ist er Mitglied beim Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2012 bei den Wiener Philharmonikern. 

Aurore Cany (Bratsche)
Stammt aus einer japanisch französischen Familie. Geboren in Paris, aufgewachsen in Tokyo und Paris studierte sie zunächste Violine bei bei Jean Lenert und José Alvarez an der École Nationale de Musique d` Aulnay sous Bois, Frankreich. Nach dem Diplomabschluß mit Auszeichnung in Geige und Bratsche studierte sie bei Gérard Caussé an dem Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, wo sie das Konzertdiplom 1998 mit Auszeichnung abschloß. Es folgte ein Kammermusikstudium bei Pierre Laurent Aimard und Christian Ivaldi. Zur Zeit ist Aurore Nozomi Cany als Solobratschistin an der Volksoper Wien tätig.

Primož Zalaznik (Cello)
geboren 1984 in Ljubljana, ist ein Slowenischer Cellist. Er absolvierte 2007
sein Studium mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Miloš Mlejnik an der Musikakademie
in Ljubljana. Ausserdem hat er in Köln (Prof. Claus Kanngiesser), Essen (Prof. Young Chang
Cho) und schließlich beim Prof. Robert Nagy in Wien studiert.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Unter anderem ist er der Gewinner des zweiten Preises beim Internationalen Wettbewerb in
Liezen (2004). Nachdem gewann er auch zwei erste Preise in der höchsten Kategorie im
nationalen Wettbewerb TEMSIG als Kammermusiker und Solist (2005, 2006) und den 1. Preis
beim Internationalen Wettbewerb In Treviso (2012).
Als Kammermusiker und Solist hat er zahlreich national und international aufgetreten, wie z.
B. als Solist mit dem Konzert in D-dur von Joseph Haydn und Rokoko Variationen von P.I.
Tschaikowsky, beide mit TV Aufzeichnung und live Radio Übertragung.
Er spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles, in der letzten Zeit besonders im Duo mit
dem Pianisten Julian Hedenborg. In 2017 hat das Duo eine erfolgreiche Serie von Konzerten
in Slowenien und Österreich aufgeführt.
Zwischen 2008 und 2015 war er als stellvertretender Solo-Cellist im Symphonieorchester RTV
Ljubljana engagiert. Seit 2013 ist er bei den Wiener Philharmonikern als regelmäßiger
Substitut tätig und seit 2015 hat er im Orchester der Wiener Staatsoper/Philharmoniker
einen Zeitvertrag.
Primož Zalaznik spielt ein italienisches Cello aus dem 19. Jahrhundert.

Iztok Hrastnik (Kontrabass)
Geboren 1987 in Slowenien. Begonnen mit Geige und Gitarre, dann gewechselt auf Kontrabass. Studiert in Ljubljana. Von 2009 bis 2011 Solokontrabassist im Radio Orchester Slowenien. Seit 2011 engagiert im Orchester der Wiener Staatsoper / Wiener Philharmoniker. 

Ferry Janoska (Bandoneon)
wurde am 22.01.1959 in eine Musikerfamilie geboren. Von Kindheit an prägte die Musik sein Leben. Er ist seit 1980 verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Neusiedl am See im Burgenland.
Bereits im Alter von 6 Jahren hat Ferry Janoska seinen ersten Klavierunterricht erhalten.Er studierte Konzertfach Klavier an der Hochschule Wien und absolvierte ein Tonsatz/Kompositions Studium am Konservatorium Wien. Seit 1990 als Komponist und Arrangeur tätig.
Gründung eines eigenen Orchesters und Zusammenarbeit mit den namhaftesten Musikern aus der Klassik-, Rock- und Popszene Österreichs.
Es sind über 40 CDs im Instrumental Bereich erschienen.
Kompositionen und Arrangements für:
Die Wr. Philharmoniker, Wr. Sängerknaben, NÖ Tonkünstler, Wr Symphoniker,
The Philharmonics, Janoska Ensemble u.a. für Michael Schade, Elisabeth Kulman Angelika Kirchschlager, Thomas Hampson, Ildiko Raimondi, Adrian Eröd, Georg Breinschmied, Erwin Schrott, Glasharmonika Duo Schönfeldinger, Klavierduo Kutrowatz, Rainhard Fendrich, Christiane Hörbiger, Dagmar Schellenberger uvm.
Für Christmas in Vienna, Pannonische Weihnachtsgala im Schloss Esterhazy, die Salzburger Festspiele, den Carinthischen Sommer, für Rettet den Stephansdom, Festspiele Bad Kissingen, St. Margarethen, Hollywood in Vienna
* Austrian Kick off Kompositionen für den Pausenfilm für das Neujahrskonzert der
Wr, Philharmoniker,
* Tacamino Komposition des musikalischen Märchens mit Mitgliedern der
Wr. Philharmoniker (Corso Wien)
* Don Quijote Musik/Komp. für den Kultursommer Güssing
* Der Fluss Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
Europas heilige Krieger Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
* 71 oder der Fluch der Primzahl Musik/Komp. - Theaterstück
* Vertonung der Texte von Papst Wojtyla Komp.für Mitgl. der Wr. Philharmoniker
* Komposition für den Film „Ein Sommer im Burgenland“
Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit dem Bandoneon Auftrag für die Komposition der „ Neuen pannonischen Musik“
Preise:
Theodor Kery Preis, Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland
Platin Award für die CD „Besser wird´s nicht“ R. Fendrich



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Urban Ensemble

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Aurore Cany

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Pavel Kuzmichev

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Clemens Flieder

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Ferry Janoska

    
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