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Mozart Matinee

Gleisdorf, Haus der Musik  am: 08.04.2018


"Ohne Musik wär' alles nichts.", sagte Wolfgang Amadeus Mozart. Und weiter: "Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen." Wie recht er doch hat!

Genießen Sie Mozart, gespielt von fünf begnadeten Musikern: Andreas Grossbauer (1.Violine), Thomas Küblböck (2.Violine), Tobias Lea (Viola), Robert Bauerstatter (Viola) und Wolfgang Härtl (Cello). Das Ensemble hat sich eigens für die Philharmonischen Klänge unter der Leitung von Andreas Grossbauer zusammengefunden.

TERMIN: 8. April 2018, Beginn 11 Uhr, Matinee

ORT: Haus der Musik, Gleisdorf

WERKE von Wolfgang Amadeus Mozart

MODERATION: Harald Haslmayr, Kunstuniverstät Graz

KARTENPREISE: VVK:  32,-, AK: 36,-, Jugendl. bis 15 J. 15,-.
Kombikarte für 3 Konzerte nach Wahl: 84,-*
Kombikarte für 5 Konzerte nach Wahl: 120,-*

Karten erhältlich: Cafe Columbia TEL 03112 / 25970, Stadtapotheke Mayr TEL 03112 / 2469.

KÜNSTLERMENÜ: 35,- (Genusshandwerk im Kloster).

* Nur unter office@kultur-land-leben.at oder unter TEL 0660 / 35 10 765 erhältlich.

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AUSFÜHRENDE

Andreas Grossbauer (1.Violine)
geboren 1974 in Graz, begann bereits im fünften Lebensjahr mit seiner musikalischen Ausbildung auf der Violine.
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2005
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008
Im Alter von zwölf Jahren wurde er an der Musikuniversität Graz aufgenommen. Nach dem ersten Studienabschnitt setze er sein Studium vier Jahre lang bei Alfred Staar, Mitglied der Wiener Philharmoniker, in Oberschützen und Wien fort. Zahlreiche Meisterkurse rundeten seine Ausbildung ebenso ab wie eine rege Kammermusiktätigkeit. Erste Orchestererfahrungen sammelte Großbauer im Grazer Symphonischen Orchester und als Konzertmeister des Orchesterseminars der Wiener Philharmoniker im Attergau.
Im Dezember 1998 wurde Großbauer Substitut an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Nach gewonnenem Probespiel im Mai 2001 trat er bei den Wiener Symphonikern ein Engagement als Primgeiger an. Gleichzeitig wurde er Mitglied im Ensemble „Philharmonia Schrammeln Wien“, das seit Jahrzehnten einen renommierten Zyklus im Wiener Musikverein pflegt.
Im Sommer 2007 wählte ihn das Plenum der Wiener Philharmoniker in die Funktion des Ballchefs. Seither organisierte Großbauer den jährlichen Ball der Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein. Am 11. Juni 2014 wurde Großbauer von der Versammlung des Orchesters als Nachfolger von Dr. Clemens Hellsberg zum neuen Vorstand der Wiener Philharmoniker gewählt und am 1. September 2017 von Daniel Froschauer abgelöst.
Großbauer spielt auf der Geige aus dem Besitz des Orchesters: die Violine des ehemaligen Konzertmeisters und Vorstands Walter Barylli, ein Instrument von Jean-Baptiste Vuillaume, angefertigt 1830 in Paris.

Thomas Küblböck (2.Violine)
Erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren an der Musikschule Hernals; seit 2001 Konzertfachstudium Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Josef Hell.
Er ist mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Salzburger Festspiel. Erster Geiger des „Felicitas Quartett“ (Förderpreis beim Josef Windisch Kammermusik Wett- bewerb 2009). Orchestertätigkeit im Wiener Staatsopernorchesters, bei den Wiener Philharmonikern und der Wiener Hofmusikkapelle.
Unter anderem konzertierte Thomas Küblböck unter Dirigenten wie R. Muti, L. Maazel, D. Gatti, Z. Mehta, F. Welser-Möst, G. Prêtre; A. Neslons, M. Jansons, etc..
Seit Jänner 2013 ist er 1. Geiger im Orchester der Wiener Staatsoper. Quelle:www.wienerklangkommune.com/de/musiker/thomas-küblböck

Tobias Lea (Viola)
wurde 1966 in Adelaide, Australien geboren. Er studierte bei Prof. Woodcock Violine, in Wien wechselte er auf Viola und studierte bei Prof. Führlinger an der Wiener Musikhochschule. Sein erstes Engagement erhielt er an der Mailänder Scala als Solobratschist, zu dieser Zeit wurde er auch Mitglied des „Quartetto della Scala“.
1994 wurde er Solobratschist der Staatsoper bzw. der Wiener Philharmoniker. Seither intensive kammermusikalische Tätigkeit mit Wiener Ensembles wie dem Wiener Kammerensemble oder dem HellLea Quartett.

Robert Bauerstatter (Viola)
geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.
Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.
Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

Wolfgang Härtl (Cello)
geb. 1975, seit 2000 Cellist bei den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staats­opern­or­ches­ter. Bis 2000 war er Solocellist des Wiener Volks­opern­orches­ters.
Wolfgang Härtel studierte bei Hildgund Posch in Graz sowie bei Wolfgang Herzer in Wien, wo er seine akademische Ausbildung mit Auszeichnung abschloss.



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Andreas Großbauer

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Thomas Küblböck

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Tobias Lea

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Robert Bauerstatter

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Wolfgang Härtel, Foto W.K. Hedenborg

    
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