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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Ballot Isabelle - Violine

    geboren am 7. Februar 1977 in Angers ,erhielt sie bereits im Alter von drei Jahren den ersten Violinunterricht. Nach dem Gewinn des Ersten Preises für Violine am "Conservatoire Nationale de Région" von Angers und Nantes und einer weiteren Auszeichnung bei einem Wettbewerb der Stadt Epernay inskribierte sie 1992 am "Conservatoire Nationale Supérieure de Musique" in Paris, wo sie 1996 mit einem Ersten Preis ausgezeichnet wurde und mit Diplomen für Musiktheorie und Kammermusik abschloss. In der Folge komplettierte sie ihre Ausbildung durch das Fach Violinpädagogik und erhielt dafür im Jahre 2001 das "Große Diplom" und den Titel "Professor".

Noch während ihres Studiums erwarb Isabelle Ballot profunde Orchesterpraxis: Von 1994 bis 1996 fungierte sie als Konzertmeisterin im Orchester der Dirigentenklasse von Sergiù Celibidache in Paris ,zwischen 1996 und 2000 war sie Konzertmeisterin und Solistin im "Streicherensemble F. A. E.". Höhepunkt ihrer ausgedehnten solistischen Tätigkeit war die Aufführung des Violinkonzerts von Johannes Brahms im Herkules-Saal in München. Nach der Teilnahme an mehreren Meisterkurse (S. Georghiù, C.Taub..), absolvierte sie ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, in dessen Primgruppe sie am 1. September 2005 ihren Dienst antrat.
Isabelle Ballot ist seit 2008, Mitglied der Wiener Philharmoniker.
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Bauerstatter Robert - Viola

    

geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.

Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.


Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

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Bru Ricardo - Violoncello

    Ricardo Bru tammt aus einer Musikerfamilie in Argentinien, wo er sein Cellostudium begann und schließlich mit Auszeichnung absolvierte. Er konzertierte mit dem bekanntesten argentinischen Ensemble „Camerata Bariloche“, häufig auch solistisch in Argentinien wie auch in den USA sowie in Europa. Auftritte u.a. mit Astor Piazzolla.
Danach war er Solocellist beim Wiener Kammerorchester und konzertierte auch mit den Solisten dieses Ensembles gemeinsam mit Philipe Entremont.
Gleichzeitig Postgraduated Studium an der Wiener Musikuniversität.
Des Weiteren trat er auch als Solist mit bedeutenden österreichischen Orchestern (Wiener Symphoniker, Nö. Tonkünstler, Radiosymphonieorchester…) sowohl in Österreich wie in europäischen Ländern, USA, Südamerika, China und Japan auf.
Seit 1985 nimmt er die Position des Solocellisten bei der Wiener Volksoper ein.
Mit dem Symphonieorchester der VOP anlässlich der jährlich stattfindenden Japan Tournée tritt er regelmäßig als Solist auf. Ricardo Bru musiziert aber auch oftmals mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker im In- wie im Ausland.
Als Dozent arbeitet er bei verschiedenen Workshops und Sommerkursen.
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Buchanan Michael - Posaune

    

Der gebürtige 23 Jahre alte Musiker spielt seit September 2016 Orchester der Wiener Philharmoniker bzw. der Wiener Staatsoper. Zuvor war er als Solotrompete im Orchestra of Scottish Opera Glasgow tätig.

Zahlreiche Auszeichnungen kennzeichnen seine musikalische Laufbahn, u.a. errang er den ersten  Preis und Publikumspreis 2015 des ARD Wettbewerbs, gewann den  Ian Bousfield International Trombone Wettbewer oder die Royal Overseas League.  Im Jahr 2015 erhielt er die Auszeichnung  "Spieler des Jahres" von der britischen Trombone Society. Zu den aktuellen und aufkommenden Engagements als Solist gehören Konzerte mit dem Symphonie Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin und dem Stuttgarter Rundfunk Sinfonieorchester sowie Konzerte für das Lucerne Festival, das BachFest Leipzig und das BeethovenFest Bonn. Michael studierte akademische Musik an der Universität von Cambridge, welches er 2014 mit First Class Honours abschloss, bevor er ein Postgraduiertenstudium an der Hochschule der Künste in Bern absolvierte.

Michael Buchanan is 23 years old, and has been performing with the Vienna Philharmonic and Staatsoper since September 2016. He previously held the position of solo trombone in the Orchestra of Scottish Opera Glasgow. He has a number of accolades to his name, including first prize and audience prize in the 2015 ARD competition, the Ian Bousfield International Trombone Competition, the Royal Overseas League League Competition. In 2015 he received the ‘Player of the Year’ from the British Trombone Society. Recent and upcoming engagements as a soloist include concertos with the Symphonie Orchester des Bayerisches Rundfunk, the Deutsches Symphonie Orchester-Berlin, and the Stuttgart Radio Symphony Orchestra, and recitals for the Lucerne Festival, the BachFest Leipzig and the BeethovenFest Bonn. Michael studied academic music at Cambridge University graduating in 2014 with First Class Honours, before pursuing postgraduate studies at the Hochschule der Künste in Bern.

INFOS: http://www.michaelbuchanan.co.uk

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Careddu Silvia - Flöte

    wird mit der Spielzeit 2017/18 neue Soloflötistin der Wiener Staatsoper und der Wiener
Philharmoniker. Auf derselben Position spielt sie seit 2015 bei den Wiener Symphonikern und
ist darüber hinaus seit 2016 Mitglied des Alban Berg Ensemble Wien, das von der A.Berg Stiftung unterstützt wird und eine Konzertzyklus-Residence im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins hat.
Eine enge Freundschaft verbindet sie mit der Kammerakademie Potsdam, der sie seit 2012 als
Mitglied und künstlerische Partnerin angehört und mit der sie 2015 den Echo Klassik als bestes
deutsches Orchester gewinnt. Darüber hinaus gastiert sie bei Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Philharmonia Orchestra oder dem Chamber Orchestra of Europe als Soloflötistin.

Silvia Careddu ist Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbspreise. Den Beginn ihrer Laufbahn verdankt sie dem Gewinn des Premier Grand Prix à l'unanimité und des Publikumspreises des 56. Concours international de Genève, infolgedessen Lorin Maazel sie als Soloflötistin seines neu gegründeten Orchesters Filarmonica Arturo Toscanini engagiert. Anschließend wird sie Soloflötistin des Konzerthausorchesters in Berlin.

Als Pädagogin ist Silvia Careddu sehr engagiert und unterrichtet an der Hochschule für Musik
„Hanns Eisler“ Berlin. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse für Flöte, Kammermusik und Orchester-
Repertoire in Frankreich, Österreich, Spanien, Italien und in Süd-Korea und hatte eine Gastprofessorin am Conservatorio Superior de Musica de Badajoz in Spanien. Auch als Jurorin ist sie bei Wettbewerben wie dem Concours de Genève, dem Nicolet Competition, dem Premio Abbado, dem Concours Larrieu oder dem Crussel International Flute Competition 2017 in Finland gefragt.
Silvia Careddu, in Cagliari (Italien) geboren, studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Anschließend besuchte sie Meisterkurse bei international renommierten Musikern wie Aurèle Nicolet, Emmanuel Pahud, Florence Souchard, Riccardo Ghiani, Raymond Guiot. (www.silviacareddu.net)
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Dartigalongue Sophie - Fagott

    

Sophie Dartigalongue ist seit September 2015 die neue Solo- Fagottistin des Wiener Staatsopernorchesters. Die junge Französin kann auf eine bereits reiche Orchestererfahrung zurückblicken, welche Sie als Akademistin der renommierten Karajan-Akademie und als Solo- Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker sammeln konnte.
Als Solistin trat Sie mit namenhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des SWR Stuttgart, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Wiener Kammerorchester auf, um nur einige zu nennen.

Sophie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des ARD- Wettbewerbs München 2013 und des Beethoven Rings 2015.

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Del Gobbo Maddalena

    

Maddalena Del Gobbo ist eine der bedeutendsten Gambistinnen der jungen Generation. In Italien geboren, begann sie ihre musikalische Ausbildung bereits sehr früh, mit vier Jahren. Mit 13 Jahren begann sie ihr Cello Studium am Konservatorium in Wien, das sie mit einem Master Titel und mit Auszeichnung abschloss. Als Teenager entdeckte sie die Viola da Gamba, und das veränderte ihr Leben. Später entschied sie sich ganz diesem Instrument zu widmen.
Bei ihren CD Produktionen, den zahlreichen Auftritten als Solistin bei renommierten Sälen und bei führenden Festivals, wie z.B. im Musikverein in Wien, bei den Innsbrucker Festwochen der alten Musik oder für den BR, macht sie sich zur Aufgabe, die Viola da Gamba aus einer Nische in die Welt zu tragen.

Maddalena Del Gobbo ist die erste, die mit ihrem Instrument, der Viola da Gamba, eine solistische CD bei Deutsche Grammophon veröffentlicht hat (2016 „Henriette, the Princess of the Viol“).

Sie spielt auf einer Viola da Gamba von Johann Seelos aus 1691, eine Leihgabe der Orpheon Foundation. 

 http://www.maddalenadelgobbo.com/

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D`Ippolito Gustavo

    

geboren in São Paulo und aus einer Musikerfamilie stammend, hatte seinen ersten Musikunterricht bereits in frühester Kindheit zu Hause bei seinen Eltern. Seine Liebe zum Kontrabass entdeckte er bereits in jungen Jahren und studierte dieses Instrument nach anfänglichem Privatunterricht am Faculdade Mozarteum de São Paulo. Darüber hinaus absolvierte er mehrere Meisterkurse bei Persönlichkeiten wie Klaus Trumpf und Günter Klaus.

Gustavo d’Ippolitos musikalischer Weg führte ihn zu verschiedenen brasilianischen Orchestern wie beispielsweise zum Orchestra Experimental de Repertório, wo er mehrere Jahre als Solokontrabassist tätig war. Seine internationale Karriere startete er im Jahr 2005 mit ersten Konzerten in Europa. Nebst der Teilnahme in zahlreichen Orchester- und Kammermusik-Formationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist er bereits in den wichtigsten Konzertsälen der Welt aufgetreten. So konnte er wertvolle musikalische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Daniel Barenboim, Gustavo Dudamel und anderen sammeln.

Seit 2008 ist Gustavo d’Ippolito Kontrabassist im Wiener Kammerorchester und seit 2012 konzertiert er regelmäßig als geladener Gastmusiker mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern. Seit 2015 ist er weiters Mitglied des Kontrabass-Quartetts Philbass, bestehend aus Kontrabassisten dieser beiden Orchester.

Quelle: Klicken Sie hier ...

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Flieder Clemens

    

wurde 1988 in Wien geboren. Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten  Violinunterricht (bei Klara Flieder-Pantillon, Josef Hell (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Daniel Froschauer und Paul Roczek (Universität Mozarteum Salzburg).

Mit Auszeichnung 2011 Bachelor-Diplom an der Universität Mozarteum Salzburg.
2010 und 2011 Leistungsstipendiat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Seit 2005 intensive Kammermusiktätigkeit (insbesondere seit 2009 mit dem Belmonte Quartett Salzburg) mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland (u. a. Musikverein Wien, Wiener Staatsoper). Regelmäßig Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg. Im Jahr 2009 bekam Clemens einen Akademie-Vertrag beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich.

Seit 2010 ist er Mitglied beim Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2012 bei den Wiener Philharmonikern.

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Frasineanu Adela - 2. Violine

    

Adela Frasineanu (*1986 in Brasov/Rumänien) erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren an der Musikschule Nordhausen/ Deutschland. In den folgenden Jahren war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2008 wechselte sie an die Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von Prof. Igor Ozim unterrichtet wurde und im Januar 2011 das Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Masterstudium bei Prof. Benjamin Schmid, ebenfalls in Salzburg, sowie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei den Professoren Wolfgang Marschner, Zakhar Bron, Roman Nodel, Rainer Kussmaul, Ana Chumachenco und dem Artemis-Quartett.
Die junge Geigerin erspielte sich jeweils einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung, beim internationalen Wettbewerb für Violine „Königin Sophie Charlotte“, mit ihrem Klaviertrio „Pia Vioce“ beim Deutsche Bahn Wettbewerb für junge Musiker und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Interlaken/ Schweiz sowie im Jahr 2009 beim 16. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/ Österreich.
Konzerttourneen mit Kammermusikensembles führten Adela u.a. nach Japan, China, Polen, Spanien, Finnland, in die Schweiz und auf dem Kreuzfahrtschiff MS Europa 2 von Tahiti nach Auckland.
Orchestererfahrung gewann sie beim Gustav Mahler Jugendorchester, der Camerata Salzburg, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Seit September 2014 ist Adela Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper/ Wiener Philharmoniker.

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Gaal Mark - Posaune

    

Geburtsort: Wien
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2007
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2010
Mark Gaal erhielt im Alter von sieben Jahren an der Zentralmusikschule in Oberwart bei Gerhard Imre Tenorhorn- und in weiterer Folge den ersten Posaunenunterricht. Ab 1992 studierte er an der Expositur Oberschützen der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Posaune bei Erik Hainzl. Nach mehreren ersten Preisen bei "Jugend musiziert", erwarb er 2000 sein Konzertfachdiplom mit Auszeichnung. Meisterkurse und Seminare, etwa bei Dietmar Küblböck, Otmar Gaiswinkler, Joseph Alessi oder Carsten Svanberg, ergänzten seine Ausbildung. Noch während der Studienzeit folgten Konzerte und Tourneen mit den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, der Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie und anderen Wiener Orchestern.

Im Jahre 2001 wurde er als Bassposaunist in das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich engagiert, spielte nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel ab 2002 im Orchester der Volksoper Wien als Wechselposaunist Tenor- und Bassposaune und ging 2005 auf die Position des Bassposaunisten. Mit September 2007 trat er, zunächst wieder als Wechselposaunist, seinen Dienst an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern an. Seit 2012 ist er Bassposaunist im Orchester, und im selben Jahr wurde er Mitglied in der Wiener Hofmusikkapelle.

Zusätzlich zu seiner umfangreichen Orchestertätigkeit ist Mark Gaal Gründungsmitglied von phil Blech Wien, Mitglied des Wiener Posaunen Ensembles, und trat mit dem Wiener KammerOrchester, dem ensemble xx. jahrhundert, dem Ensemble Kontrapunkte, dem Clemencic Consort sowie Pro Brass auf. Darüber hinaus wirkte er im Jazzbereich in verschiedenen Formationen, wie zum Beispiel dem Concert Jazz Orchestra Vienna, oder dem Gerd Hermann Ortler Orchestra mit, was sein breit gefächertes musikalisches Interesse unter- streicht. Zahlreiche Blechbläserensemble schätzen zudem seine Qualitäten als Arrangeur.

Seit 2007 nimmt er pädagogische Aufgaben wahr und unterrichtet als Lektor Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er wurde zu Meisterklassen/Lehrtätigkeiten in Japan eingeladen, und ist 2013 Dozent beim Pacific Music Festival (PMF) in Sapporo und bei der Enrique Crespo Brass Acadamy in Schwäbisch Hall.

Quelle: www.wienerphilarmoniker.at

Gritskova Margarita

    

 wurde 1987 in St. Petersburg gebo­ren. Sie lernte neben Gesang auch Klavier in ihrer Heimat­stadt, später studierte sie am St. Petersburger Konservatori­um. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, (u. a. beim Luciano Pavarotti-Wettbewerb in Modena und beim Concurso Internacional de Canto Villa de Colmenar in Spanien. 2010 war sie Finalistin beim Operalia-Wettbewerb). Sie war u. a. als Carmen unter der Leitung von Mariss Jansons in St. Petersburg zu hören; darüber hinaus sang sie beim Festival de Ópera de Tenerife, beim Sommerfestival in St. Moritz, an der Ungarischen Staatsoper, an der Opera de Quebec, bei den Salzburger Festspielen, an der Deutschen Oper am Rhein, in Monterrey (Mexiko), Oviedo, London, bei den Salzburger Festspielen, beim Rossini Festival in Wildbad und beim Schleswig-Holstein Festival. 2009 wurde Margarita Gritskova Ensemblemitglied am Nationaltheater Weimar. An der Wiener Staatsoper, deren Ensemblemitglied sie heute ist, debütierte sie 2012 als Tebaldo (Don Carlo) und sang hier seither u.a. noch Idamante, Sesto, Dorabella, Smeton, Rosina, Cenerentola, Tisbe, Fjodor, Bersi, Maddalena, Mascha (Tri Sestri), Krista (Vec Makropulos).​

Quelle: www.wiener-staatsoper.at
Weiter Infos: http://www.margarita-gritskova.com/

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Hindler Johann - Klarinette

    Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen.
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Ivanova Daniela - Viola

    wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.
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Küblböck Dietmar - Posaune

    

Geboren am 8. Juni 1963 in Linz, studierte Dietmar Küblböck ab 1977 am Konservatorium der Stadt Wien Posaune bei seinem Vater Horst Küblböck. Bereits vier Jahre später erhielt er seine erste Anstellung im Grazer Philharmonischen Orchester, dem er allerdings nur eine Saison angehörte, da er ab 1982 bei den Wiener Symphonikern als Erster Posaunist engagiert war.

Nach beinahe siebzehnjähriger erfolgreicher Tätigkeit in diesem Orchester stellte sich Dietmar Küblböck einer neuen Herausforderung und nahm an einem Probespiel für die vakante Stelle eines Ersten Posaunisten im Orchester der Wiener Staatsoper teil, das er souverän für sich entschied, woraufhin er per 1. Februar 1999 an das Haus am Ring verpflichtet wurde.
Neben der Orchestertätigkeit befaßt sich Dietmar Küblböck intensiv mit solistischer und kammermusikalischer Tätigkeit: Er trat als Solist in Wien, New York, St. Petersburg, Odessa und Taipeh auf und spielt bei verschiedenen prominenten Ensembles ("Concentus Musicus", "Clemencic-Consort", "Ensemble Kontrapunkte", "Ensemble 20. Jahrhundert", "Ensemble Modern", "Wiener Posaunenquartett"), wobei sein Interesse sowohl der Pflege alter Musik auf Barock- und Renaissanceinstrumenten als auch der zeitgenössischen Kammermusik gilt.

Ganz besonderes Augenmerk schenkt Dietmar Küblböck ferner seit Jahren der Unterrichtstätigkeit: Nachdem er bereits von 1989 bis 1992 einen Lehrauftrag für Posaune an der Pädagogischen Abteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien innegehabt hatte, unterrichtete er von 1997 bis 2002 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, ab 1. Juli 2002 wird er als Ordentlicher Universitätsprofessor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien tätig sein.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

Kühn Tilman - Viola

    

wurde 1986 in Berlin in eine Musikerfamilie hineingeboren. Seine Großeltern spielten in der Staatskapelle Berlin Violine und Cello. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Violinunterricht. Zehnjährig wurde er in die Violinklasse von Prof. Johannes Kittel als Jungstudent der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin aufgenommen, wo er dann auch später sein reguläres Studium im Fach Violine begann.

Nachdem er neben dem Violinstudium auch häufiger auf der Viola konzertierte, entschied er, sich ganz auf die Viola zu konzentrieren und erhielt Unterricht bei Prof. Ditte Leser an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.  Im Jahr 2009 wechselte er an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und gehörte dort der Viola-Klasse von Prof. Hans Peter Ochsenhofer, Mitglied der Wiener Philharmoniker, an.

Tilman Kühn besuchte zahlreiche Meisterkurse für Sololiteratur und Kammermusik und wirkte bei verschiedenen  CD und Rundfunk-Produktionen, zB des ORF mit. Er konzertiert regelmäßig bei Festivals im In- und Ausland, wie zum Beispiel dem Schleswig-Holstein-Festival und pflegt neben dem Orchesterspiel eine rege Kammermusiktätigkeit.

2011 spielte er bei mehreren Projekten des von Claudio Abbado in Bologna gegründeten Orchestra Mozart und wirkte mehrfach bei Konzerten der Wiener Virtuosen mit.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist Tilman Kühn Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.

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Lenaerts Anneleen - Harfe

    

Mit ihren 28 Jahren gehört Anneleen Lenaerts bereits zu den führenden Harfenistinnen. Seit 2010 ist die Belgierin nicht nur die Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker, auch als Solistin konnte Sie Erfolge sammeln, erst vor kurzem veröffentlichte sie bei Warner Classics 'Harp Concertos', ihr drittes Soloalbum.

Lenaerts gewann eine eindrucksvolle Anzahl von Preisen bei internationalen Harfenwettbewerben. Zwischen 1997 und 2010 erlangte sie nicht weniger als 23 hochkarätige Preise, darunter der weltweit bedeutendste Harfenwettbewerg „Grand Prix International Lily Laskine“ in 2005 und der ARD-Musikwettbewerb in München, bei dem sie sowohl Preisträgerin der Jurywertung wie auch Gewinnerin des Publikumspreises wurde.

Als Solistin hat Anneleen Lenaerts u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteumorchester Salzburg, Philadelphia Chamber Orchestra, Polish National Radio Symphony Orchestra, Collegium Musicum Basel, Brussels Phiharmonic und dem Orchestre national de Belgique konzertiert.

Sie debütierte in Sälen wie der Wigmore Hall London, Salle Gaveau Paris, Carnegie Hall New York, dem Großen Festspielhaus Salzburg, Bozar Brüssel, und war zu Gast bei verschiedenen renommierten Festivals wie zum Beispiel dem Rheingau Musikfestival, Lockenhaus Festival oder Aspen Music Festival. Während Soloauftritten entstanden Mitschnitte in BBC 3, Radio France Musique, Deutschlandfunk u.a.

Neben Konzertauftritten spielt sie regelmässig soloalben ein. Darunter zählen die Alben 'Anneleen Lenaerts' (Egan Records 2008), 'HarpOboe' (2007) und 'Chopin & Liszt' (Aliud Records 2011). 2014 setzte sie eigene Akzente, in dem sie für ihr Album 'Harp Concertos' (Warner Classics) nicht nur das bedeutendste Harfenkonzert 'Concierto de Aranjuez' von Joaquin Rodrigo einspielte, sondern auch das zu Unrecht vergessene Harfenkonzert von Joseph Jongen, eine Perle des Harfenrepertoires. Begleitet wurde sie vom Brussels Philharmonic unter Michel Tabachnik.

Anneleen erhielt 2004 das Stipendium YoTaM (Young Talent Musicians) der flämischen Regierung. 2006 gewann sie den „Prix Culturel International de la Jeunesse“ des Landes Basse et Haute Normandie. 2007 wurde sie Stipendiatin der Artistic Foundation Mathilde E. Horlait-Dapsens und 2008 wurde ihr der Lunssens und van Straelen Preis für ihre herausragenden Leistungen an der Hochschule von Brüsssel verliehen.

2010 war sie Preisträgerin der in Paris ansässigen „Fondation Groupe Banque Populaire“.

Anneleen Lenaerts erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Lieve Robbroeckx, es folgten zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Professoren. Ihr Studium absolvierte sie an den Hochschulen von Brüssel und Paris, wo sie 2008 ihr Master Diplom mit der höchsten Auszeichnung erhielt. Sie rundete ihr Harfenstudium bei Isabelle Perrin mit dem „Cours de Perfectionnement“ an der „Ecole Normale de Musique de Paris“ ab. Neben der Harfe studierte Anneleen Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge an der Hochschule in Brüssel.

Lenaerts bildet ein Duo mit dem Klarinettisten Dionysis Grammenos.
Ihre Zusammenarbeit mit dem Oboisten Karel Schoofs resultierte in einer Cd mit Werken des französischen Impressionismus.
Ihre erste Solo-CD wurde auf dem Label Egan Records 2008 veröffentlicht.

Seit 2014 ist sie ausserdem 'Faculty member' beim Aspen Music Festival.

Quelle: http://www.anneleenlenaerts.com/

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Mai Elias - Kontrabass

    

Elias Mai wurde am 19. 02. 1986 in Berlin geboren.
Im Alter von 6 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Ab dem dreizehnten Lebensjahr erlernte er die Grundlagen des Kontarabassspiels bei Mirjam Wittulski, wurde zwei Jahre später Gasthörer an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, erhielt dort Kontrabassunterricht bei Prof. Stephan Petzold und belegte die musiktheoretischen Fächer, Klavier und Orchesterspiel am Carl-Philipp-Emanuel Bach Gymnasium Berlin.
Mit 16 Jahren spielte er als Jugendsolist beim Familienkonzert des Konzerthauses Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonie Orchester Berlin.
Im Musikerhaushalt groß geworden interessierte sich Elias Mai früh fürs Orchesterspiel und nahm ab 2002 an den Arbeitsphasen des Landesjugendorchesters Berlin teil und wurde 2005 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.
2004 gewann er den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ und damit ein Stipendium für die Detmolder Sommerakademie.
Im gleichen Jahr wurde er Student in der Kontrabassklasse von Prof. Stephan Petzold an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Nach seinem Vordiplom im Jahr 2006 wechselte er zu Prof. Dorin Marc an die Hochschule für Musik Nürnberg. Im Juli 2009 legte er seine Diplomprüfung mit Auszeichnung ab und wurde in die Meisterklasse von Prof. Dorin Marc aufgenommen, welche er im Sommer 2012 erfolgreich abschloss.
Mit dem Ziel Orchestermusiker zu werden wurde er 2008 für zwei Jahre Mitglied der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters. Es schlossen sich Aushilfstätigkeiten im Bayerischen Staatsorchester, bei der Staatsphilharmonie Nürnberg, im Münchener Kammerorchester und ab Oktober 2011 bis März 2012 ein Zeitvertrag im NDR Sinfonieorchester Hamburg an. Im Juni des gleichen Jahres gewann Elias Mai das Probespiel an der Wiener Staatsoper.

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Matschinegg Alexander - Kontrabass

    

Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz).  

Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.

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Morrison Benjamin - 2. Violine

    

Benjamin Morrison wurde 1986 in Neuseeland geboren. Nachdem er ursprünglich von seinem Vater unterrichtet wurde, zog er in die Hauptstadt Wellington, wo er mit dem Konzertmeister des Neuseeland Sinfonie Orchesters Vesa Mati-Leppenan sein Studium im Konzertfach Violine fortsetzte. Benjamin hat zahlreiche Wettbewerbe und Auszeichnungen in seiner Heimat gewonnen bevor er nach Österreich umgezogen ist, um seine Fähigkeiten im Unterricht bei Professor Yair Kless zu vervollkommnen. An der Kunstuniversität Graz schloss Benjamin sowohl das Magisterstudium Konzertfach Violine als auch Kammermusik mit den höchsten Auszeichnungen ab. Er war in dieser Zeit Gewinner mehrerer österreichischer und internationaler Wettbewerbe. Nach einem Engagement an der Volksoper Wien ist Benjamin seit September 2014 Mitglied der Wiener Staatsoper. Aufgrund seiner großen Leidenschaft für Kammermusik, tritt er in diversen Konstellationen und mit verschiedenen Musikern in vielen Ländern der Welt auf.

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Ochsenhofer Hans Peter - Viola

    

Universitätsprofessor Hans Peter Ochsenhofer, geboren am 13. Jänner 1948 in Graz, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Expositur Oberschützen der damaligen Grazer Musikakademie, wobei er Violine bei Michael Schnitzler und Trompete bei Hans Meister studierte. Nach der Matura setzte er den Violinunterricht an der Wiener Musikakademie bei Franz Samohyl fort und erhielt 1971 ein Engagement bei den Wiener Symphonikern. In der Folge wandte er sich der Viola zu, die er zunächst bei Tomislav Sestak und schließlich bei Siegfried Führlinger studierte, in dessen Klasse er 1977 die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.

Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel wurde er mit 1. September 1977 Mitglied des Staatsopernorchesters, in dessen Bratschengruppe er ab 1978 die Position eines Stimmführers einnahm. Per 1. September 1980 wurde er in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen, wo er von 1982 bis 1984 das Amt des Kartenverwalters ausübte und 1984/85 als Komiteemitglied in beratender Funktion tätig war.

In den folgenden Jahren erschloß sich Hans Peter Ochsenhofer als Kammermusiker und Pädagoge zwei weitere Wirkungsgebiete, auf denen er national wie international reüssierte. Von 1989 bis 1999 gehörte er den Wiener Virtuosen an, ab 1999 war er Bratschist des Wiener Streichquartetts, trat mit diesen Ensembles regelmäßig im In- und Ausland auf und spielte zahlreiche Ton- und Fernsehaufnahmen ein.

Zudem widmete er sich mit größtem Elan der Unterrichtstätigkeit: 1983 wurde er Professor am Wiener Konservatorium, zehn Jahre später erhielt er eine Klasse an der damaligen Wiener Musikhochschule und stieg in der Folge zu einem der erfolgreichsten Lehrer in den Reihen der Philharmoniker auf, wie neben zehn Mitgliedern unseres Ensembles (Wolf-Dieter Rath, Robert Bauerstatter, Gerhard Marschner, Martin Lemberg, Elmar Landerer, Michael Strasser, Ursula Plaichinger, Thomas Hajek, Daniela Ivanova und Sebastian Führlinger / Orchester der Wiener Staatsoper) zahlreiche weitere Engagements in internationalen Spitzenorchestern beweisen.

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1977
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1980
Im Ruhestand

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

 

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Pennetzdorfer David - Violoncello

    

wurde 1984 in Vöcklabruck (Oberösterreich) geboren. Ab dem 10. Lebensjahr erhielt er Violoncellounterricht bei Norbert Prammer. Von 1998 bis 2003 studierte er am Mozarteum Salzburg bei Prof. Heidi Litschauer, seither an der Wiener Musikuniversität bei Prof. Reinhard Latzko. Daneben besuchte er zahlreiche Meisterkurse bei Wolfgang Boettcher, Gustav Rivinius, Robert Nagy, Philippe Muller, Valentin Erben sowie am Barockcello bei Balasz Máte.

David Pennetzdorfer errang zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. einen 1. Preis beim Internationalen Cellowettbewerb in Liezen, den Solistenpreis bei "Gradus ad Parnassum" und einen Sonderpreis beim renommierten Lutoslawski-Wettbewerb in Warschau (erster und einziger österreichischer Preisträger bei diesem Wettbewerb). Beim Bachwettbewerb 2008 in Leipzig war er unter den Finalisten.

David Pennetzdorfer war Mitglied und Stipendiat des Gustav Mahler Jugendorchesters, derzeit ist er als Solocellist der Wiener Akademie und als ständiger Substitut im Orchester der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern tätig. Kammermusikalisch arbeitete er u.a. mit Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Benjamin Schmid, Hagai Shaham, Frank Wibaut und Eszter Haffner zusammen.

Seine Tätigkeit als Orchester- und Kammermusiker führte ihn durch fast ganz Europa, in die USA, nach Israel, Palästina, Japan, Thailand und nach Südamerika.

Als Solist ist David Pennetzdorfer mit dem Haydn Orchester Bozen unter Marcello Panni, mit dem Bruckner Orchester Linz unter Ingo Ingensand, mit dem Leipziger Concert, mit dem Con Anima Ensemble unter Ernst Kovacic, mit dem Akademischen Orchesterverein Wien unter Christian Birnbaum, mit der Webern Sinfonietta unter Helmut Zehetner sowie mit der Camerata UNAB in Santiago de Chile aufgetreten.

David Pennetzdorfer ist derzeit im Orchester der Wiener Staatsoper unter Vertrag sowie als ständiger Gastmusiker bei den Wiener Philharmonikern und als Solo-Cellist des Orchesters Wiener Akademie tätig.

Die regelmäßige Arbeit mit einigen der größten Dirigenten unserer Zeit (darunter Claudio Abbado, Pierre Boulez, Mariss Jansons, Andris Nelsons, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Riccardo Muti,…) animierte ihn dazu selbst zum Taktstock zu greifen. Von 2009 bis 2012 erarbeitete er sich als Student in der Klasse von Prof. Georg Mark an der Konservatorium Wien Privatuniversität kontinuierlich ein breites Repertoire. Im Juni 2011 feierte er schließlich sein umjubeltes Debut am Pult der Jungen Philharmonie Freistadt, deren ständiger Dirigent er seither ist. Weiters dirigierte er unter anderen das Orchester der Konservatorium Wien Privatuniversität sowie das Ballhausorchester Wien, das aus Mitgliedern der großen Wiener Orchester besteht.

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Seifert Günter

    

Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

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Somodari Péter - Violoncello

    

Der Solocellist, Solist und Kammermusiker Peter Somodari wuchs in Veszprém auf, wo er mit 4 Jahren an der Leopold Auer Musikschule das Cellospielen begann. Acht Jahren lebte er in der Schweiz und war als 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester tätig.
Peter Somodari studierte 1996-1999 an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Laszlo Mezö und 2001-2003 bei Miklos Perényi György Kurtàg und Ferenc Rados, dazwischen besuchte er 1999-2000 in Saarbrücken an der Hochschule für Musik die Konzertklasse von Gustav Rivinius.
Musikalische Schwerpunkte und prägende Begegnungen fand Somodari in seinen Konzerttätigkeiten mit Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklós Perényi, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Christian Tetzlaff, Patrizia Kopatchinskaja, György Kurtàg, Jörg Widmann, Michael Collins, Sharon Kam, Sabine Meyer, Rudolf Buchbinder, John Axelrod, Diego Fasolis,
Tugan Sokhiev und die Wiener Philharmoniker.

Auszeichnungen:
1993 und 1996 Kecskemeter, Nationaler Wettbewerb 1. Preis
1998 Nationaler Radiowettbewerb Ungarn 2. Preis
2005 Markneukirchen, Deutschland, Internationaler Cellowettbewerb 1. Preis
Zwischen 1997-2001 arbeitete er im Budapest Strings Kammerorchester wo er auch regelmäßig als Solist auftrat.
2001-2004 war er Mitglied im Keller Quartett und 2003-2004 der Staatsoper Budapest.
Von 2004 bis 2012 war er 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und zwischen 2007-2012 Mitglied im Amar Quartett.
Seit dem 1. September 2012 ist Peter Somodari als Solocellist im Orchester der
Wiener Staatsoper engagiert.

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Steiner Peter - Posaune

    ist in der Saison 2016/2017 als Posaunist in der Wiener Staatsoper und mit dem Orchester der Wiener Philharmoniker zu hören. Im Alter von 6 Jahren begann Peter Steiner seine musikalische Ausbildung bei Paul Bozetta in Bozen. Bereits mit 11 Jahren erwarb er erste Preise beim österreichischen Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“ auf Landes- und Bundesebene. Mit nur 13 Jahren überzeugte er mit Auszeichnung beim Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Gold des Verbandes Südtiroler Musikkapellen.

Im Jahre 2009 schloss der damals erst 17-Jährige das Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen im Fach Posaune mit Höchstnote bei Prof. Iginius Ferrari, Giancarlo Parodi und Lito Fontana ab. Von 2009 bis 2012 studierte Steiner bei Prof. Dany Bonvin an der Universität für
Musik „Mozarteum“ in Salzburg, bevor er im Jahre 2016 seinen Abschluss an der „Juilliard School“ in New York bei Prof. Joseph Alessi erhielt. Weiters gilt Warren Deck als einer seiner musikalischen Mentoren.
Erste Engagements als Soloposaunist führten ihn in der Saison 2014/2015 zum Colorado Symphony Orchestra sowie als Gast – Soloposaunist zum New York Philharmonic Orchstra, Seattle Symphony Orchestra und Dallas Symphony Orchestra. Im Sommer 2015 war er mit den Wiener Philharmonikern auf der Bühne der Salzburger Festspiele zu hören. Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker gilt Steiners Leidenschaft der Kammermusik. So tourte er im Jahre 2012 mit dem Gomalan Brass Quintett durch Japan. Als Solist konnte man ihn u. a. mit der „Austrian Youth Brass Band“ beim Galakonzert der Europäischen Brass Band Europameisterschaft 2009 in Linz, mit „Symphonic Winds 2011“, der „Stadtkapelle Bozen“ und dem „Südtiroler Jugendblasorchester 2011“ erleben.
Darüber hinaus gilt er als weltweit gefragter Solokünstler und tritt regelmäßig in Europa, den USA, Südamerika und Asien auf. Steiner ist Gewinner des Zweiten Preises beim Internationalen Wettbewerbs SliderAsia in Hong Kong 2015 und als erster Posaunist überhaupt Preisträger dreier Solowettbewerbe der „International Trombone Association ITA“ innerhalb eines Jahres (2014): Lewis van Haney - Tenor Trombone Orchestral Excerpt Competition, Frank Smith - Tenor Trombone Competition und Robert Marsteller - Tenor Trombone Competition.
Seine Solo Debut CD UNITED erscheint im Januar 2017 unter dem HELLO STAGE Label.
Peter Steiner spielt exklusiv auf Thein Instrumenten aus Bremen.
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Strasser Michael - Viola

    

wurde in Grieskirchen geboren und erhielt ab dem siebten Lebensjahr Violinunterricht bei seinem Großvater, Hubert Kroisamer sen.

Ab 1990 studierte er am Linzer Brucknerkonservatorium bei Prof. Boris Kuschnir und wechselte 1996 zu Prof. Albert Fischer, nachdem er in den Jahren 1992 und 1994 Preisträger bei „Prima la Musica“ gewesen war. 1999 legte er die Matura am Akademischen Gymnasium in Linz ab und inskribierte in Folge an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Konzertfach Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer.

Nach erfolgreich absolviertem Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper trat er am 1. September 2003 seinen Dienst in der Violagruppe an und wurde 3 Jahre später in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

2008 unterrichtete er im Royal Northern College of Music in Manchester Viola und leitete eine Probe des Universitätsorchesters. Außerdem unterrichtete er an der Anton Bruckner Privatuniversität und der Orchesterakademie in Ossiach.

Michael Strasser, der auch als Bratschist im Seifert Quartett tätig ist, spielt eine Viola von Giovanni Pietro Mantegazza (Mailand 1781), die ihm freundlicherweise von der Sparkasse Neuhofen zur Verfügung gestellt wird. Weiters ist er Mitglied im Ensemble der Wiener Mozartisten unter der Leitung von Hans-Peter Ochsenhofer.  

Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

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Strasser Wolfgang - Posaune

    

1968 geboren, erhielt seinen ersten privaten Tenorhornunterricht im Alter von zehn Jahren, wechselte dann mit vierzehn Jahren zur Posaune und besuchte ab September 1984 das Konservatorium der Stadt Wien. Er studierte bei Helmut Ascherl und Herbert Mosheimer und konnte im Juni 1991 sein Studium mit Auszeichnung abschließen. Meisterkurse bei Branimir Slokar sowie ein außerordentliches Studium bei Dietmar Küblböck an der Musikuniversität Wien ergänzten seine Ausbildung.

Seit November 1991 ist Wolfgang Strasser Soloposaunist des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Seine pädagogische Tätigkeit begann er im September 2004 am BORG Mistelbach und beim Musikschulverband Staatz in seiner Heimat, dem schönen Weinviertel. Im Oktober 2011 wurde er als Professor für Posaune an die Kunstuniversität Graz berufen. Nach einem erfolgreichen Probespiel wird er im September 2013 in das Orchester der Wiener Staatsoper und zu den Wiener Philharmonikern wechseln.

Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Orchestermusiker und Lehrer tritt Wolfgang Strasser aber auch immer wieder als Solist und Kammermusiker auf, als Solist etwa mit dem ORF RSO-Wien, dem Haydnorchester Eisenstadt, dem Concilium Musicum Wien oder der Bläserphilharmonie Niederösterreich. Als Mitglied der Ensembles Die Reihe und Kontrapunkte spielt er auch Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das Wiener Posaunen Ensemble und das Ensemble phil Blech Wien sind im Moment die zentralen Formationen, in denen Wolfgang Strasser als Posaunist und vor allem als Musiker versucht, sich weiterzuentwickeln und seine musikalischen Erfahrungen und Vorstellungen umzusetzen.

Quelle: philblech.at

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Wächter Peter - Violine

    

Den entscheidenden Anstoß zum Violinspiel erhielt Peter Wächter, der am 8. Oktober 1941 in Wien geboren wurde, von seinem Großvater. Ab dem achten Lebensjahr lernte er bei Erich Graf, der von 1936 bis 1972 unserem Orchester angehörte. Nach der 1959 abgelegten Matura setzte er das Violinstudium an der damaligen Musikakademie bei Franz Samohyl fort, dem längst legendären Lehrer mehrerer Generationen von Geigern und Bratschisten, darunter dreißig Mitglieder der Wiener Philharmoniker. Sein erstes Engagement erhielt er 1961 im Kurorchester Bad Gastein, in der Saison 1961/62 war er beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester tätig. Es folgte eine Verpflichtung im Burgtheaterorchester, ehe er mit 1. Jänner 1964 seinen Dienst in der Wiener Staatsoper antrat, wo er nur neun Monate später nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel zum Stimmführer der Zweiten Violinen aufstieg. Am 1. November 1965 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker, in deren Reihen er seit 1981 die Position des Ersten Vorgeigers der Sekundgeigergruppe innehatte.

Während seiner Akademiezeit studierte Peter Wächter, der im Verlaufe seiner langen Laufbahn mit dem Professorentitel und mehreren sichtbaren Auszeichnungen geehrt wurde, Kammermusik bei Wilfried Böttcher und legte damit den Grundstein für eine äußerst erfolgreiche Tätigkeit: Er gehörte dem Philharmonia Quintett an, bestritt als Gründungsmitglied des Küchl-Quartetts zwischen 1973 und 1980 mehr als 330 Konzerte dieses Ensembles, war Mitglied und Leiter der Wiener Streichersolisten sowie des Philharmonia Trios. Seit 41 Jahren spielt Peter Wächter zudem in der Wiener Hofmusikkapelle, zusätzlich zu seinen vielfältigen künstlerischen Aufgaben war er von 1969 bis 1975 als Kartenverwalter sowie in den Jahren 1975/76 bzw. 1991/92 als Komiteemitglied in beratender Funktion tätig.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Wieder Albert - Tuba

    1981 in Österreich geboren. 1995-2007 Instrumental- und Gesangspädagogikstudium , sowie Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Expositur Oberschützen bei OH Prof. Josef Maierhofer.
2001-2003 Studium als ordentlicher Student an der Privatuniversität der Stadt Wien. Hauptfachinstrument: Tuba, Hauptfachlehrer: Mag. Paul Halwax.
1995-1999 Tubastudium als außerordentliche Student an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Expositur Oberschützen.
Tubaunterricht an der Carl Goldmark Musikschule Deutschkreutz
seit September 2015 temporäres Mitglied bei Mnozil Brass
seit März 2001 Engagement als Tubist im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
seit 1998 Mitglied des Blechbläsersensembles "da Blechhauf'n"
seit 2006 Mitglied des Wiener Posaunenensembles
Mitglied folgender Formationen: "Thomas Gansch Dixieland Allstars", "Mühlbacher USW", Dietmar Küblböcks "Trombone Odysse", "Azamat - das Grooveunegheuer"
Regelmäßige Substitutentätigkeit im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.
Sonstige Substitutentätigkeiten im Orchester der Wiener Symphoniker, der Wiener Volksoper, der Dortmunder Philharmoniker, im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, im Orchester der Seefestspiele Mörbisch, Japantournee mit dem Ensemble 11 der Wiener Philharmoniker
Konzerte und Opernaufführungen unter Zubin Metha, Daniel Barnboim, Franz Welser Möst, Seiji Ozawa, Adam Fischer, Christian Thielemann, Philip Jordan, Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi, Betrand de Billy, Ingo Metzmacher, Donald Runnicles, Marcello Viotti u.v.m.
seit September 2012 Professor für Tuba am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt

2000 Solokonzert mit dem Orchester der Musikuniversität Graz, Expositur Oberschützen
1998 1. Preis bei "gradus ad parnassum" mit Sonderpreis der Wiener Philharmoniker
1997 1. Preis beim Bundeswettbewerb "prima la musica"
1994 Solokonzert mit dem Wiener Kammerorchester unter Sir Yehudi Menuhin
Mitglied der Bläserphilharmonie Wien
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Wimmer Christoph - Kontrabass

    

Geburtsort: Steyr, Oberösterreich
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2003
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2006 
Solokontrabassist der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker, wurde 1983 in Steyr geboren. Nach ersten Anfängen auf der Klarinette wechselte er bald zum Kontrabass und schloss sein Studium bei Anton Schachenhofer an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ab. Daneben besuchte Christoph Wimmer mehrere Meisterkurse bei Johannes Auersperg und absolvierte erste Solokonzerte mit Dirigenten wie Sándor Végh. Wertvolle Erfahrungen konnte er als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und des European Union Youth Orchestras sammeln. Frühe Erfolge bei Jugend-Wettbewerben wie "Prima la Musica" eröffneten ihm die Welt des solistischen Spiels am Kontrabass. Viele Soloauftritte, unter anderem mit dem Bruckner Orchester Linz, sowie intensive kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Ensembles kennzeichnen seinen musikalischen Weg.
2002 erhielt Christoph Wimmer sein erstes Engagement bei den Wiener Symphonikern und nach erfolgreichem Probespiel trat er im Dezember 2003 in das Orchester der Wiener Staatsoper ein. Seit Jänner 2006 ist er dort als Solokontrabassist tätig und wurde in der Folge in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Die Wiener Philharmoniker bestimmen auch das Thema seiner Masterarbeit, in der er sich mit der Geschichte aller Kontrabassisten des Orchesters seit der Vereinsgründung 1842 beschäftigt.
Gemeinsam mit der Schauspielerin Katharina Stemberger steht er im Programm „Bassgeflüster“ auf der Bühne. Christoph Wimmers Spiel am Kontrabass entführt die Zuhörer dabei in die fremden und vertrauten Welten von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Giovanni Bottesini und Gioachino Rossini. Dieses Projekt ist der Schönheit und Individualität des Instrumentes Kontrabass gewidmet, das im Bewusstsein selbst vieler Musikliebhaber nur eine Schattenexistenz als „Orchesterrumpel“ führt.
Als großer Liebhaber von alten Wiener Kontrabässen spielt Christoph Wimmer auf Instrumenten von Johann Josef Stadlmann und Matthias Thier aus der Zeit zwischen 1770 und 1800.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Wutschek Andrea - Cello

    1976 in Graz geboren, erhielt mit acht Jahren ihren ersten Violoncellounterricht. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Grazer Musikuniversität bei Hildgund Posch, weiters an der Musikuniversität Wien bei Tobias Kühne.
Im Jahr 2000 Abschluss des Konzertfachstudiums. Leistungsstipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst.
Mit dem Engagement im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper 2001 folgte ein Postgraduate Studium bei Wolfgang Herzer. Weiters waren William Pleeth, Philippe Muller und Wolfgang Böttcher für ihre Entwicklung von Bedeutung. Erste und zweite Preise beim Österreichischen Landes und Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", sowie Preisträgerin beim Internationalen Wettbewerb in Gorizia (Italien) 1991, 1993, 1994. Solokonzerte spielte sie mit der Camerata Graz und dem Universitätsorchester Graz. Kammermusikalisch tätig mit den Wiener Streichersolisten und dem Sirius Trio.
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Zulus Julia - Oboe

    Die aus Wien stammende Musikerin begann ihre musikalische Ausbildung schon früh mit Klavierunterricht bei Daniela Wolfsberg, entdeckte aber später ihre Faszination für die Oboe und erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von 14 Jahren bei Wolfgang Plank. Kurz vor ihrer Matura gewann sie beim österreichischen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ im Fach Oboe den 1.Preis in der Wiener Landeswertung und den 3.Preis beim Bundeswettbewerb in Bozen.
Kurz darauf bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und studiert seither Konzertfach Oboe, zunächst bei Klaus Lienbacher und später bei Harald Hörth. Das Studienjahr 2009/2010 verbrachte Julia Zulus in Frankreich, wo sie am Conservatoire nationale superieure musique de Lyon bei Jean-Louis Capezzali und Jerome Guichard ihre Studien vertiefen konnte. In diesem Jahr erhielt sie auch das Stipendium der Tokyo Foundation.

Als Orchestermusikerin spielte sie bereits im Orchester der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, im Radio Symphonieorchester Wien, beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, im Orchester der Wiener Volksoper sowie bei den Wiener Philharmonikern.
Ein weiterer Schwerpunkt in ihrer Konzerttätigkeit ist die Kammermusik. Mit ihrem Ensemble, dem 2011 in Wien gegründeten Webern Wind Quintet, konzertierte sie bereits in New York, Ottawa, Budapest, Teheran, in der Suntory Hall in Japan und im Wiener Musikverein. Im Februar 2013 gewann das Webern Wind Quintet beim internationalen Henri Tomasi Holzbläserquintett Wettbewerb in Marseille den 3.Preis sowie den Sonderpreis für das Auftragswerk.
Seit September 2014 ist Julia im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.
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