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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Bartolomey Franz - Violoncello

    Erster Solocellist der Wiener Philharmoniker bis 2012 und Mitglied dieses Orchesters in dritter Generation. Seit 1997 ist er Mitglied der Hofmusikkapelle in Wien.
Geboren in Wien, erhielt er seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren bei Ewald Winkler. Anschließend studierte an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Richard Krotschak und Emanuel Brabec. Schon seit frühester Jugend prägt eine intensive internationale Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker die musikalische Biographie des Cellisten.
Franz Bartolomey ist Preisträger der internationalen Violoncello Wettbewerbe von Budapest (1963), Moskau (1966) und Wien (1967).
Er ist Mitglied verschiedener Kammermusikvereinigungen, u.a. der „Wiener Virtuosen“ und kreiert mit den Burgschauspielern Petra Morzé und Birgit Minichmayr, Michael Heltau, Peter Schimonischek und Klaus Maria Brandauer unterschiedliche äußerst erfolgreiche literarisch-musikalische Projekte.
Seit 2014 „Bartolomeys in the MuTh“ – außergewöhnliche Programme rund um 2 Celli gemeinsam mit seinem Sohn Matthias und Künstlerfreunden aus der Musik-, Film- und Theaterwelt.
Solokonzerte unter Leonard Bernstein, Daniel Barenboim, Sir André Previn, Mariss Jansons, Sir Simon Rattle und Sir Roger Norrington u.a. bei den Abonnementkonzerten der Wiener Philharmoniker, bei den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, beim Festival „Wien modern”, den internationalen Musikfestwochen Luzern und beim Carinthischen Sommer.
Als Kammermusikpartner arbeitet er u. a. mit Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Oleg Maisenberg, Helmut Deutsch, Ernst Kovacic, Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Barbara Bonney, Kathleen Battle, Jessye Norman und Thomas Hampson zusammen.
Franz Bartolomey engagiert sich auch als Dozent bei internationalen Meisterkursen, ist Gastprofessor für Orchestervorbereitung an der Kunstuniversität Graz und gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben.
Unter den zahlreichen TV-, CD- und Rundfunkaufnahmen Bartolomeys sind Don Quixote von Richard Strauss mit den Wiener Philharmoniker unter André Previn und die Einspielungen der Cellosonaten von Brahms, Richard Strauss, Joh. Nepomuk Hummel und Frederic Chopin besonders hervorzuheben.
Franz Bartolomey spielt als Gast-Solocellist an der Königlichen Oper von Kopenhagen und war erster Solocellist des „Festival Orchesters Luzern“ unter Claudio Abbado.
Franz Bartolomey ist Träger u.a. des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich, des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst und der Ehrenmedaille der Stadt Wien.
Im Juni 2012 wurde ihm der Ehrenring der Wiener Staatsoper verliehen.
2012 erschien sein Buch: Franz Bartolomey, „Was zählt, ist der Augenblick“, Die Bartolomeys 120 Jahre an der Wiener Staatsoper, Amalthea Verlag Wien, 2012
Er spielt ein Violoncello von Jean Baptiste Vuillaume, Paris um 1860
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Bauerstatter Robert - Viola

    

geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.

Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.


Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

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Bru Sebastian - Violoncello

    

Geburtsort: Wien
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2006
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2013

Der aus einer Musikerfamilie stammende Sebastian Bru wurde am 24. Oktober 1987 in Wien geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von acht Jahren bei seinem Vater Ricardo Bru, Solocellist der Wiener Volksoper. In der Folge setzte er das Studium bei Krystina Wimmer (Tonkünstler-Orchester Niederösterreich) und Josef Podhoransky (Musikhochschule Bratislava) sowie bei Robert Nagy (Konservatorium Wien Privatuniversität) fort und ergänzte es durch Kurse und Meisterklassen bei Clemens Hagen, David Geringas, Steven Isserlis und Heinrich Schiff. Bereits frühzeitig widmete sich Sebastian Bru der Orchestertätigkeit, wie Mitwirkungen im Wiener Jeunesse Orchester, im Gustav Mahler Jugendorchester sowie im Verbier Festival Orchestra u. a. beweisen. Nachdem er im Alter von achtzehn Jahren ein Probespiel für das Staatsopernorchester gewonnen hatte, trat er am 1. November 2006 sein Engagement als Mitglied der Cellogruppe an.

Bereits frühzeitig hatte Sebastian Bru, der mehrere Preise beim Jugendwettbewerb „Prima la musica“ und beim „Fidelio-Wettbewerb“ gewonnen hatte und in der Saison 2010/11 Erster Solocellist der Wiener Symphoniker gewesen war, solistische Auftritte in Österreich, Europa, Südamerika und Asien absolviert und dabei mit den Wiener Symphonikern, dem Orquesta Sinfonía Nacional (Buenos Aires), dem Sofia Philharmonic Orchestra, dem Wiener Kammerorchester, dem Orchester „Spirit of Europe“ u. a. konzertiert. Zu seinen Solopartnern zählen Rudolf Buchbinder, Ildikó Raimondi sowie mehrere Mitglieder der Wiener Philharmoniker, zahlreiche seiner Konzerte wurden von nationalen und internationalen Rundfunkanstalten übertragen.

Quelle:www.wienerphilharmoniker.at

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Dartigalongue Sophie - Fagott

    

Sophie Dartigalongue ist seit September 2015 die neue Solo- Fagottistin des Wiener Staatsopernorchesters. Die junge Französin kann auf eine bereits reiche Orchestererfahrung zurückblicken, welche Sie als Akademistin der renommierten Karajan-Akademie und als Solo- Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker sammeln konnte.
Als Solistin trat Sie mit namenhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des SWR Stuttgart, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Wiener Kammerorchester auf, um nur einige zu nennen.

Sophie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des ARD- Wettbewerbs München 2013 und des Beethoven Rings 2015.

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Flieder Clemens

    

wurde 1988 in Wien geboren. Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten  Violinunterricht (bei Klara Flieder-Pantillon, Josef Hell (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Daniel Froschauer und Paul Roczek (Universität Mozarteum Salzburg).

Mit Auszeichnung 2011 Bachelor-Diplom an der Universität Mozarteum Salzburg.
2010 und 2011 Leistungsstipendiat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Seit 2005 intensive Kammermusiktätigkeit (insbesondere seit 2009 mit dem Belmonte Quartett Salzburg) mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland (u. a. Musikverein Wien, Wiener Staatsoper). Regelmäßig Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg. Im Jahr 2009 bekam Clemens einen Akademie-Vertrag beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich.

Seit 2010 ist er Mitglied beim Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2012 bei den Wiener Philharmonikern.

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Flieder Raphael - Violoncello

    

geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf.

Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.

Francis Lily - Violine

    1983 im amerikanischen West Hartford (Connecticut) geboren, studierte Violine bei Joseph Silverstein am legendären Curtis Institute in Philadelphia und bei Miriam Fried in Boston. Sie ist Preisträgerin des renommierten ARD-Musikwettbewerbs in München und trat als Solistin mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf. Lily Francis ist sowohl als Geigerin wie auch als Bratschistin leidenschaftliche Kammermusikerin und musiziert gemeinsam mit Gidon Kremer, Kim Kashkashian, Nicholas Altstaedt, András Schiff und Mitsuko Uchida. Seit 2016 ist sie Professorin für Violine an der Universität Mozarteum Salzburg.
Galler Richard - Fagott

    Richard Galler ist erster Fagottist im Orchester der Wiener Symphoniker. Den ersten Fagottunterricht erhielt er am Konservatorium in Graz bei Johann Benesch. 1984 bis 1988 folgte das Studium bei Prof. Milan Turkovic an der Musikhochschule „Mozarteum“ in Salzburg. Schon während seiner Ausbildung gewann Richard Galler zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Neben den vielen Konzertverpflichtungen hat die Lehrtätigkeit bei Richard Galler einen hohen Stellenwert. Auf eine Gastprofessur für Fagott an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg folgte die Berufung zum o. Univ. Prof. für Fagott an die Universität „Mozarteum“. Seit März 2004 ist er o. Univ. Prof. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 Meisterkurse unter der Leitung von Richard Galler finden auf internationaler Ebene statt. Als Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie z. B. Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demenga, Wenzel Fuchs, Michele Lethiec, Bernhard Heinrichs, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic, Radovan Vlatkovic oder Günter Voglmayr zusammen.

Auftritte bei den Kammermusikfestivals in Lockenhaus, Mondsee, Risör (Norwegen), St.
Gallen, beim Pablo Casals Festival in Prades oder als Mitglied im „Ensemble Wien-Berlin“ können hier nur als einige ausgewählte Beispiele für die internationale Präsenz dieses Musikers erwähnt werden.
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Gilmore Benjamin Marquise - Violine

    1987 geborener Engländer mit russischen Wurzeln, studierte Violine bei Natalia Boyarskaya an der englischen Yehudi Menuhin School und bei Pavel Vernikov in Wien. Er ist Gewinner des Oskar Back Violinwettbewerbs in Amsterdam und Preisträger des angesehenen Joseph Joachim Wettbewerbs in Hannover. Ben Gilmore tritt als gefragter Kammermusiker mit Künstlern wie Janine Jansen, Julian Rachlin, Natalia Gutman und Elisabeth Leonskaja auf. Seit 2009 ist er Mitglied des Chamber Orchestra of Europe, seit 2016 zudem Konzertmeister des Scottish Chamber Orchestra.
Gleichwicht Hannes - Klarinette

    

Johannes Gleichweit, geboren 1966 in Hartberg in der Steiermark begann im Alter von elf Jahren mit Klarinetttenunterricht bei Dir. Prof. Josef Pöttler an der Musikschule Pöllau.
1984 begann er sein Studium bei Prof. G. Schönfeldinger am Institut Oberschützen der Kunstuniversität Graz und wechselte 1985 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er bei Prof. Peter Schmidl, Prof. Johann Hindler und Prof. Ernst Ottensamer weiterstudierte. 1992 legte er die Lehrbefähgigungsprüfung am und im Juni 1995 die Diplomprüfung im Konzertfach Klarinette.
Er ist sowohl solistisch als auch kammermusikalisch tätig und wirkt in verschiedenen Ensembles wie „die reihe“ oder dem Ensemble Kontrapunkte mit.
Seit 1996 ist er im ORF Radio-Symphonieorchester als stellvertretender Soloklarinettist engagiert.

(Quelle: https://rso.orf.at)

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Großbauer Andreas - 1. Violine

    

geboren 1974 in Graz, begann bereits im fünften Lebensjahr mit seiner musikalischen Ausbildung auf der Violine.
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2005
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2008
Im Alter von zwölf Jahren wurde er an der Musikuniversität Graz aufgenommen. Nach dem ersten Studienabschnitt setze er sein Studium vier Jahre lang bei Alfred Staar, Mitglied der Wiener Philharmoniker, in Oberschützen und Wien fort. Zahlreiche Meisterkurse rundeten seine Ausbildung ebenso ab wie eine rege Kammermusiktätigkeit. Erste Orchestererfahrungen sammelte Großbauer im Grazer Symphonischen Orchester und als Konzertmeister des Orchesterseminars der Wiener Philharmoniker im Attergau.
Im Dezember 1998 wurde Großbauer Substitut an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Nach gewonnenem Probespiel im Mai 2001 trat er bei den Wiener Symphonikern ein Engagement als Primgeiger an. Gleichzeitig wurde er Mitglied im Ensemble „Philharmonia Schrammeln Wien“, das seit Jahrzehnten einen renommierten Zyklus im Wiener Musikverein pflegt.
Im Sommer 2007 wählte ihn das Plenum der Wiener Philharmoniker in die Funktion des Ballchefs. Seither organisierte Großbauer den jährlichen Ball der Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein. Am 11. Juni 2014 wurde Großbauer von der Versammlung des Orchesters als Nachfolger von Dr. Clemens Hellsberg zum neuen Vorstand der Wiener Philharmoniker gewählt und am 1. September 2017 von Daniel Froschauer abgelöst.
Großbauer spielt auf der Geige aus dem Besitz des Orchesters: die Violine des ehemaligen Konzertmeisters und Vorstands Walter Barylli, ein Instrument von Jean-Baptiste Vuillaume, angefertigt 1830 in Paris.

Quelle: http://www.wienerphilharmoniker.at/
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Härtel Wolfgang

    geb. 1975, seit 2000 Cellist bei den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staats­opern­or­ches­ter. Bis 2000 war er Solocellist des Wiener Volks­opern­orches­ters.

Wolfgang Härtel studierte bei Hildgund Posch in Graz sowie bei Wolfgang Herzer in Wien, wo er seine akademische Ausbildung mit Auszeichnung abschloss.
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Hindler Johann - Klarinette

    

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1979
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1983
Johann (Hans) Hindler wurde am 3. September 1951 in Rothleiten bei Frohnleiten in der Steiermark geboren. Sein klarinettistischer Werdegang begann mit neun Jahren, mit erstem Unterricht bei Josef Brunader in seiner Heimatgemeinde. Ab 1973 studierte er bei Karl Steinwidder an der Musikhochschule in Graz, wenig später nach zwei Jahren bei (unserem derzeitigen Orchestermitglied in Ruhe) Peter Schmidl an der Wiener Musikhochschule. Dieses Studium schloß er 1980 mit Auszeichnung ab. Ebenso erwähnenswert ist freilich sein handwerkliches Talent, das Hindler mit einem Abschluß als Werkmeister im Maschinenbau zu nutzen wußte. Ein solcherart doppelter Werdegang ist in unserem Orchester nicht häufig. Die manuelle Fertigkeit auch weiter zu nutzen ist eine der Gaben Hindlers, die ihm bis heute geblieben sind.
Nach erfolgreich abgelegtem Probespiel wurde Hindler ab 1. Sept. 1979 in der Staatsoper engagiert und zum 1. März 1983 Mitglied im Verein Wiener Philharmoniker. Parallel dazu verlief seine Karriere als Lehrender: bereits ab 1980, also unmittelbar nach Beendigung des Studiums, wurde er Assistent in der Klasse seines Lehrers Peter Schmidl, und erhielt ab 1995 eine eigene Lehrbefugnis samt Klasse an der damaligen Musikhochschule. Sein pädagogischer Erfolg erschließt sich aus den bis dato 28 Engagements in Deutschland und Österreich, die ehemalige Studiosi von Hindler antreten konnten. – Kammermusikalisch profilierte sich Hans Hindler als Gründungsmitglied des Wiener Ring-Ensembles und als jahrzehntelanges Mitglied der Wiener Bläsersolisten. Seinen Titel als ordentlicher Universitätsprofessor trägt Hindler zusammen mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Salzburg und dem Silbernen Ehrenzeichen der Republik Österreich. Freilich nicht zu vergessen ist seine erfolgreiche (Neu-)Gründung des FK WPH, des Fußballklubs der Wiener Philharmoniker (1978/79), in dem er heute dort klangvoll als Ehrenkapitän anzusprechen ist.

Quelle: https://www.wienerphilharmoniker.at

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Horak Clemens

    

Clemens Horak gehört der Gruppe der Solooboisten im Orchester der Wiener Philharmoniker an. Er wurde 1969 in Wien geboren, sein erstes Instrument war die Blockflöte, ab 1982 studierte er Flöte an der Wiener Musikhochschule bei Hans Maria Kneih. 1985 wechselte er in die Oboenklasse von Manfred Kautzky. Schon unmittelbar nach der Matura am Wiener Musikgymnasium erhielt er sein Engagement als Erster Oboist bei den Wiener Symphonikern. In den nächsten Jahren setzte er neben Orchesterdienst und zahlreichen Verpflichtungen als Kammermusiker und Solist sein Studium an der Musikhochschule fort und schloss es 1994 mit der Diplomprüfung ab.

1998 wurde Clemens Horak in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, 2004 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker.

 

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Hrastnik Iztok - Kontrabass

    Geboren 1987 in Slowenien. Begonnen mit Geige und Gitarre, dann gewechselt auf Kontrabass. Studiert in Ljubljana. Von 2009 bis 2011 Solokontrabassist im Radio Orchester Slowenien. Seit 2011 engagiert im Orchester der Wiener Staatsoper / Wiener Philharmoniker.
Ivanova Daniela - Viola

    wurde in Bulgarien geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik)von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.
Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.
Sie nimmt laufend an verschiedenen internationalen Festivalen teil und ist mehrmalige Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe und ebenfalls mehrfache Stipendiatin. (Gottfried von Einem-Stipendium oder Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung, uvm.) Als Gastvortragende gibt sie regelmäßig Seminare an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2013 wurde sie als ordentliche Professorin für das Konzertfach Bratsche an das Prayner und Wagner Konservatorium berufen.
Neben Ihrer musikalischen Tätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg.
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Janoska Ferry - Bandoneon

    

wurde am 22.01.1959 in eine Musikerfamilie geboren. Von Kindheit an prägte die Musik sein Leben. Er ist seit 1980 verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Neusiedl am See im Burgenland.
Bereits im Alter von 6 Jahren hat Ferry Janoska seinen ersten Klavierunterricht erhalten.Er studierte Konzertfach Klavier an der Hochschule Wien und absolvierte ein Tonsatz/Kompositions Studium am Konservatorium Wien. Seit 1990 als Komponist und Arrangeur tätig.

Gründung eines eigenen Orchesters und Zusammenarbeit mit den namhaftesten Musikern aus der Klassik-, Rock- und Popszene Österreichs.
Es sind über 40 CDs im Instrumental Bereich erschienen.

Kompositionen und Arrangements für:
Die Wr. Philharmoniker, Wr. Sängerknaben, NÖ Tonkünstler, Wr Symphoniker,
The Philharmonics, Janoska Ensemble u.a. für Michael Schade, Elisabeth Kulman Angelika Kirchschlager, Thomas Hampson, Ildiko Raimondi, Adrian Eröd, Georg Breinschmied, Erwin Schrott, Glasharmonika Duo Schönfeldinger, Klavierduo Kutrowatz, Rainhard Fendrich, Christiane Hörbiger, Dagmar Schellenberger uvm.

Für Christmas in Vienna, Pannonische Weihnachtsgala im Schloss Esterhazy, die Salzburger Festspiele, den Carinthischen Sommer, für Rettet den Stephansdom, Festspiele Bad Kissingen, St. Margarethen, Hollywood in Vienna

* Austrian Kick off Kompositionen für den Pausenfilm für das Neujahrskonzert der
Wr, Philharmoniker,
* Tacamino Komposition des musikalischen Märchens mit Mitgliedern der
Wr. Philharmoniker (Corso Wien)
* Don Quijote Musik/Komp. für den Kultursommer Güssing
* Der Fluss Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
Europas heilige Krieger Musik/Komp/Bearb/ für ein Theateressay
* 71 oder der Fluch der Primzahl Musik/Komp. - Theaterstück
* Vertonung der Texte von Papst Wojtyla Komp.für Mitgl. der Wr. Philharmoniker
* Komposition für den Film „Ein Sommer im Burgenland“

Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit dem Bandoneon
Auftrag für die Komposition der „ Neuen pannonischen Musik“
Preise:
Theodor Kery Preis, Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland
Platin Award für die CD „Besser wird´s nicht“ R. Fendrich

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Jochum Franz

    

wurde geboren in Kempten/Allgäu (Süddeutschland). Er studierte Violine, Chor- und Orchesterdirigieren sowie Toningenieur an der Kunstuniversität Graz und erhielt in Anerkennung seiner Studienleistungen einen „Würdigungspreis“ des Bundesministeriums in Wien.
Nach Tätigkeiten in „musikalischer Assistenz“ und „Chorassistenz“ am Opernhaus Graz begann Franz Jochum seine Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Gleisdorf in den Fächern Chor, Stimmbildung und Gesang. Er war hierbei maßgeblich an der Entwicklung des Chor- und Gesangszweigs in Gleisdorf beteiligt und leitet mit dem „ChorforumGleisdorf“ einen hochmotivierten, leistungsstarken Amateurchor.

Seine Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Graz begann als Assistent von Prof. Johannes Prinz im Fachbereich „Chordirigieren“. Nach erfolgreicher künstlerischer Habilitation lehrt er heute als Privatdozent u.a. die Fächer Chordirigieren, Oratorium, Vokalmusik des 20. und 21. Jahrhunderts und Chorische Stimmbildung. Ihm obliegt die Leitung des neu eingerichteten Studiums „Chordirigier-Pädagogik“, die künstlerische Leitung des Chores der Kunstuniversität Graz und diverser universitärer Vokalensemble- und Chorformationen.
Franz Jochum weist eine umfangreiche internationale Konzerttätigkeit als Dirigent und Chorleiter auf. Mit besonderem Interesse arbeitet er an chorischen Improvisationsformen, innovativer Konzertgestaltung und der Verbindung von Musik mit anderen Kunstgattungen.

(Quelle: www.franz-jochum.at)

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Koncz Christoph - 1. Violine

    1987 als jüngster Sohn einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie in Konstanz geboren, erhielt bereits im Alter von vier Jahren seinen ersten Violinunterricht und studierte daraufhin bei Eugenia Polatschek, Josef Hell, Igor Ozim und Boris Kuschnir. Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Charles Dutoit, Sir Neville Marriner und Marc Minkowski zusammen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Leonidas Kavakos, Joshua Bell, Gautier Capuçon, Clemens Hagen und Rudolf Buchbinder. Christoph Koncz tritt zunehmend auch als Dirigent international in Erscheinung. 1997 wirkte er als einer der Hauptdarsteller im oscargekrönten kanadischen Kinofilm »The Red Violin« mit. Seit 2008 ist er Stimmführer der 2. Violinen bei den Wiener Philharmonikern.
Krejèí Jonᚠ- Violoncello

    wurde in London geboren und wuchs in Prag auf. Er studierte am Prager Konservatorium und verbrachte ein Jahr in London, um Unterricht bei William Pleeth zu erhalten. Ein Stipendium der University of Southern California ermöglichte es ihm, vier Jahre bei Lynn Harrell zu studieren.Während dieser Zeit spielte er mit dem Los Angeles Philharmonic Institute und dem New York String Orchestra. Nach seinem Studium kehrte er nach Europa zurück. Er trat mit dem Wiener Kammerorchester als erster Solocellist und und auchmit den Wiener Philharmonikern auf.

Als Mitglied des Škampa Quartetts, später des Petersen Quartetts und des Schulhoff Quartetts
konzertierte er weltweit in bedeutenden Konzertsälen, wie z.B. in der Carnegie Hall und im Lincoln Center in New York, in der Philharmonie in Berlin, sowie im Musikverein und im Konzerthaus in Wien. Neben seiner solistischen Tätigkeit hält er auch Meisterkurse, z.B. an der Royal Academy of Music in London, dem Konservatorium Winterthur und in den USA. Im Jahr 2004 war er Mitglied der Streichquartett-Jury beim ARD-Musikwettbewerb in München.

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Küblböck Thomas - Violine

    

Erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren an der Musikschule Hernals; seit 2001 Konzertfachstudium Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Josef Hell.

Er ist mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Salzburger Festspiel. Erster Geiger des „Felicitas Quartett“ (Förderpreis beim Josef Windisch Kammermusik Wett- bewerb 2009). Orchestertätigkeit im Wiener Staatsopernorchesters, bei den Wiener Philharmonikern und der Wiener Hofmusikkapelle.

Unter anderem konzertierte Thomas Küblböck unter Dirigenten wie R. Muti, L. Maazel, D. Gatti, Z. Mehta, F. Welser-Möst, G. Prêtre; A. Neslons, M. Jansons, etc..

Seit Jänner 2013 ist er 1. Geiger im Orchester der Wiener Staatsoper.

Quelle:www.wienerklangkommune.com/de/musiker/thomas-küblböck

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Kuzmichev Pavel - Violine

    Der russische Geiger Pavel Kuzmichev trat in den vergangen Jahren sowohl als Solist als auch als Kammermusiker sehr erfolgreich auf den großen europäischen Bühnen in Erscheinung, wo er mit zahlreichen namhaften Künstlern und Ensembles zusammenarbeitete.
Als Spross einer Künstlerfamilie begann er seine Ausbildung zum Geiger bereits im Alter von sechs Jahren in seiner Geburtsstadt Kiev. In den Jahren 1987 bis 1994 studierte er Violine bei Professor S. Bezrodnaya, an der zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums.
Im Jahr 1994 wurde er schließlich als Student von Professor M. Glezarova in das renommierte Moskauer Tschaikovsky Konservatorium aufgenommen, wo er 1999 als Student von Professor M. Fedotov graduierte.
Folgend auf seinen Umzug nach Österreich im Jahre 1999, studierte er bei Professor G. Pichler (Erster Geiger des Alban Berg Quartett) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Pavel Kuzmichev ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, vor allem in Russland und Österreich, wo ihm beispielsweise der erste Preis des „Stefanie-Hohl“ Wettbewerbs verliehen wurde. Stets auf der Suche nach neuen Impulsen, besuchte er Meisterkurse bei renommierten Pädagogen wie Prof. M. Frischenschlager, Prof. D. Schwarzberg, oder Prof. J. Tomasek.
Aufgrund seiner erfolgreichen Studien wurden ihm Stipendien der Prof. J. Yankelevich-Foundation (1992-1994), sowie der Herbert von Karajan-Stiftung (2003-2004) gewährt.
Seit dem Jahr 2004 ist Pavel Kuzmichev Geiger der Wiener Philharmoniker.
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Lea Tobias - Viola

    

wurde 1966 in Adelaide, Australien geboren. Er studierte bei Prof. Woodcock Violine, in Wien wechselte er auf Viola und studierte bei Prof. Führlinger an der Wiener Musikhochschule. Sein erstes Engagement erhielt er an der Mailänder Scala als Solobratschist, zu dieser Zeit wurde er auch Mitglied des „Quartetto della Scala“.
1994 wurde er Solobratschist der Staatsoper bzw. der Wiener Philharmoniker. Seither intensive kammermusikalische Tätigkeit mit Wiener Ensembles wie dem Wiener Kammerensemble oder dem HellLea Quartett.

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Linortner Renate

    Flötistin im Orchester der Volksoper Wien. Sie wurde in Bad Aussee in der Steiermark geboren und erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von sieben Jahren. Das Flötenstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Barbara Gisler und Hansgeorg Schmeiser. 2001 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Orchestererfahrung sammelte sie 1993 bis 1995 als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado.
Sie absolvierte Konzerte und Tourneen mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und mit den Wiener Philharmonikern, ist Mitglied des Wiener Kammerorchesters sowie der Salzburg – Orchestersolisten und spielt mit den Wiener Virtuosen.

Für ihre kammermusikalischen Ambitionen gründete sie im Jahr 2008 das Kammerensemble der Volksoper Wien. Neben ihren Verpflichtungen im Orchester und als Solistin gibt die Flötistin regelmäßig Meisterkurse bei Bläserseminaren im In- und Ausland.
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Moerth Stefan - Klarniette

    

Stephan Mörth, Jahrgang 1993, erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht im Alter von sechs Jahren in seiner Heimatstadt Schwanberg in der Steiermark. Kurze Zeit später nahm er zusätzlich Schlagzeugunterricht. Er studierte Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zunächst bei Peter Schmidl, später dann bei Johann Hindler. Zudem besuchte er einen Meisterkurs bei Sharon Kam, absolvierte die Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker und wurde in der Saison 2014|2015 von der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker gefördert. Im Rahmen der Serie ›Musica Juventutis‹ konzertierte Stephan Mörth 2013 solistisch im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses. Darüber hinaus wirkte er an zahlreichen Projekten in verschiedenen Kammermusikformationen mit, u. a. mit dem Webern Wind Quintet. Praktische Orchestererfahrungen sammelte er zudem als Substitut u. a. bei den Wiener Philharmonikern, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem RSO Wien, im Grazer Philharmonischen Orchester sowie bei den Nürnberger Symphonikern.

Mit Beginn der Saison 2015|2016 trat Stephan Mörth seine Stelle als Solo-Klarinettist des Deutschen Symphonieorchester Berlin - DSO an.

Quelle: www.dso-berlin.de

Moser Christoph - Bassetthorn, Klarinette

    

1982 in Vöcklabruck geboren, begann mit neun Jahren seine musikalische Ausbildung an der Landesmusikschule Frankenburg. Er kam 1997 an das Bruckner-Konservatorium Linz zu Manfred Unterhuber und wechselte 2001 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu Prof. Johann Hindler, wo er IGP und Konzertfach im Jahr 2012 erfolgreich abschloss.
2009 erhielt er sein erstes Engagement im Hessischen Staatstheater Wiesbaden und 2010 folgte ein Praktikum im Gürzenich Orchester Köln. Im August 2011 wurde er als Soloklarinettist ans Staatstheater Cottbus engagiert.
Regelmäßige Aushilfstätigkeiten führten ihn ins Orchester der Staatsoper Wien, Wiener Philharmoniker, RSO Wien, Brucknerorchester Linz, NDR Hamburg u.a. Als Solist und Kammermusiker trat er in Deutschland, Österreich und Japan auf. Seit November 2013 ist Christoph Moser Soloklarinettist im Tonkünstler Orchester Niederösterreich.

Quelle: http://podiumfestival.wixsite.com

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Neubauer Stefan - Klarinette

    

Studium: Bereits während des Linzer Musikgymnasiums studierte der gebürtige Oberösterreicher Klarinette zunächst am Linzer Brucknerkonservatorium (K.M. Kubizek) und später an der Wiener Musikhochschule (P. Schmidl und J. Hindler), wo er auch sein Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt und zum Mag. Art. graduierte. Meisterkurse bei Alfred Prinz und Howard Klug ergänzten seine Ausbildung.

Orchesterklarinettist: Nach Stationen in diversen Jugendorchestern – Linzer und Wiener Jeunesse-Orchester, Gustav-Mahler-Jugendorchester, Pacific-Music-Festival-Orchestra in Japan, etc. – substituierte und spielte N.St. in zahlreichen Wiener Orchestern – Volksoper, Staatsoper, Bühnenorchester, Wiener Philharmoniker, NÖ-Tonkünstler, Wiener Kammerorchester, Wiener Kammerphilhamonie, Camerata Salzburg, Wiener Kammeroper, Mozart-Orchester, Orig.Joh.-Strauß-Capelle, etc..
Nach einem Vertrag als 1.Klarinettist der Wiener Volksoper in der Saison 1999/2000 ist N.St. nun seit 2000 im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.
Daneben spielt er als freiberuflicher Klarinettist regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, der Österr.-Ungar.-Haydn-Philharmonie, dem Orchester „Concerto Classic Wien“ und als Gast bei den Wiener Philharmonikern.

Neue Musik: Ein besonderes Interesse von N. St. ist die zeitgenössische Musik. Sowohl als Solist als auch als Ensemblemitglied der Formationen „Ensemble des 20. Jahrhunderts“ und „Ensemble Wiener Collage“, sowie als Gast der Ensembles „die reihe“ und „Klangforum Wien“ beschäftigt sich N.St. mit den unterschiedlichsten Ausprägungen Neuer Musik. N.St. findet die direkte Arbeit mit den jeweiligen Komponisten sehr wichtig.
Zahlreiche CD-Aufnahmen, Uraufführungen und Widmungen belegen diese Arbeit.
In mehreren performances (Malerei und Improvisation) mit der Künstlerin Erdmuthe Scherzer Klinger entstanden Dokumente dieser Zusammenarbeit.

Kammermusik: N.St. ist Gründer des „ensemble clarinettissimo“ (Klarinettenensemble) und Gründungsmitglied der „Wiener Bläserphilharmonie“ (Holzbläseroktett) und des „Corso Wien“.
Lehrtätigkeit: N.St. unterrichtete von 1990 – 1994 im oö. Landesmusikschulwerk; von 1995 – 2000 an der Musikschule Waidhofen/Ybbs und von 2001–2003 im Musikschulverband Bisamberg/Leobendorf.
Regelmäßige Jurorentätigkeit bei Wettbewerben.

Quelle: http://ewc.at/de/ensemble/StefanNeubauer/

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Papp Ladislav - Harfe

    wurde am 1. November 1979 in Bratislava, Slowakei, geboren.
Am Konservatorium in Bratislava studierte er in der Klasse von Prof. Ludmila Sawiczová.
Sein erster großer Erfolg war der erste Preis beim internationalen Wettbewerb in Wien im Jahr
1998. Nicht nur der Preis, sondern auch die Bekanntschaft mit dem weltbekannten Harfenhersteller Victor Salvi, war für seine weitere Karriere ausschlaggebend.
Dank der finanziellen Unterstützung von Herrn Salvi, konnte Ladislav Papp sein Studium an
der Musikhochschule in Zürich in der Klasse von Prof. Catherine Michel fortsetzen. Außerdem erhielt er aufgrund seines erfolgreichen Studiums ein Stipendium vom Kiwanis Club Zürich.

Im Jahr 2003 hat er sein Studium mit der Erlangung des Hochschuldiploms erfolgreich
abgeschlossen. Im gleichen Jahr wurde er als Solo-Harfenist der Staatsoper in Darmstadt engagiert und auch in die Meisterklasse von Prof. Xavier de Maistre in Hamburg aufgenommen, wo er sich künstlerisch weiterbildete. Seit 2004 ist er Mitglied des Bühnenorchesters der Staatsoper Wien und gleichzeitig ist er ständiger Substitut der Wiener Philharmoniker.
Außerdem widmet er sich intensiv der Kammermusik im Duo mit seiner Frau, Flötistin Justina Papp.

Als Solist tritt er nicht nur in Slowakei (Bratislavské hudobné slávnosti) auf, sondern nahm auch auf weiteren wichtigen Veranstaltungen und Festivals in Prag, Budapest und Genf teil. Im Jahr 1999 brachte Ladislav Papp seine erste CD mit dem Titel „Harp is my No.1“ heraus.

Wettbewerbe und Preise:
1998. Reinl-Preis International Wettbewerb, Wien (A) – 1. Preis
1998. Wettbewerb des Konservatoriums in Bratislava - 1. Preis
1999. Pressburger Musikfestival SK - Internationaler Wettbewerb der jungen Interpreten l.
Preis
2001. Mitteleuropäischer Festival der Konzertkunsts, Žilina (SK) – Kritikerpreis
2002. Kiwanis Musikpreis für Harfe, Zürich (CH) – 1. Preis
Raimondi Ildikó - Kammersängerin

    

Ildikó Raimondi ist nicht nur eine gefeierte Sängerin auf der Opernbühne, sondern auch eine bekannte Liedinterpretin und Konzertsängerin. Seit 1991 gehört sie der Wiener Staatsoper an. An diesem Haus hat sie mehr als 50 Opernpartien gesungen.

Gastspiele führten die in Wien lebende Künstlerin unter anderem an die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, an das Opernhaus Zürich, an das Opernhaus Valencia und an das Bolschoi Theater Moskau. Dazu kamen Konzerte, Rundfunk- und TV-Auftritte in vielen Ländern Europas, in Japan, New York und Israel u. a. mit den Wiener Philharmonikern.

Ihre Engagements bei internationalen Festivals umfassen u. a. die Salzburger Festspiele, die Bregenzer Festspiele, den Wiener Klangbogen, die Wiener Festwochen, das Musica Sacra Rom, das Edinburgh Festival, das Richard-Strauss-Festival Garmisch, das Beethovenfest Bonn und das Johann-Strauß-Musikfestival Coburg.

Ildikó Raimondi wendet sich mit besonderer Vorliebe der Musik des 20. Jahrhunderts zu. Werke von Franz Schmidt, Arnold Schönberg, Alexander von Zemlinsky, Egon Wellesz, Ernst Krenek, Gottfried von Einem – und zeitgenössische Musik u. a. von Friedrich Cerha und Thomas Daniel Schlee – gehören zum Repertoire der Sopranistin.

Ihre Liederabende im Wiener Musikverein und in vielen Städten des In- und Auslands setzen immer wieder Maßstäbe der Interpretation und Programmgestaltung. Im Rahmen eines größeren wissenschaftlichen Lied-Projekts gab Ildikó Raimondi die Sammlung der 41 Goethe-Lieder des tschechischen Komponisten Wenzel Johann Tomaschek heraus.

An der Wiener Staatsoper war Ildikó Raimondi in jüngster Zeit als Dame (Cardillac), Donna Elvira (Don Giovanni), Rosalinde (Die Fledermaus), Pamina (Die Zauberflöte), Alice (Falstaff), Musetta (La Bohème) sowie in der Uraufführung von Iván Eröds Kinderoper „Pünktchen und Anton“ zu erleben. Die Gräfin (Capriccio) sang sie im Palast der Künste Budapest und als Arabella gastierte sie an der Ungarischen Staatsoper.

Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen sowie Rundfunk- und Fernsehmitschnitte dokumentieren ihr künstlerisches Wirken.

Ildikó Raimondi ist Österreichische Kammersängerin und Integrationsbotschafterin.
Seit 2015 ist sie Professorin für Sologesang an der Universität Mozarteum Salzburg.

Quelle: http://ildikoraimondi.com

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Seifert Günter

    

Geboren am 24. Mai 1948 in Weyer an der Enns, Oberösterreich.
Er erhielt mit 8 Jahren in Weyer seinen ersten Violinunterricht von Rudolf Merwald – der noch ein Schüler Otakar Ševciks gewesen war; womit man mit Fug und Recht Günter Seifert als Enkelschüler dieses maßgeblichen Violin-Pädagogen bezeichnen kann. Im Alter von 14 Jahren setzte er nach erfolgreicher Aufnahme am Mozarteum in Salzburg das Violinstudium bei Christa Richter Steiner (Konzertmeisterin der Camerata Salzburg) fort. Weiterer Unterricht folgte bei Jaroslav Suchy. Seine ersten Orchestererfahrungen sammelte er ab 1967 in der Camerata Academica unter der Leitung von Bernhard Paumgartner.

1969 wechselte er an die Musikhochschule nach Wien zu Prof. Franz Samohyl. Gleich bei seinem ersten Probespiel 1972 an der Wiener Staatsoper war er erfolgreich und wurde als zweiter Geiger engagiert. Im gleichen Jahr konstituierte sich auch das Seifert Quartett. 1975 wechselte er nach einem weiteren gewonnenen Probespiel zur ersten Violine und wurde noch im selben Jahr als Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Von 1988 bis 1992 war Günter Seifert Mitglied des „Ensemble Wien“. In den Folgejahren kam es zu reger Zusammenarbeit unter anderem mit Placido Domingo und Andre Previn; so etwa mit Aufnahmen der Klavierquartette in g-Moll und Es-Dur von W.A.Mozart.

1995 gründete Seifert das „Wiener-Geigen-Quartett“: Eine Formation, die durch ihre spezielle Besetzung mit drei Geigen und Bass die Werke von J. Lanner und Vater Strauss besonders zur Geltung bringen konnte. Denn ein besonderes Anliegen von Günter Seifert ist die Pflege der gehobenen „klassischen“ Tanzmusik des 19. Jahrhunderts. Durch seine Kompositionen, unter anderem der Polka „Zuckergoscherl“, setzte er sein Faible zu dieser Musiksparte auch kompositorisch um. Seit 1999 ist Seifert zudem Konzertmeister des Ensemble Corso-Wien.
2007 fungierte er als Leiter des von ihm neu gegründeten Ensembles „Die Wiener“.
2010 kam es bei der vom Verein „kultur-land-leben“ initiierten jährlichen Konzertreihe „Philharmonische Klänge“ im Südosten der Steiermark zu seinem ersten Auftritt als Dirigent mit dem Internationalen Philharmonischen Jugendorchester .
Ebenfalls 2010 war Günter Seifert Mitinitiator des Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper, dessen künstlerische Leitung er bis 2014 inne hatte.
Günter Seifert spielt auf einer Violine des italienischen Meister Sanctus Seraphin.


Auszeichnungen und Ehrungen:
1993 – Verleihung des Tonträger-Preises
1996 – Auszeichnung mit dem Mozart-Interpretationspreis der Mozartgemeinde Wien
1999 – Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Salzburg
2000 – Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch Bundespräsident Dr. Thomas Klestil
2007 – Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens für die Verdienste um die Republik
Österreich durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.

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Sorokow Alexander - Violine

    Alexander erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei seiner Mutter Prof. Marina Sorokowa. Ab 1993 war er Schüler der Vorbereitungsklasse von Frau Prof. Dora Schwarzberg an der Universität für Musik in Wien, von 2002 - 2003 als ordentlicher Student.
Sein 2003 an der Hochschule für Musik und Theater Zürich fortgesetztes Studium in der Klasse von Prof. Zakhar Bron schloss er im Jahr 2010 mit Auszeichnung ab.
Im Oktober 2011 begann Alexander sein postgraduales Studium in der Klasse von Prof. Gerhard Schulz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Wettbewerbsauszeichnungen:
1. Preis bei der International Violin Competition Valsesia Musica (Italien), 2007
1. Preis beim renommierten Wettbewerb H. Wieniawski in Lublin, 2003
1. Preis und Grand Prix beim internationalen Wettbewerb in Stresa (Italien), 1996

CD-Produktion:
Konzertmitschnitt des Hummel Violinkonzerts aus der Philharmonie Bratislava in Begleitung
der Wiener Symphoniker und der Slowakischen Philharmonie in 2008.

Auftritte:
Im Jahr 2010 feierte Alexander sein überaus erfolgreiches Debüt in der Tonhalle Zürich mit dem Violinkonzert von N. Paganini. Ebenso war er u.a. mit dem Orchestra del Teatro regio Parma, dem kroatischen Rundfunk Symphonieorchester, den Moskauer Virtuosen, den Slowakischen Philharmonikern, dem Zürcher Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Meiningen Theaters, dem Philharmonischem Staatsorchester von Bacau (Rumänien), Collegium Noricum Nürnberg und vielen anderen zu hören.

Es folgten Konzertauftritte in renommierten Konzertsälen u.a. dem Wiener Konzerthaus, dem Auditorium Paganini in Parma, der Tonhalle in Zürich, dem Großen Saal des Moskauer Konservatorium, dem Konzertsaal V. Lisinski in Zagreb, der Philharmonie in Lublin.

Orchestererfahrung:
Nach einem erfolgreichen Probespiel im Radio Symphonieorchester RSO Wien spielte er dort seit Oktober 2011 in der Gruppe der ersten Geige bis er das Probespiel bei den Wiener Philharmonikern im Jahr 2013 gewann.
Strasser Michael - Viola

    

wurde in Grieskirchen geboren und erhielt ab dem siebten Lebensjahr Violinunterricht bei seinem Großvater, Hubert Kroisamer sen.

Ab 1990 studierte er am Linzer Brucknerkonservatorium bei Prof. Boris Kuschnir und wechselte 1996 zu Prof. Albert Fischer, nachdem er in den Jahren 1992 und 1994 Preisträger bei „Prima la Musica“ gewesen war. 1999 legte er die Matura am Akademischen Gymnasium in Linz ab und inskribierte in Folge an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Konzertfach Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer.

Nach erfolgreich absolviertem Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper trat er am 1. September 2003 seinen Dienst in der Violagruppe an und wurde 3 Jahre später in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

2008 unterrichtete er im Royal Northern College of Music in Manchester Viola und leitete eine Probe des Universitätsorchesters. Außerdem unterrichtete er an der Anton Bruckner Privatuniversität und der Orchesterakademie in Ossiach.

Michael Strasser, der auch als Bratschist im Seifert Quartett tätig ist, spielt eine Viola von Giovanni Pietro Mantegazza (Mailand 1781), die ihm freundlicherweise von der Sparkasse Neuhofen zur Verfügung gestellt wird. Weiters ist er Mitglied im Ensemble der Wiener Mozartisten unter der Leitung von Hans-Peter Ochsenhofer.  

Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

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Tomböck Wolfgang

    Sein Instrument ist das „Wiener Horn“ in F, das sich in einigen Details von den Instrumenten anderer Symphonieorchester unterscheidet und das charakteristisch ist für den Klang der Wiener Philharmoniker. Er studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Veleba und wurde 1978 Mitglied des Staatsopernorchesters, 1982 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. Als Solohornist des Orchesters arbeitete er viele Jahre mit allen großen Dirigenten unserer Zeit. Neben seinen Orchesterverpflichtungen ist er ein passionierter Kammermusiker und konzertiert unter anderem regelmäßig mit dem Wiener Bläseroktett und Ensemble Vienna Horns, das 2002 gegründet wurde.

Über sein eigenes Instrument sagt Wolfgang Tomböck: „Das Wiener Horn als Instrument zu bezeichnen, ist eine krasse Untertreibung. Es ist vielmehr ein geliebter Feind, eine charismatische Bestie, die ihrem Dompteur auch nach lebenslangem vertrautem Umgang unzähmbar gefährlich entgegentritt. […] Weshalb wir trotzdem auf dem Wiener Horn beharren? Ganz einfach: Weil es wie ein Horn klingt, weich, rund und von unbegrenztem Farbenreichtum, ohne die Violinen zu verdecken. So wie Brahms, Bruckner oder Wagner es gehört und gemeint haben.“
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Trisko Veronika - Klavier

    

1981 in Wien geboren.
Im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavier– und Kompositionsunterricht in der Klasse für Hochbegabte bei Yamaha Europa in Wien und Deutschland. Bereits in jungen Jahren war sie bei Konzerten in verschiedenen Städten in Deutschland sowie in Budapest, Mailand und Budweis, u.a. auch mit Eigenkompositionen zu hören.
Von 1993 bis 2001 absolvierte sie den Vorbereitungslehrgang Klavier an der Wiener Musikuniversität bei Alma Sauer. Seit 2001 studiert sie ebendort Konzertfach Klavier bei Christoph Berner und
Martin Hughes.
Zusätzlich absolvierte sie gemeinsam mit ihrer Klavierduo-Partnerin Johanna Gröbner das Konzertfach Klavierkammermusik am Konservatorium-Privatuniversität der Stadt Wien bei Claus-Christian Schuster, welches sie 2005 mit einstimmiger Auszeichnung abschloss. Wertvolle Anregungen erhielt sie weiters durch die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei András Schiff, Paul Badura-Skoda, Klavierduo Tal & Groethuysen, Marialena Fernandes & Aquiles Delle-Vigne.
Tourneen führten Veronika Trisko durch die USA, Mexiko, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Ungarn und Japan.

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Waulin Filip -Viola

    wurde in Prag geboren. Seine musikalische Ausbildung begann mit Violinunterricht von Prof. Jan Buble. In weiterer Folge studierte er am Prager Konservatorium bei Prof. Jaroslav Ruis und Prof. Libor Nováèek. Während seines Studiums spielte er im Gustav Mahler Jugendorchester. Nach seinem Umzug nach Wien setzte er seine Studien bei Prof. H.P. Ochsenhofer und Prof. Josef Staar fort. Er war Mitglied des Wiener Kammerorchesters,und spielt seit 1991 regelmässig bei den Wiener Philharmonikern und im Wiener Staatsopernorchester.
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Zalaznik Primož - Cello

    Primož Zalaznik, geboren 1984 in Ljubljana, ist ein Slowenischer Cellist. Er absolvierte 2007
sein Studium mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Miloš Mlejnik an der Musikakademie
in Ljubljana. Ausserdem hat er in Köln (Prof. Claus Kanngiesser), Essen (Prof. Young Chang
Cho) und schließlich beim Prof. Robert Nagy in Wien studiert.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Unter anderem ist er der Gewinner des zweiten Preises beim Internationalen Wettbewerb in
Liezen (2004). Nachdem gewann er auch zwei erste Preise in der höchsten Kategorie im
nationalen Wettbewerb TEMSIG als Kammermusiker und Solist (2005, 2006) und den 1. Preis
beim Internationalen Wettbewerb In Treviso (2012).
Als Kammermusiker und Solist hat er zahlreich national und international aufgetreten, wie z.
B. als Solist mit dem Konzert in D-dur von Joseph Haydn und Rokoko Variationen von P.I.
Tschaikowsky, beide mit TV Aufzeichnung und live Radio Übertragung.
Er spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles, in der letzten Zeit besonders im Duo mit
dem Pianisten Julian Hedenborg. In 2017 hat das Duo eine erfolgreiche Serie von Konzerten
in Slowenien und Österreich aufgeführt.
Zwischen 2008 und 2015 war er als stellvertretender Solo-Cellist im Symphonieorchester RTV
Ljubljana engagiert. Seit 2013 ist er bei den Wiener Philharmonikern als regelmäßiger
Substitut tätig und seit 2015 hat er im Orchester der Wiener Staatsoper/Philharmoniker
einen Zeitvertrag.
Primož Zalaznik spielt ein italienisches Cello aus dem 19. Jahrhundert.
Šetena Milan - erste Violine

    

Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1994
In Prag geboren, erhielt Milan Šetena bei Dr. Bedøich Èapek mit 6 Jahren den ersten Violineunterricht, anschließend studierte er am Prager Konservatorium in der Klasse von Prof. František Pospíšil (1982 bis 1988). 1987 wurde er erster Konzertmeister des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado. 1988 zog er nach Wien, wo er sein Studium bei Prof.Alfred Staar fortsetzte. 1990 folgte das Engagement als Primgeiger an die Wiener Staatsoper, 1994 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Als Mitglied der Wiener Streichersolisten, des Wiener Geigen Quartetts und des Schulhoff Quartetts sind seine musikalischen Beiträge auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert. Weltweit trat er bei bedeutenden Festivals wie etwa den Salzburger Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Festival Mitte Europa und dem Festival Sterne der Weißen Nächte in St. Petersburg auf.
Auch als Solist spielte er zahlreiche Konzerte in Österreich und verschiedenen Ländern weltweit. Zusammen mit dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker Rainer Honeck wirkte Milan Šetena als Solist in der CD-Reihe „Wertvolle Klänge“ der Österreichischen Nationalbank mit. Im Jahr 2009 wurde, zusammen mit seiner langjährigen Klavierpartnerin Maria Vigilante, die CD „Wiener Romanzen“ eingespielt. Milan Šetena spielt auf einer Violine von Sanctus Seraphin, Venedig 1773, eine Leihgabe aus der Sammlung der Österreichischen Nationalbank.

Quelle: http://www.wienerphilharmoniker.at/
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